Was ist dran an diesen Top Gerüchten in der Bikerszene?

01.03.2018  |  Text: Redaktion  |   Bilder: Pixabay
Was ist dran an diesen Top Gerüchten in der Bikerszene? Was ist dran an diesen Top Gerüchten in der Bikerszene? Was ist dran an diesen Top Gerüchten in der Bikerszene? Was ist dran an diesen Top Gerüchten in der Bikerszene?
Was ist dran an diesen Top Gerüchten in der Bikerszene?
Alle Bilder »
In den vergangenen Jahren konnten sich wieder mehr Menschen dafür begeistern, selbst auf ein Motorrad zu steigen. Bereits die steigende Zahl der Teilnehmer entsprechender Kurse an den Fahrschulen verdeutlicht das neue Wachstumspotenzial in der Bikerszene. Gerade in einer so großen Gruppe liegt es auf der Hand, dass sich Gerüchte schneller ausbreiten können, als dies an anderer Stelle der Fall ist. Doch was ist dran an den folgenden Gerüchten, die sich nun schon seit längerer Zeit hartnäckig halten und die alle Fahrer betreffen könnten?

MotoGP bald auch in der Stadt?

Natürlich lässt sich eine gewisse Kluft zwischen der MotoGP-Rennklasse und dem normalen Motorradfahren nicht leugnen. Einerseits liegt diese in der Motivation, mit der die Fahrer auf ihre Maschinen steigen. Sie selbst sind darauf angewiesen, ihre Zeiten stets um wenige Zehntel zu verbessern und dabei ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Andererseits ist es die hohe Leistung der Motorräder, die in der Bikerszene schon seit vielen Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Kaum ein normaler Fahrer wäre dazu in der Lage, ohne entsprechendes Training den dort waltenden Kräften standzuhalten.
Entsprechend teuer sind auch die Investitionen, welche die Rennställe inzwischen auf sich nehmen müssen. Ein einzelnes Motorrad ist auf diese Weise meist rund 1,6 Millionen Euro wert. Die Entwicklungskosten sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. So können die Akteure froh sein, dass es auch mit einem Autokredit möglich wäre, ein Zweirad zu finanzieren. Ein entsprechender Vergleich ist unter autokredit.net zu finden.



 

Der Kampf um die Fans


Die MotoGP selbst soll nun noch enger zu ihren Fans rücken. Dafür diskutieren die Verantwortlichen ein geradezu revolutionäres Konzept. So könnten uns die Rennen der MotoGP schon in naher Zukunft auch in den Städten begegnen. Nach dem Konzept der Formel 1 soll eine Rennstrecke gefunden werden, die auch den hohen Ansprüchen der Rennmaschinen absolut gerecht werden kann. Der Hintergrund dafür ist die zunehmende Schwierigkeit, die Tribünen entlang der Rennstrecken zu füllen. Allzu häufig befinden sich diese im Hinterland und können nur unter Inkaufnahme einer längeren Fahrzeit erreicht werden. Solange die Fans nicht weiterhin in die Peripherie gelockt werden können, muss die MotoGP eben zu ihnen in die Stadt, so der MotoGP-Chef.

Grundsätzlich könnten diesem Vorhaben jedoch große Probleme im Wege stehen. Einerseits ist es notwendig, einen Stadtkurs zu finden, der den Ansprüchen der Motorräder gerecht wird. Doch sowohl Kurven mit großen Radien, die mit der entsprechenden Geschwindigkeit angefahren werden können, als auch abgeschrägte Straßenbeläge sind in kaum einer Stadt zu finden. Zu einem zusätzlichen Problem könnten die Schachtdeckel werden, die sich auf der Strecke befinden. Selbst wenn sie mit großen Mühen einzeln verschlossen werden, besteht weiterhin die Gefahr von Unebenheit. Je nach Geschwindigkeit, mit der der Fahrer auf diese Stellen trifft, könnte dies einen erheblichen Einfluss auf die Dynamik der Fahrt haben. Diese Fragen müssen demnach noch diskutiert werden, bevor von einer gelungenen Lösung gesprochen werden kann. Bislang ist dies in jedem Fall nicht möglich und ein tragfähiges Konzept für die Umsetzung erscheint in weiter Ferne.

"Die lange Gerade würde auf der normalen Straße entlanglaufen. Das Fahrerlager könnte man in einem Messezentrum unterbringen" - Dorna-Chef Carmelo Ezpeleta
 

Diskussionen um Motorradlärm - weitere Fahrverbote?





Schon seit vielen Jahren wird auch der Motorradlärm mit der Bikerszene in Verbindung gebracht. Schon in der Vergangenheit gab es deshalb immer wieder öffentliche Auseinandersetzungen in dieser Frage. Anwohner eines Gebiets, in dem besonders viele Biker unterwegs sind, zogen sogar schon vor Gericht, um Besserung zu erwirken. Die Verbote, die bislang ausgesprochen wurden, halten sich jedoch in einem vergleichsweise engen Rahmen, mit dem auch die Biker selbst noch zufrieden sein können. Nun wird über eine Ausweitung der Fahrverbote diskutiert. Selbst ihre zeitliche Begrenzung, die bislang ein wichtiger Grundbaustein für die Akzeptanz innerhalb der Biker-Szene war, könnte dabei wegfallen. So wäre es schon bald in bestimmten Regionen gar nicht mehr möglich, gefahrenlos mit dem Motorrad zu passieren.

Bislang kam es nicht zu entsprechenden Gesetzesentwürfen, die auch auf Bundesebene eine Rolle spielen könnten. So ist davon auszugehen, dass eine letzte Schonfrist bestehen bleibt, bevor neue Reaktionen der Politik folgen. Bereits im Jahr 2017 traten zahlreiche neue Bestimmungen in Kraft, wie sie vor allem neu vom Band laufende Motorräder betreffen. Besonders bezüglich der Lautstärke wurde an den ursprünglichen Plänen gearbeitet, um auf diese Weise den Forderungen vieler Bürger gerecht werden zu können. Die Hersteller waren wiederum dazu gezwungen, ihre gesamte Produktpalette vor diesem Hintergrund zu überarbeiten. Auch dies war ein Grund für die hitzige Stimmung, durch die sich die Branche im vergangenen Jahr geradezu auszeichnete.


Ein aufgeschobenes Problem



Auf der anderen Seite war diese Umstellung in gewisser Hinsicht wiederum von Vorteil. Denn auf diese Weise kamen mehr neue Maschinen auf den Markt, als dies in den gesamten Jahren zuvor der Fall gewesen war. Denn nicht immer reichte eine kleine technische Umstellung aus, um den neuen Anforderungen des Gesetzes wieder gerecht zu werden. Auch die Verbraucher waren in der Folge eher dazu bereit, Geld in ein neues Motorrad zu investieren. Grundsätzlich konnte der Markt somit auch auf der Basis des neuen Beschlusses deutlich belebt werden. Die Verbraucher freuten in der kommenden Zeit über viele neue Kreationen, die von verschiedenen Herstellern angeboten wurden. Ein solcher Generationenwechsel war sogleich förderlich für das Wachstum der Branche.

Nach wie vor wird diskutiert, inwiefern weitere Fahrverbote, egal welcher Natur, eine richtige Antwort auf das Problem darstellen. Mit einer großen Wahrscheinlichkeit ist jedoch davon auszugehen, dass eine weitere Reaktion der Politik folgt. Schließlich ist es nicht in ihrem Interesse, an der aktuellen Situation festzuhalten und damit die Interessen der Mehrheit für eine kleine Branche über Bord zu werfen. Natürlich muss dabei auch eine Regelung gefunden werden, wie sie den Ansprüchen der Biker-Szene genügt. Echte Motorradklubs werden sich natürlich nicht von einem simplen Beschluss übergehen lassen.

Motorräder dank niedriger Zinsen jetzt besonders günstig?


Immer wieder gibt es Motorradclubs, die auf eine kollektive Form der Anschaffung beim Kauf ihrer Maschinen setzen. Auf diese Weise ist ein großer Teil der Mitglieder gleichzeitig auf der Suche. Häufig rückt dabei sogar ein bestimmtes Modell in den Blickpunkt, das innerhalb des Clubs als besonders empfehlenswert gehandelt wird. Aktuell profitieren Clubs gerade bei größeren Anschaffung von den niedrigen Zinsen. Zum einen bietet sich somit leichter die Gelegenheit, einen Kredit aufzunehmen, der eventuell für die Finanzierung der Motorräder notwendig ist. Zahlreiche Banken stellen in diesen Tagen eine besonders günstige Fremdfinanzierung bereit, die im Vergleich zu vergangenen Jahren einen klaren Kostenvorteil mit sich bringt.

Auf der anderen Seite sind es die Hersteller selbst, die ihren Kunden häufig einen Vorteil gewähren. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, den Ratenkauf zu aktivieren. Gerade bei einer Neuanschaffung, die je nach gewünschter Qualität bis in den fünfstelligen Bereich ragen kann, handelt es sich um eine praktische Möglichkeit. Aus der Kaufsumme von vielen tausend Euro, die auf einmal eine nicht zu unterschätzende finanzielle Herausforderung darstellen würde, wird auf diese Weise ein klarer Plan zu finanzieren. Häufig reicht eine niedrige dreistellige Summe pro Monat bereits aus, um sich so den Traum eines besonders hochklassigen Motorrads zu finanzieren.

Ganz unterschiedliche Hersteller und ihre Händler haben sich inzwischen dazu entschlossen, ihren Kunden die Anschaffung auf diese Weise zu erleichtern. So bietet sich zum Beispiel bei Harley-Davidson die Gelegenheit, auf die flexiblen Raten zurückzugreifen. Je nach dem, welche Laufzeit vom Käufer gefordert ist, lassen sich diese Beträge auch in ihrer Höhe weiter anpassen. Auch Unterhändler bieten in vielen Fällen die Chance, eine Null-Prozent-Finanzierung zu nutzen. Dadurch fallen im Laufe der Ratenzahlung keine zusätzlichen Kosten an. Die Gesamtsumme, die damit am Ende bezahlt wurde, entspricht genau dem Preis, wie ihn der Käufer auch bei einem normalen Kauf hätte zahlen müssen.
Unter Umständen ist es also gerade für Motorradclubs möglich, aus der aktuellen Situation der Finanzwelt Kapital zu schlagen. Größere Investitionen, die ansonsten in die Zukunft verschoben worden wären, lassen sich nun unter diesen Umständen sehr günstig über die Bühne bringen. Auch dies ist einer der zentralen Vorteile der aktuellen Phase, wie er sich direkt auf die alltägliche Leidenschaft des Motorradfahrens auswirken kann.


 

Setzt BMW auf voll digitalisierte Maschinen?


Viel wurde in der letzten Zeit über die rein technische Zukunft der Motorräder diskutiert. Viele Hersteller sehen nun die Zeit gekommen, ihr gesamtes Sortiment mit neuer Technik zu bestücken. Wahre Klassiker, die in den vergangenen Jahren stets eine wichtige Rolle spielten, werden auf diese Weise zunehmend in den Hintergrund gedrängt. Anscheinend wünscht sich die Mehrheit der Kunden ein System, welches derart auf die zukünftige Technik ausgerichtet ist. Dabei sollen die Hersteller vor allem unter Beweis stellen, wie gut sie sich im Umgang mit den neuen technischen Möglichkeiten verstehen.
Einer der Vorreiter dieser Entwicklung, die schon in den vergangenen Monaten stark kritisiert wurde, ist BMW. In der Motorradsparte werden schon bald alle Modelle mit zusätzlichen digitalen Angeboten versehen sein. Auf diese Weise entstehen einerseits Vorteile für die Sicherheit des Fahrers. Diese kommen etwa durch den Notruf-Knopf zustande. Dadurch genügt ein einziger Knopfdruck, um die eigene Position nach einem Unfall zu senden und Retter an Ort und Stelle zu holen. Andererseits sehen andere diese Entwicklung kritisch, die das Motorradfahren doch recht weit von den eigenen Wurzeln entfernt und damit den Charakter trübt.


Digitalisierung auf zwei Rädern



Auf der anderen Seite stehen Innovationen, die nichts zur Sicherheit des Fahrens selbst beitragen. So soll auch die Motorradfahrt in den kommenden Jahren noch komfortabler gemacht werden. Einerseits ist für diesen Zweck eine Verbindung zum Internet im Gespräch. Auf diese Weise ließe sich ein Multimedia-Angebot einrichten, wie es bereits jetzt in den Autos vieler Marken zu finden ist. Über den Helm hätten die Fahrer dann die Gelegenheit, sich bestimmte Songs abspielen zu lassen oder gar Nachrichten zu hören. Die Funktionen könnten schon bald an die eines klassischen Smartphones heranreichen. Tasten am Lenker wären dann dazu geeignet, um die Steuerung auch sicher während der Fahrt an sich zu nehmen.
Inzwischen sind bereits die ersten Details rund um Kooperationen bekannt, die auf diesem Gebiet eine Rolle spielen könnten. Besonders der Automobilzulieferer Bosch rückte sich bezüglich der Angebote bereits in den Mittelpunkt der Debatte. Es könnte sich somit um eines der ersten Unternehmen handeln, die bei dieser Innovation des Motorrads eine wichtige Rolle spielen. Sogar eine Studie wurde bereits veröffentlicht, die sich genau diesem Thema widmet. Dabei geht Bosch davon aus, dass bis zum Jahr 2025 70 Prozent der neuen Motorräder vernetzt sein werden. Inwiefern die Fahrer überhaupt daran interessiert sind, diese Entwicklung selbst mit zutragen, wurde bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht untersucht. Dabei könnte gerade deren Einstellung den großen Unternehmen noch einen Strich durch die Rechnung machen.

Die Clubs selbst setzen dagegen auf Tradition. Nach wie vor können sich Modelle in der Produktpalette der Hersteller besonders gut behaupten, wenn sie an die Traditionen alter Tage anknüpfen. Immer wieder gab es aus diesem Grund neu gebaute Motorräder, deren Technik doch vergangenen Jahrzehnten entlehnt war. Bereits dieser große Zuspruch der Kunden verdeutlicht, welches Potenzial damit verbunden war. Noch ist unklar, inwiefern diese Produkte auch in Zukunft weiter eine Rolle spielen. Es wird dabei vor allem auf die Einstellung der Motorradfahrer ankommen, die schließlich mit ihrer Kaufentscheidung ebenso über die Entwicklungen bestimmen. Unter Umständen handelt es sich also nur um einen kurzen Ausflug der führenden Unternehmen, bei dem sich schnell das mangelnde Interesse der Käufer zeigt. Ist der Zuspruch dagegen vorhanden, so könnte sich eine weitere radikale Umstellung der Situation anbahnen, wie sie in den vergangenen Jahren noch nie wahrgenommen werden konnte.

Neuer Schwung in der Kriminalitäts-Debatte


Schon seit einiger Zeit wird in Deutschland wieder sehr kritisch über Motorradclubs im Allgemeinen berichtet. Sehr häufig haben die Betroffenen dabei das Gefühl, ohne eine individuelle Form der Einschätzung abgeurteilt zu werden. Ihnen selbst bleibt nicht die Chance, sich gegen die Vorwürfe einzusetzen oder Rechtfertigungen an die Öffentlichkeit zu tragen. Wie sehr Staat und Medien inzwischen aktiv sind, um dieses Bild weiter am Leben zu halten, wurde in einer neuen Publikation "Jagd auf die Rocker" deutlich gemacht. Zum ersten Mal ist es dort gelungen, objektive Sachverhalte festzuhalten und damit mehr Aufmerksamkeit auf das Problem zu lenken. Völlig zurecht handelt es sich aus diesem Grund um ein Buch, das von vielen Seiten gelobt und gefeiert wurde.

Auch auf dem Gebiet der Motorradclubs ist es eine Form des Klischeedenkens, welche den Beteiligten allzu häufig zum Verhängnis wird. Sie werden mit Menschen allzu vieler Positionen in einen großen Topf geworfen. Aus diesem Grund ist es nicht mehr möglich, auf die sehr vielfältigen Unterschiede zwischen den einzelnen Clubs einzugehen. Wenige Schlagworte reichen somit in einem Artikel aus, um dem Leser einen klaren Schuldigen zu präsentieren und damit den Typus des kriminellen Rockers weiter zu schärfen. Solange es nicht gelingt, gerade in dieser Frage für ein höheres Maß an Sensibilität in der Gesellschaft zu sorgen, gibt es nicht die Möglichkeit, einen Ausweg aus dieser Situation zu beschreiten. Auch aus diesem Grund war in den vergangenen Jahren die Empörung innerhalb der Szene groß, als neue Zwischenfälle dieser Art bekannt wurden.

Ein Statement gegen die Vorwürfe


Insgesamt handelt es sich somit um weit mehr als ein Gerücht. Tatsächlich konnte im Werk "Jagd auf die Rocker" nachgewiesen werden, dass bereits in der Vergangenheit immer wieder Diffamierungen an der Tagesordnung waren. Genaue Recherchen der Journalisten, die einen wichtigen Teil zur Verschiebung der Meinung beitragen, sind in diesem Rahmen kaum mehr möglich. Durch ihre Beteiligung an der Entstehung des Buches konnte nun eben dieser Berufsstand einen wichtigen Teil zur Aufklärung in dieser Frage beitragen. Für diesen Zweck wurden verschiedene Fälle der Vergangenheit untersucht, hinter denen Rocker eine Diffamierung und Verleumdung vermuteten. Sehr häufig waren es Schnellschüsse der Medien, die zu einem solchen Eindruck führen konnten. Zurückzuführen sind sie dabei in erster Linie auf den Wunsch, möglichst schnell eine Story zu produzieren, die den Leser erreicht. Da der Rezipient wiederum aufhorcht, sobald das Motorrad-Milieu genauer in den Fall einbezogen wird, handelt es sich um eine sehr beliebte Form der Darstellung.

Gerade in Zukunft wird es darum gehen, die Berichterstattung in diesen Fragen sensibler zu gestalten. Da es wohl immer einzelne Clubs geben wird, in denen auch die Gewalt eine Rolle spielt, kann sich die Szene nie ganz von diesem Bild abschotten. Doch zumindest gilt es aufzuzeigen, wie wichtig es an der Stelle ist, genau zwischen den verschiedenen Akteuren zu differenzieren. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich ein so falsches Bild auch in Zukunft leicht halten kann. Um genau diese Vorwürfe zu vermeiden, die schon in den vergangenen Jahren immer wieder eine so große Rolle spielten, wurde ein Buch wie "Jagd auf die Rocker" geschaffen. Der große Erfolg, der sich bereits in den vergangenen Wochen einstellte, spricht für das große Interesse an diesem Thema. Vermutlich wird es somit nicht das einzige Statement bleiben, welches auf die oft fatale öffentliche Einschätzung in diesen Dingen aufmerksam machen kann.




Zusammenfassung



Ganz unterschiedliche Entwicklungen bewegen die Bikerszene also in diesem Jahr 2018. Entscheidende Weichen für die Zukunft des einfachen Motorradfahrens fallen einerseits darunter. Auf der anderen Seite ist es die Ebene der Motorradclubs, die sich den öffentlichen Vorwürfen zur Wehr setzt und dabei die eigene Position unterstreicht. Damit handelt es sich um eine Ausgangslage, die auch in den kommenden Monaten ein großes Interesse der Öffentlichkeit auf sich ziehen wird. Schon aus diesem Grund können wir gespannt darauf blicken, welche Tendenzen sich in den kommenden Monaten abzeichnen, die noch langfristig eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen werden.

 
  Teilen
Topseller im Shop
Abschied von Chainrider Felix

Abschied von Chainrider Felix

 

Die Chainriders nahmen Abschied von ihrem Bruder Felix

Motorrad und Rennsport - so wird der Traum zum Beruf

Motorrad und Rennsport - so wird der Traum zum Beruf

 

Formel 1 ist bekannt: Autos fahren im Kreis, die verschiedenen Teams versuchen, gemeinsam zu gewinnen, und die individuellen Fahrer haben manchmal sogar…

Motorrad Messe Leipzig

Motorrad Messe Leipzig

 

Im Jahr 2016 feierte die Motorradmesse Leipzig ihr 20-jähriges Jubiläum

BIKERS NEWS abonnieren und Prämie einsacken

BIKERS NEWS abonnieren und Prämie einsacken

 

Wer die BIKERS NEWS bis zum 22. Juni abonniert, erhält einen Gutschein im Wert von 30 Euro!

Indian Roadmaster Classic

Indian Roadmaster Classic

 

Wo sind eigentlich unsere Fransen hin? Die neue „Classic“-Version der Indian Roadmaster gibt uns die Antwort

Biker-Charity in der Google Impact Challenge

Biker-Charity in der Google Impact Challenge

 

Das "Unternehmen Zündkerze" fährt für behinderte Menschen – und mit ihnen. Durch euer Voting könnt ihr jetzt die gute Sache unterstützen.

Red Devils MC Frankfurt

Red Devils MC Frankfurt

 

Ihr fünfjähriges Anniversary feierten die Red Devils mit Hells Angels, Brüdern aus vielen Chartern, befreundeten Clubs und Freebikern

Am Freitag, den 27. November, im ZDF: Biker in der SoKo Kitzbühl

Am Freitag, den 27. November, im ZDF: Biker in der SoKo Kitzbühl

 

Drei Mannheimer Biker durften in einem Vorabendkrimi die bösen Rocker spielen.

Victory siegt

Victory siegt

 

Im härtesten Bergrennen der Welt belegten zwei Bikes von Victory die vorderen Plätze

30 Jahre MF Grossenhag

30 Jahre MF Grossenhag

 

Die Motorradfreunde Grossenhag aus Oberbayern sind seit 30 Jahren on the Road

Ambassadors for Jesus Christ Motorcycle Ministry Germany

Ambassadors for Jesus Christ Motorcycle Ministry Germany

 

Die Ambassadors for Jesus Christ Motorcycle Ministry Germany unterstützen ihre Brüder in den USA

Biker’s Squad Berlin-Nord

Biker’s Squad Berlin-Nord

 

Gelungene Oldie-Party in Henningsdorf

BIKERS NEWS gegen Terror

BIKERS NEWS gegen Terror

 

BIKERS NEWS bekundet Mitgefühl für französische Anschlagsopfer im Namen aller freiheitsliebenden Biker

Topseller im Shop
Stand:22 June 2018 05:23:55/blog/was+ist+dran+an+diesen+top+geruechten+in+der+bikerszene_18131.html