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15.09.2017  |  Text: Tilmann Ziegenhain  |   Bilder: Diverse
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Motorradclub Kuhle Wampe


Zum 40. Mal veranstalteten die Kuhlen Wampen ihr traditionelles Sommertreffen. 2018 steht das 40-jährige Jubiläum des Clubs an, der sich seit seiner Gründung im ­Spannungsfeld von Mopeds und Politik bewegt


Die Geschichte des Motorradclubs Kuhle Wampe beginnt 1974. Eines Abends schauen die drei Bewohner einer Krefelder WG den Film „Kuhle Wampe oder: Wem gehört die Welt?“ Er schildert den Alltag von Arbeitern im Berlin der Dreißigerjahre, die infolge der Weltwirtschaftskrise arbeitslos geworden sind und in einer Gartenkolonie leben. Die trägt den Namen „Kuhle Wampe“, was so viel bedeutet wie „leerer Magen“.

Ein Film als Vorbild

Trotz des entbehrungsreichen Alltags leben die Arbeiter solidarisch, unterstützen und helfen sich gegenseitig. Und dann wird in dem Film auch noch Motorrad gefahren, denn das Zweirad ist nach dem Ersten Weltkrieg das einzige motorisierte Fortbewegungsmittel, das sich auch der Proletarier leisten kann. Damit können sich die drei politisch links orientierten WG-Bewohner identifizieren und starten unter dem Namen „Kuhle Wampe“ bald darauf eine erste Aktion, die ihre Leidenschaft fürs Motorrad mit Politik verbindet: Sie organisieren in Bonn eine Demonstration gegen hohe Versicherungsprämien.
Klaus Wagener, Anfang der Achtziger zweiter Bundesvorsitzender der Kuhlen Wampe, erinnert sich im Buch „Rocker, Hexen, Kamikazes“: „Seit der Lehrlingszeit bei Hoesch waren wir immer schon eine Motorrad-Clique. (...) Als dann 1976 die Versicherungsgesellschaften die Prämien für Motorräder umgestellt haben (statt Hubraum PS) hat unsere Clique eine Demonstration dagegen mit organisiert. Damals gab es in Krefeld schon einen Kuhle-Wampe-Club; einige von denen kannten wir. Die Idee war eigentlich, eine bundesweite Motorradfahrer-Organisation zu schaffen; wir hatten gesehen, dass es – trotz dieses massiven Eingriffs von Seiten der Versicherungen –
unheimlich schwierig war, Motorradfahrer dagegen zu mobilisieren.“

„Megaphon“: eine eigene Zeitschrift

Nach dieser ersten größeren Aktion verbrei­ten sich der Name und die Idee hinter dem Club, manche Mitglieder ziehen für Arbeits­platz oder Studium weg und gründen an ihrem
neuen Wohnsitz neue Initiativen, auch ein erstes größeres gemeinsames Treffen findet an der holländischen Grenze statt. Die größte Gruppe schließt sich mit rund 20 Bikern in Dortmund zusammen, im Herzen des Ruhrpotts, in dem damals noch überall die Schlote qualmen und die Clubdichte bis heute groß ist. Hier entsteht auch die „Megaphon“, die verbandseigene Zeitschrift, die heute vier-mal jährlich erscheint. Seinerzeit handelt es sich allerdings zunächst lediglich um Flugblätter, die direkt an Biker verteilt werden und über Streckensperrungen informieren, zu Demonstrationen aufrufen oder Ersatzteile anbieten.
Doch auch damals kommt der Spaß am Biken nicht zu kurz, Motocross und Rennen werden selbst gefahren oder besucht, jedes Jahr steht die Isle of Man auf dem Kalender. Man veranstaltet Orientierungsfahrten, Geschick­lichkeitsturniere und besucht andere Clubs.

Die Gründung des Bundesverbandes

„Wampen aller Städte, vereinigt euch!“, heißt es dann 1978 – der Bundesverband wird gegründet. Angereist sind Bonn, Gelsenkirchen, Hinterland (Marburg), Freiburg und Dortmund. Hier wird nicht nur die Grundsatzerklärung verfasst, auch weitere gemeinsame Aktionen werden geplant, darunter eine Staffelfahrt gegen Benzinpreiserhöhungen. Im selben Jahr veranstalten die Wampen auch ihr erstes Sommertreffen, das auf der Burg Waldeck stattfindet. Außerdem besuchen sie das MZ-Werk in der DDR, wobei die Einreise mit dem Motorrad nicht erlaubt wird. Dass alle Wampen bis heute das real existierende Ost-Motorrad fahren, sei so ein typisches Klischee, meint Kerstin, Sprecherin des Verbandes und seit 1990 Mitglied im Marburger Club: „Ende der Achtziger, als ich in den Verband kam, waren viele Mitglieder auf MZ unterwegs – einfach weil sie günstig, leicht zu bekommen und zu reparieren waren. Ich selbst bin auch MZ gefahren, habe mir aber irgendwann was Größeres zugelegt, wie fast alle. Viele haben eine nostalgische Beziehung zu MZ. Das war in linken Kreisen eben ein Brot-und-Butter-Bike, das man sich leisten konnte. Auch heute wird bei uns MZ gefahren, überwiegend Gespanne. Die sind ansonsten ja sehr teuer, von daher ist MZ immer noch eine gute Möglichkeit, das auszuprobieren. Ansonsten fahren wir alles: Japaner, BMW, Triumph. Ich glaube, es gibt auch ein paar Harleys.“ Harleys bei den Wampen? Das Motorrad des Klassenfeindes? „Wir Wampen können durchaus zusammen am Lagerfeuer sitzen und sagen, wie scheiße wir das Motorrad des anderen finden“, schmunzelt Kerstin. „Am nächsten Tag sind wir trotzdem zusammen unterwegs. Natürlich haben wir alle eine emotionale Beziehung zu unserem Motorrad, das bringt uns aber nicht auseinander.“
Eine Markenbindung gibt es bei den Wampen nicht. Und auch kein Minimum an Hubraum. Eines Tages taucht sogar eine Gruppe von 50-er-Fahrern aus Hamburg beim Sommertreffen auf. Auch sie werden als Club in den Verband aufgenommen. Und überhaupt gibt es kaum Verpflichtungen, sondern nur die Grundsatzerklärung, in deren Rahmen sich alles bewegen sollte – keine Pflichtfahrten, keine Prospectzeit für Neuzugänge wie es sie in anderen MCs gibt. Das Amt des Präsidenten gab es früher mal, heute ist es abgeschafft – und Rituale zur Kuttentaufe gab es eh noch nie.

Das Verhältnis zur Rockerszene

1978 beteiligen sich die Wampen auch am „Festival der Jugend“ der DKP-nahen Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ). Sie sind mit einem Geschicklichkeitsparcours und einem Bikerzelt dabei. Doch dort prügeln sich Member der Freeway Riders und Mad Dogs, das Rote Kreuz muss einen Kuttenträger nach dem anderen raustragen. Das Verhältnis der Wampen zu anderen Motorradclubs ist bis heute ambivalent, wie Kerstin erklärt: „Ganz am Anfang gab es ab und zu Streitereien. Nach der Grenzöffnung gab es dann noch mal Probleme in Leipzig mit einem örtlichen Rockerclub – da hat man sich aber gütlich geeinigt. Wir wollen niemandem irgendwas wegnehmen oder streitig machen; aber wir wollen auch so auftreten, wie wir es wollen. Echte Dreiteiler gibt es bei uns selten, manche tragen Kutte, manche nicht. Wir machen das in erster Linie, damit wir nach außen sichtbar sind. In den Kreisen, in denen wir uns gern bewegen, sind wir sowieso bekannt.“ Jede örtliche Wampe gestaltet den Kontakt zu anderen Clubs, wie sie will, so Kerstin weiter: „Es gibt welche, die haben viel Kontakt zu anderen Clubs, andere haben gar keinen, wie wir in Marburg. Was wir vermeiden, sind Kontakte zu Clubs, die uns politisch nicht geheuer sind. Da wir auch viele Frauen in unseren Reihen haben, die außerdem sehr emanzipatorisch eingestellt sind, ist es mit Rockerclubs nicht immer einfach. Striptease und so weiter wird es bei uns jedenfalls nie geben. Die ,Motorradfreunde Sonnenschein‘ sind aber auch nichts für uns.“
Rocker wollen die Wampen also nicht sein. Zumindest nicht alle. „Es gibt bei uns Clubs, die sich der klassischen Bikerszene sehr verpflichtet fühlen. Ich weiß von einem Club, der von sich selbst sagt: Wir sind linke Rocker. Es gibt andere Clubs, die sagen, dass sie mit der ganzen Rockerszene gar nichts zu tun haben“, äußert sich Jürgen aus Marburg 2004 gegenüber dem Antifaschistischem Infoblatt. Zum zeitweiligen Ärger mit Rockerclubs meint er an gleicher Stelle: „[Es war eher] Ärger, weil es innerhalb der Rockerszene bestimmte Regeln gibt, wo wir nicht immer reinpassen. Es gab zwar schon Probleme, die Gefahr liefen zu eskalieren, doch ist es unser Bestreben, den Rockern klarzumachen, dass wir überhaupt nicht in ihrer Liga mitspielen wollen. Genau diesen Punkt haben wir bislang immer rüberbringen können und somit gingen diese Konfrontationen immer friedlich über die Bühne.“



Anarchische Anfänge

Die Form des Clubs musste erst wachsen, Ende der Siebziger verfügt der Verband noch nicht über geregelte Abläufe oder gar eine feste Struktur. So schildert Bernd Obrecht, Kuhle Wampe Freiburg, in der Megaphon: „Die Organisationsstruktur des Verbandes war zu dieser Zeit noch sehr anarchisch. Es gab keine Delegierten, geschweige denn einen Verbandsrat oder Regios. Man traf sich (...) und machte schließlich alle Fenster auf für die, die keinen Platz mehr fanden. (...) Kommen durfte jeder, der wollte ...“ Erst 1980 wird das Delegierten-System eingeführt, seitdem treffen sich Abgeordnete jedes örtlichen Clubs einmal jährlich zum Verbandstreffen. Dort wird nicht nur über Anträge abgestimmt, auch Sprecher und Kassierer werden jedes Mal neu gewählt. Das Ganze findet natürlich im Winter statt, damit es keine Kollision mit Motorradtreffen gibt.
Seit Ende 1985 verfügt der Verband über eine Satzung. Dort ist seine grundlegende Struktur festgelegt und geregelt, wer wie Mitglied werden kann. Heute gliedert sich der Verband in die Regionen „BÖs“ (Bayern und Österreich), Ferner Osten, Mitte, Nord, Rhein-Raus, Süd und Südwest. Jede Region hat einen eigenen Sprecher, der sie im Verbandsrat vertritt. Dieser selbst wiederum hat drei Sprecher und einen Kassierer. Vier- bis sechsmal im Jahr trifft er sich, um sich über Neuigkeiten aus den Regionen und über Aktionen auszutauschen. „Damit halten wir abseits von Mailinglisten Kontakt“, so Kerstin.

Politische Themen im Wandel

Die politischen Aktionen und Themen haben sich seit den Anfängen geändert. Noch 1980 führt die Kuhle Wampe eine bundesweite Staffelfahrt gegen hohe Benzinpreise und für eine demokratische Kontrolle der Ölkonzerne durch, die auf dem ersten bundesweiten Treffen zwei Jahre zuvor geplant worden war; ein Jahr später folgten drei weitere Demonstrationen zum selben Thema in München, Hamburg und Dortmund – Preis für einen Liter Sprit zu dieser Zeit: 1,25 DM! Aus heutiger Sicht undenkbar, meint Kerstin: „Der Verband hat sich im Lauf der Jahrzehnte natürlich sehr verändert. Die ersten Wampen haben sich sehr viel mit Verkehrs- und Motorradthemen beschäftigt – wie eben die hohen Versicherungsprämien oder Benzinpreise. Wer regt sich darüber heute noch auf? Das sind Themen, die heute nicht mehr wichtig sind, früher aber einen anderen Stellenwert hatten. Es mag Leute geben, die sich heute über die Helmpflicht ärgern, aber das sind keine ernsthaften politischen Themen. Wir beschäftigen uns eher mit gesellschaftspolitischen Anliegen. Und die stehen immer im zeitlichen Kontext: In den Achtzigern und Neunzigern haben wir uns viel in der Friedensbewegung und im Anti-Atom-Protest engagiert, heute sind es andere Themen wie Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus – wobei die antifaschistische Arbeit bei uns schon immer eine wichtige Rolle gespielt hat.“
Und so haben die Wampen sich auch am Protest gegen den G-20-Gipfel in Hamburg beteiligt, haben Infrastruktur wie Wasser und Zelte für ein Camp organisiert und sich an Demonstrationen beteiligt. Bei der Frage, ob brennende Autos und Barrikaden eine geeignete und legitime Protestform sind, wird Kerstin nachdenklich: „Natürlich ist es nicht schön, wenn Muttis Kleinwagen brennt. Es sind viele Sachen aus den Demos heraus passiert, die ich nicht gut finde. Es gibt aber auch viele Berichte darüber, dass Rechtsradikale beteiligt waren – dem geht von staatlicher oder polizeilicher Seite aber keiner nach. Es ist schwierig, sich zu distanzieren, wenn nicht unvoreingenommen darauf geschaut wird, was eigentlich genau warum passiert ist – pauschal ,dem schwarzen Block‘ oder ,den Linken‘ die Schuld zu geben, ist zu einfach. Klar ist dagegen, dass bereits im Vorfeld Grundrechte massiv eingeschränkt worden sind. Während des Gipfels wurde dann 32 Journalisten die Akkreditierung entzogen – und es gibt immer noch keine Begründung. Wenn so was in der Türkei passieren würde, würde das anders bewertet werden.“

Interessenvertretung für alle Motorradfahrer

Bei allem Wandel in der politischen Agenda sind Motorradthemen eine der Konstanten. So ist der Verband eines der Gründungsmitglieder der FEMA (Federation of European Motorcyclists’ Associations), dem europäischen Dachverband nationaler Motorrad-Interessensvertretungen, der Lobbyarbeit in den Institutionen der Europäischen Union betreibt. „Die FEMA hat einen hauptamtlichen Mitarbeiter in Brüssel, die Arbeit findet in der Regel im Stillen statt. Es gab zwar interne Diskussionen darüber, ob ,Lobby‘ der richtige Weg ist, aber die FEMA macht eben sinnvolle Sachen. Es gibt immer wieder Spinner in der Industrie, die auf abstruse Ideen kommen. Zum Beispiel Motorradfahrer zu verpflichten, reflektierende Schutzkleidung zu tragen. Es ist das Verdienst der FEMA, dass solche Sachen bislang nicht umgesetzt wurden. Wer kümmert sich schon ernsthaft um Nachrichten aus Brüssel? Wenn man eine Zeitung aufschlägt, ist selten von der EU die Rede. Dennoch haben deren Entscheidungen große Auswirkungen auf uns. Und nicht alle sind negativ: Der EU-Führerschein zum Beispiel hat viele Vorteile – und da hat die FEMA mitgearbeitet. Sie klinkt sich im Stillen ein, wo sie die Chance sieht, Dinge zu verändern – deswegen sind wir nach wie vor dabei und entsenden einen Vertreter“, erzählt Kerstin.

Kein Thema: das Colour-Verbot

Zur Biker Union dagegen bestehen nur informelle, private Kontakte einzelner Personen –
eine offizielle Verbindung gibt es nicht. Vielleicht haben sich die Wampen auch deswegen nicht am Protest gegen die Verschärfung des Vereinsgesetzes beteiligt. „Das betrifft uns nicht so richtig. Wir haben uns nur am Rande damit befasst. In unserem Verband gibt es ja auch viele Clubs, die ohne Patch fahren – das ist kein so ein wichtiges Thema für uns. Wenn wir solche Schwierigkeiten hätten, würden wir uns bemühen, das zu ignorieren. In manchen Dingen sind wir so drauf, dass wir versuchen, gesetzliche Regelungen zu ignorieren. Aber wir haben solche Probleme auch nicht. Ich muss tatsächlich gestehen, dass keiner auf die Idee gekommen ist, sich des Themas anzunehmen – wir haben uns mit anderen Sachen beschäftigt.“    «
 

MC Kuhle Wampe
www.kuhle-wampe.de
www.facebook.com/MCKuhleWampe
 
Auszug aus der Grundsatzerklärung

• Der gesellschaftlichen Wirklichkeit kann niemand entfliehen. Wer meint, sich heraushalten zu können, stärkt nur diejenigen, die eine unmündige Masse brauchen, um ihre Geschäfte betreiben zu können.

• Die Kuhle Wampe versteht sich als unabhängiger Verband von Motorradclubs. In ihr kann jedeR unbesehen von Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Nationalität und politischer Anschauung mitarbeiten, sofern sie nicht gegen unsere Grundsätze verstoßen.

• MotorradfahrerInnen sind im Straßenverkehr benachteiligt. Beispiele dafür sind motorradspezifische Streckensperrungen und Tempolimits, gefährlicher Straßenbau, unzureichend verfügbare umweltschonende Technik, Ungleichbehandlung durch das Gesetz (z. B. TÜV für Neufahrzeuge und Stufenführerschein.) Diese Probleme betreffen alle MotorradfahrerInnen. Um sich erfolgreich wehren zu können, ist es notwendig, dass mensch nicht nur „Benzin redet“.

• Die Modellpolitik unter der Devise „Immer schneller und immer stärker“ ist nicht in unserem Sinne. Wir wollen Motorräder, die sicher, preisgerecht und so umweltschonend wie technisch möglich sind.

• Kuhle Wampe arbeitet mit anderen Gruppen für die Abschaffung der zivilen und militärischen Nutzung der Atomenergie zusammen.

• Krieg und Faschismus beginnen in den Köpfen der Menschen. Wir verstehen uns als konsequente AntifaschistInnen und wollen mit dafür Sorge tragen, dass weder alte noch neue Nazis die Möglichkeit haben, ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten

• Wir sehen es als eine unserer Aufgaben an, der Benachteiligung von Frauen entgegenzutreten. Für Frauen ist es nach wie vor schwierig, sich in der „Männerdomäne“ Motorradfahren zu behaupten.
 


 

Text: Tilmann Ziegenhain
Bilder: Diverse

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Stand:16 December 2017 13:49:30/motorrad/stories/motorradclub+kuhle+wampe_17912.html