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19.05.2017  |  Text: Andreas Kottlorz  |   Bilder: Andreas Kottlorz/Archiv Büffel MC
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35 Jahre Büffel MC Rehagen


„Außer den Reichsbahnermützen sah das nicht anders aus als drüben“


Der Büffel MC Rehagen ist einer der ältesten colourtragenden Clubs der ostdeutschen Rockerszene. Es gibt nur eine Handvoll MCs, die gleich alt oder noch älter sind. Seit 35 Jahren sind die Member jetzt in der Szene unterwegs – in der DDR als AWO-Club und nach dem Mauerfall als MC mit dreiteiligem Colour. Noch immer sind Männer der ersten Stunde dabei. Anlässlich des Jubiläums haben wir uns mit Vorstand und Altmembern an einen Tisch gesetzt, um zu hören, wie es damals war – und wie sie die Szene heute wahrnehmen.

Der Büffel MC im 35. Jahr

Am Tisch saßen Volker (President), Urmel (Gründungsmember und Vice), Kieke (Gründungsmember und seit 45 Jahren AWO-Fahrer), Dennis (Gründungsmember und Secretary), Sheriff (Treasurer) und der Hintergrundchor der Member.

BN: Ihr seid einer der ältesten colourtragenden Clubs Ostdeutschlands. Die Wiedervereinigung war vor 28 Jahren, euch gibt es bereits 35 Jahre. Wie war das damals? Findet ihr es selbstverständlich, dass es euch noch gibt?
Presi Volker: Eigentlich nicht. Die, die sich auf Selbstverständlichkeiten ausgeruht haben, gibt es nicht mehr. Wir haben die Wendezeit miterlebt, wo tatsächlich völlig neue Sachen auf uns zukamen. Uns gibt es noch, weil wir uns immer wieder neu orientiert haben. Das haben wir gelernt mit der Zeit. Vor allem stehen wir seit dem ersten Tag zu dem, was einen Motorradclub ausmacht: Das Gemeinsame steht bei uns im Vordergrund.

Im Clubhaus des Büffel MC Rehagen: Büffel-MC-President Volker (rechts), links daneben Gründungsmember und Vice Urmel

Sheriff: Nach der Wende waren wir noch für einige Zeit als AWO-Club unterwegs. Da gab es Beschwerden, weil der damalige Vorstandsvorsitzende bereits mit einer Harley unterwegs war. Von Harley über Guzzi und Japaner bis AWO war damals alles dabei. So weit waren wir auseinander, was die Motorräder angeht.
Presi Volker: Die Gemeinsamkeiten sind das, was den Club bis heute zusammenhält. In all den Jahren sind von uns drei Leute bei anderen Clubs gelandet. Das ist bei uns so. Die meisten bleiben oder hören nur aus Altersgründen auf. Aber in der Regel bleiben die, die hier sind.

„Wer nicht schrauben konnte, konnte auch keine AWO fahren“

Was war der Geist der Gründung? Warum ist der Club damals entstanden?
Kieke: Die AWO wurde nur bis 1961 gebaut. Ersatzteile gab es danach nicht mehr. Wenn du eine AWO fahren wolltest, dann musstest du dich selbst um die Technik kümmern. Auf den damaligen Treffen wurde über Mundpropaganda weitergegeben, was für Teile du verbauen kannst oder wo du was herbekommst, wer Kurbelwellen aufarbeitet. Wer nicht schrauben konnte, konnte auch keine AWO fahren. Das waren dann die gleichen Interessen, die wir hatten. Wir haben gehört, wo Treffen sind und haben uns dann verabredet, um gemeinsam hinzufahren. So ist das dann entstanden.
Presi Volker: AWO-Fahrer haben sich damals als Elite gefühlt: 1-Zylinder-4-Takter. Alles andere, wie Java, MZ oder was auch immer, waren Zweitakter. Die Clubs haben sich damals erste Namen gegeben: Die Jessener, die Wittstocker, die Wurzener, die Arnsdorfer. Das waren alles Clubs der Achtzigerjahre. Wer damals auf den Treffen schlecht aufgefallen ist, hatte verschissen. Der brauchte nicht wiederkommen.



Vice Urmel: Damals haben wir uns gegenseitig besucht, ohne dass es um Gewinnerzielung ging.
Kieke: Wir haben damals vorab bezahlt, Nenngeld oder Startgeld, damit die Veranstalter damit arbeiten konnten. Das war dann für Eintritt und zweimal Frühstück.
Sheriff: Heute muss was übrigbleiben, damit du mit dem Arsch an die Wand kommst und wenigstens die Festkosten für das Clubgelände reinkommen.

„Unser Club taucht 1982 erstmals in einer Stasi-Akte auf. Damit können wir die Gründung sozusagen mit einer Urkunde beweisen“

Kieke: Zweimal im Jahr gab es richtig große AWO-Treffen. Einmal wollten wir das ausrichten, hier in der Waldbühne Telz. Da musstest du komplett alles vorher organisieren, wie Essen, Getränke, Klos, Übernachtungsmöglichkeiten. Bei der Gemeindevertretung mussten wir vorsprechen, da waren auch zwei Herren in Lederjacke. Die sagten zum Schluss: „Wenn wir das nicht wollen, dass ihr das macht, denn macht ihr das auch nicht. Ist das klar?!“ Danach sind wir aufgestanden und gegangen. Die Party in Telz hat es nie gegeben.

Probiert’s mal aus: Mit den Büffeln lässt es sich gemütlich feiern

Presi Volker: Diese Herren hatten immer Lederjacken an; und Hosen aus Feincord. Und immer eine Aktentasche und einen Regenschirm dabei – egal welches Wetter war. Immer einen Regenschirm.
Kieke: Das war die Zeit, in der wir einen Club draus gemacht haben. 50 Pfennig Monatsbeitrag im ADMV (Allgemeiner Deutscher Motorsport Verband), Sektion AWO Motorsport.
Presi Volker: Wir plaudern jetzt so über die alten Zeiten, aber so locker war das nicht: Ich hatte mal Kontakt zu irgendeinem Westclub. Das war in Michendorf auf dem Rastplatz Richtung Hannover. Da gab es nur ein bisschen Smalltalk. Die haben sich meinen BK-Zweitakt-Boxer angesehen und sich darüber etwas lustig gemacht. Irgendwelche Kontakte gab es immer. Letztendlich sind viele von uns durch die Stasi befragt worden. Unser Club taucht jedenfalls 1982 erstmals in einer Stasi-Akte auf. Damit können wir die Gründung sozusagen mit einer Urkunde beweisen.
Dennis: Das waren damals die Anfänge der Rockerszene in der DDR – außer den Reichsbahnermützen sah das nicht anders aus als drüben.

„Wir hatten einige Republikflüchtlinge. Der Club wurde schon kleiner mit der Zeit“

Vice Urmel: Die AWOs haben wir natürlich umgebaut. Damals musste ein hoher Lenker ran, ein anderer Auspuff; einige haben sich auch die Koffer selbst gebaut. Das war eigentlich nicht anders als heute. Bernd hatte eine AWO umgebaut, die sah aus wie eine E-Glide – tatsächlich. Alles selbst gemacht. Eisen selbst gebogen, Lenkerverkleidung aus GFK gebaut. Und dann hat er in Ungarn eine echte gesehen. Der ist auf dem Campingplatz zwei Stunden um das Motorrad gelaufen. Kein Scherz. Dann hat er sich gesagt „Jetzt muss ich los in den Westen“. Das war’s dann.
Presi Volker: Wir hatten einige Republikflüchtlinge. Die haben das über Ungarn oder Bulgarien gemacht, einfache Fahrkarte, erwischen lassen und dann nach einigen Monaten freigekauft werden. Der Club wurde schon kleiner mit der Zeit.
Da waren dann eine ganze Menge verschwunden. Was man aber auch sagen muss, ist, dass die alle wiedergekommen sind, nachdem die Grenze auf war.
Vice Urmel: Zu den Umbauten muss man noch sagen, dass es damals nicht den TÜV gab wie heute.
Sheriff: Dafür durfte in der DDR jeder doofe Streifenpolizist dein Motorrad stilllegen, nur weil ihm irgendwas nicht gefallen hat. Ich kannte einen, der musste ständig seine Sitze umschweißen, weil er einen Schwingsattel fahren wollte und im Original eine Sitzbank dran war.

„Leider werden die Partys immer mehr zum Geldmachen benutzt“

Kieke (links, Gründungsmember und seit 45 Jahren AWO-Fahrer) und Sheriff (daneben, Treasurer)

Man trifft euch während der Saison oft auf den Treffen anderer Clubs. Wart ihr schon immer so viel unterwegs?
Sheriff: Wir sind schon früher immer mit anderen irgendwohin gefahren, um Party zu machen. Wir waren fast jedes Wochenende unterwegs. Sonnabends haben wir uns volllaufen lassen und am Sonntag ging es wieder zurück. Die meisten von uns leben das immer noch weiter, obwohl die Szene älter geworden ist. Leider werden die Partys immer mehr zum Geldmachen benutzt – bei uns gab es die letzte Bierpreiserhöhung vor über 16 Jahren.
Kieke: Wenn man das alles heute so hört, klingt das so, als wäre das irgendeine Auflehnung gewesen gegen den Staat oder so. Das war nicht so. Wir haben uns dabei nichts gedacht. Sowas wie heute mit Gebietsansprüchen, das war damals nicht. Darum ging es gar nicht. Wir wollten nur zusammen fahren und feiern.
Dennis: Kontakte, die damals entstanden sind, bestehen heute immer noch. Wir kennen Leute seit über 30 Jahren und treffen die, die auch damals schon dabei waren.



„Die ganze AWO-Szene war eine Familie“

Was ist heute anders?
Kieke: Wir hatten früher einen anderen Zusammenhalt. Uns hat keiner gesagt, wo wir hinfahren dürfen und wo wir nichts zu suchen haben. Das gab es damals nicht. Die ganze AWO-Szene war eine Familie.
Presi Volker: Wir haben heute das Glück, dass wir uns frei bewegen können. Wir sind keinem auf die Füße getreten und halten uns aus dem meisten raus. Mit Sicherheit ist alles schnelllebiger geworden.
Sheriff: Mit unserem Colour haben wir nirgendwo Schwierigkeiten, uns sehen zu lassen. Auch im Ausland passt das gut.
Dennis: Manchmal macht die Rockerszene heute den Eindruck, als wenn der Bezug zu den Motorrädern in den Hintergrund geraten ist.
Presi Volker: Wir sind in dem Moment ein Club, wo wir eine Kutte tragen und auf einem Motorrad sitzen. Erst da fängt der MC an. Ohne Colour ist man Motorradfahrer, aber nicht mehr. Und ohne Motorrad ist man gar nichts in der Szene.

Party bis zum Morgengrauen ...

„Wenn die das MC-Leben nicht wollen, warum imitieren sie es dann?“

Das klingt paradox, fast als wäre das Rockerleben in der DDR freier gewesen.
Presi Volker: Was mich in der Neuzeit immer wieder stört und auch betrifft, sind diese Clubanmeldungen, die ja auch in der BIKERS NEWS veröffentlicht werden. Dass in jedem Kuhdorf irgendjemand einen Club gründen will – und immer stehen da dieselben Phrasen: Wir haben keine Gebietsansprüche, wir respektieren andere und wir sind kein MC. Dann aber nageln die sich ein dreiteiliges Colour auf den Rücken, um möglichst genauso auszusehen. Wenn die das MC-Leben nicht wollen, warum imitieren sie es dann? Wenn ich ein MF bin, warum imitiere ich einen MC, indem ich mir ein dreiteiliges Colour auf den Rücken mache? Dann gibt es noch diese ganze Welle von Kutten, die man im Internet kaufen kann. Die kennen ihre Motherchapter, oder wie man das nennen will, gar nicht. Die kaufen da irgendwas über das Internet, um den Stil zu imitieren. Das ist auch die neue Zeit, dass im Internet bei Facebook Clubs zusammengestellt werden. Bringt 100 Euro mit und ihr bekommt eine bestickte Kutte. Aber es gibt auch heute noch Leute, die es auf sich nehmen, das Spiel richtig mitzumachen. Das heißt bei uns mindestens drei Monate als Hänger, dann Prospect, mit einem halben Jahr unterer Schriftzug und noch mal ein halbes Jahr beide Schriftzüge. Frühestens nach fünfzehn Monaten Member. Wenn der Probe einen Fehler macht, bekommt er eine neue Chance, aber eben nur eine.

Heute ist das ja normal. War das früher auch schon so durchritualisiert?
Als Chor: Nee, überhaupt nicht.

Nach welchen Kriterien habt ihr denn eine Auswahl getroffen?
Vice Urmel: Ach je, das ging nach Gefühl. Das passte oder nicht. Aber mit Colour sind damals auch nur wenige gefahren.
Presi Volker: Mich haben sie das erste Mal wieder nach Hause geschickt, weil ich einen BK-Zweitakter-Boxer gefahren bin. Einen Stinker. Das passte nicht. Früher war die AWO ein Rockerfahrzeug und eine Lebenseinstellung. Wer heute noch eine AWO fährt, macht das doch aus ganz anderen Gründen. Wenn du viel Geld hast, kannst du dir eine hochglanzpolierte übers Internet kaufen. Mit Edelstahlspeichen. Hatte ich nie. Sollen die doch alle. Wir sind früher aus ganz anderen Gründen gefahren.

Wann kam der Wechsel von AWO auf West-Motorräder?
Vice Urmel: Viele sind damals nach der Wende losgerannt und haben sich irgendwas gekauft – zum Teil den größten Schrott. Der ist dann nach drei Monaten auseinandergefallen. Hauptsache aus dem Westen. Das ging das ganze erste Jahr so. Ich war damals einer der wenigen, die ihre AWO weitergefahren sind. Egal.
Kieke: Ich kann mich noch an eine Begegnung nach der Wende erinnern, 1991 in Arnsdorf. Da hieß es „Ihr doofen Ossis verkauft eure schönen AWOs, um ein paar Westmark zu haben, holt euch ein paar Japaner und in zehn Jahren bereut ihr, was ihr gemacht habt.“
Presi Volker: Du hast doch noch deine AWO. Was meckerst du denn?

„Wir haben bis heute keine Marken- oder Typenbindung“

Kieke: Ich fahr heute noch die AWO von meinem Vater. Die hat er sich gekauft, als er 18 war, und ich hab sie bekommen, als ich 18 war. Baujahr 54 ist die.
Presi Volker: Bei mir kam 1994 der erste Japaner. Alles, was ich vorher hatte, habe ich weggeben. Das war damals ein harter Schnitt. Wir haben damals gesagt, das wird hier japanisch, italienisch und amerikanisch. Das war nicht eindeutig.

Seit 45 Jahren ein Paar: Kieke und seine AWO

Sheriff: Wir haben heute über die Hälfte Harley-Fahrer, dann einige Guzzis, ein paar Japaner, zwei Gold Wings, V-Max, Chopper, Street Fighter. Wir haben bis heute keine Marken- oder Typenbindung, da ist alles bei.
Vice Urmel: Endgültig war das dann bei uns 1991 so weit. Da waren wir zusammen auf einem Treffen von einem befreundeten Club, fast alle mit neuen Motorrädern, und abends hieß es dann alle rauf auf die Bühne. Wir sind der größte angereiste Club. Wir alle schon hackevoll, fünfmal auf dem Weg zur Bühne mit dem Motorrad hingelegt. Aber hinterher war allen klar, dass es anders weitergeht. Ein neuer Name musste her. Kurze Zeit später haben wir dann hier noch eine Agrar-Ruine als Clubhaus gefunden.
Presi Volker: Da wurde dann aus dem AWO-Club Rehagen der Büffel MC Rehagen.
Vice Urmel: Das war schnell klar, dass wir hinten Rehagen raufmachen. Das ist der Ort, wo wir uns gegründet haben. Das passt und mehr brauchen wir nicht.

War das Ganze dann eine Neugründung für euch oder eine Fortführung des AWO-Clubs?
Dennis: Das war eigentlich nichts weiter als die Fortführung mit den alten Leuten. Es hat einige Zeit gedauert, bis die ersten gekommen sind, die nie eine AWO gefahren sind.
Presi Volker: Ich hatte damals nicht den Eindruck, mir eine Harley kaufen zu müssen. Eigentlich hab ich mir alles mal angesehen – bei vielen Harleys war ein Ölfleck drunter. Meine erste Westmaschine war dann eine 1100er Yamaha.
Urmel: Bei mir war es auch eine Yamaha. Da war bei uns nicht dieser große Hype auf Harley.

Die Hausband „Quälgeist“ spielt vorwiegend mit akustischen Gitarren, und zwar Blues-, Rock- und Metalklassiker. Die Band besteht aus Membern des East Sun Riders MC, des Meute MC und des Büffel MC

Presi Volker: Am Ende ist es doch so, dass es auf den Menschen ankommt. Ja, das ist wieder so ein Standardspruch. Eine Markenpflicht haben wir bis heute nicht. 500 ccm sollten es sein. Aber ansonsten, ob Chopper, Cruiser oder Tourer, das ist alles egal.
Sheriff: Das Schöne nach der Wende ist, dass man jetzt wirklich weit fahren kann, Schweden, Norwegen, Italien, Frankreich, Spanien, Kroatien …
Dennis: Die Ausfahrten haben sich wirklich ausgedehnt. Das war früher so nicht
drin.
Presi Volker: Große Touren mit dem gesamten Club schaffen wir nicht mehr. Aber wir haben viele, die sich zusammenrotten und wirklich schöne Touren machen. Eine schöne Tradition ist es bei uns, über Pfingsten zusammen mit Kind und Kegel wegzufahren. Früher immer an die Ostsee, dann nach Polen, in den Harz und jetzt seit Jahren Richtung Mecklenburg. Alles im Club fährt dann mit. Das Gemeinsame bindet und bildet unseren MC. Wer zu uns kommt, sucht keinen Status. Der will einfach nur bei uns mitmachen.
Sheriff: Eigentlich sind wir noch die gleichen alten Säcke wie vor 30 Jahren.

Büffel MC Rehagen
Am Mühlenberg 1
15838 Am Mellensee (OT Kummersdorf-Alexanderdorf)
www.bueffel-mc.de
bueffel_mc@hotmail.com
Jeden ersten und dritten Freitag Open House

Zuerst veröffentlicht in BIKERS NEWS 06/2017
 

Text: Andreas Kottlorz
Bilder: Andreas Kottlorz/Archiv Büffel MC

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Stand:23 September 2017 11:19:05/szene/35+jahre+bueffel+mc+rehagen_175.html