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Die DEKRA empfiehlt für Elektro-Roller das Tragen eines Schutzhelmes
Die jetzt freigegebenen Elektro-Roller haben mit Freiheit nichts mehr zu tun. Um sie im öffentlichen Verkehrsraum zu bewegen, benötigen sie eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE), eine Einzelbetriebserlaubnis (EBE) oder – für die den Mofas gleichgestellten Modelle – eine EG-Typgenehmigung, die an einem Label am Roller zu erkennen sein soll.

Für die kleineren Roller mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h genügt eine aufzuklebende Versicherungsplakette, die Roller mit Höchstgeschwindigkeit bis 25 km/h benötigen gar ein Kennzeichen wie ein Mofa.

Bis 20 km/h genügt es, 14 Jahre alt zu sein. Wer fünf Kilometer schneller sein will, muss mindestens 15 Jahre alt sein und braucht eine Mofa-Prüfbescheinigung. Die kleinen Roller müssen auf dem Radweg fahren, die großen auf der Straße.

Eine Helmpflicht besteht nicht. Aber Markus Egelhaaf ist Unfallforscher der DEKRA. Er empfiehlt dringend, einen Schutzhelm zu tragen: „Eine aktuelle Studie aus den USA zeigt, dass es bei etwa jedem zweiten Unfall mit Personenschaden zu Kopfverletzungen kam.“ Die Grund liegt in der Fahrphysik eines Rollers: Der Fahrer steht aufrecht und kippt bei scharfem Bremsen nach vorne über.

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