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1971 in der Schweiz gegründet, führt der Broncos MC mittlerweile sieben Chapter in drei Ländern. Anfang September feiern die Member ihr 45-jähriges Jubiläum
Langsam schlängelt sich der Fluss Aare durch Bern. Auch am Restaurant Marzili-brücke kommt er vorbei. Das Restaurant liegt im Schatten des Bundeshauses, dem Sitz von Regierung und Parlament. Vor dem Restaurant steht Jimy Hofer – nicht das erste Mal in seinem Leben, denn hier finden vor gut 45 Jahren die ersten Treffen der Broncos statt. Er selbst ist zwar 1971 noch ein wenig zu jung, um aktiv dabei zu sein, kennt aber schon einige der Gründerväter, die sich im Dunstkreis des Jugendzentrums „Gaskessel“ bewegen. „Man hatte in dieser Zeit verschiedene Möglichkeiten, das Spießertum hinter sich zu lassen. Entweder man schloss sich den grasrauchenden Hippies an oder den Linken, die mit ihren Maobüchlein in der Gegend rumrannten“, so Jimy. Oder eben den wilden Bikern, die mit ihren Motorrädern am Gaskessel anbrausen und ihr Recht auch mal – hart, aber fair – mit den Fäusten durchsetzen. Von ihnen fühlt er sich eher angezogen. Die jungen Broncos haben noch keinen Führerschein – was sie nicht davon abhält, ihre BSAs und Triumphs mit Kartonschildern zu versehen und damit durch die Stadt zu fahren.

Seinen Namen hat der Club von einem Western-Heftchen der Lassiter-Reihe (hier nur ein Beispiel – es war wohl eine andere Heftnummer)
Seinen Namen hat der Club von einem Western-Heftchen der Lassiter-Reihe (hier nur ein Beispiel – es war wohl eine andere Heftnummer)

„Über die Namensgebung unserer Gang wurde übrigens lange diskutiert“, erzählt Jimy. Eines Tages kommt der Gründervater und erste President des Clubs, Johnny Rindlisbacher, in die Kneipe. Er wedelt mit einem billigen Western in der Hand herum und meint, er habe einen Namen gefunden. In dem Buch ist von den Broncos die Rede: Außenseiter und Desperados im Grenzland zwischen Mexiko und den USA. Kurz darauf ist der Name beschlossene Sache, denn als Außenseiter fühlen sich auch die jungen Schweizer – wilde, nicht immer ganz nüchterne Reiter auf Stahlrössern. Der Name wird kurz darauf sogar „amtlich bestätigt“. Als sie sich trotz polizeilicher Weisung in einem Restaurant aufhalten, werden sie von den Gesetzeshütern in den Kastenwagen gepackt und aufs Revier geschleppt. Auf die Nachfrage, wer sie denn überhaupt seien, meint Johnny kühn: „Na, die Broncos sind wir!“

Auch für die ganz Großen machen die Broncos Security. Hier mit Country-Legende Willie Nelson
Auch für die ganz Großen machen die Broncos Security. Hier mit Country-Legende Willie Nelson

Anfangs eher eine lose Gang, stoßen bald weitere Mitglieder dazu und die Strukturen festigen sich. Als Jimy 1973 mit 18 Jahren aufgenommen wird, finden schon regelmäßig Sitzungen im oben erwähnten Restaurant statt. In dieser Zeit erledigen sie auch die ersten Aufträge als Roadies und später Security für die neu gegründete Event-agentur „Good News“. „Manchmal haben wir beim gleichen Konzert die Bühne aufgebaut, standen dann mehrere Stunden als Security im Saal, um nach dem Auftritt gleich wieder die Bühne abzubauen – und das alles für ein Sandwich und 40 Franken Tagespauschale“, erinnert sich Jimy. Aber solche Events schweißen den Club zusammen und spülen schon früh ein wenig Geld in die Clubkasse. Dass daraus circa 20 Jahre und einige Konzerte später – auch im Ausland, von Stars wie den Stones, ZZ Top oder AC/DC – eine professionelle Sicherheitsfirma mit rund 140 Mitarbeitern entsteht, denkt in dieser Zeit niemand.

Events schweißen den Club zusammen und spülen schon früh ein wenig Geld in die Clubkasse

Den jungen Membern des Clubs macht es einfach Spaß, unterwegs zu sein. Man besucht auch schon in dieser Zeit andere Clubs in der Schweiz und im Ausland, allen voran das 1970 gegründete erste Hells-Angels-Charter auf dem europäischen Festland in Zürich. Um 1975 kommt im Club sogar zeitweise das Interesse auf, sich den Hells Angels anzuschließen und in Bern ein Charter zu gründen. So kommt es, dass Jimy, in dieser Zeit der Presi des Clubs, und der 2004 verstorbene Mitgründer Hans Peter „Bördu“ Bracher eines Mittwochs nach Zürich zur Sitzung der Hells Angels fahren. „Wir kannten schon einige Member und stellten uns und unser Anliegen vor. Es wurde nicht gerade gelacht, aber ein betretenes Schweigen war Antwort genug. Das großstädtische Zürich und das eher provinzielle Bern – das passe nicht unbedingt zusammen. Außerdem wollten sie in der Zeit die einzigen Hells Angels der Schweiz sein.“ So fahren Jimy und Bördu wieder unverrichteter Dinge nach Hause.

Die Gründungsmitglieder mit den Jungs des Bieler Chapters 1973
Die Gründungsmitglieder mit den Jungs des Bieler Chapters 1973

Doch die Enttäuschung weicht schon bald der Erkenntnis ihres Vorteils: Die Broncos sind die Broncos – sie müssen sich nicht den Regeln eines Weltclubs anpassen. Sie übernehmen also, was sie hilfreich finden, und ziehen ansonsten weiterhin ihr eigenes Ding durch. Das macht den Club zu dem, was er bis heute ist. Ein Patchover ist seitdem nie mehr Thema. Im Gegenteil, mit Ulm kommt 1978 das erste weitere Chapter dazu, das auch heute noch die Farben schwarz-gelb trägt.
Nur zweimal in ihrer langen Geschichte müssen die Broncos um die Existenz bangen. Anfang der Achtzigerjahre macht sich plötzlich eine neue Gang in Bern breit. Der Name ist Programm, „Eyes of Death“ nennen sich die grobschlächtigen Kerle. Die haben zwar mit der Lebenseinstellung der Broncos nichts am Hut und sind auch keine Biker, sondern stadtbekannte Schläger. „Trotzdem standen die dann eines Tages schwer bewaffnet im Clubhaus und verlangten unsere Clubjacken und dass wir unseren Club auflösen sollen. Zum Glück kannten wir noch den ein oder anderen von früher und konnten die Sache ausdiskutieren.“ Man beschloss, sich aus dem Weg zu gehen. Es gab dann zwar doch noch eine wilde Auseinandersetzung, bei der leider sogar Schusswaffen zum Einsatz kamen, aber danach war das Thema endgültig vom Tisch.

Die Position als einziger großer MC im Kanton Bern wird gestärkt

Nicht lange nach dieser Geschichte ist es dann der massive Memberschwund, der beinahe das Aus des Clubs bedeutet. „Es gab tatsächlich eine Zeit, da saßen noch zwei, drei Leute am Tisch. Alles befand sich in Auflösung“, erzählt Jimy. Aber es kommt anders. Alte Member, die meinten, sich langsam der Gesellschaft anpassen zu müssen, besinnen sich; und neue stoßen hinzu, die auch heute noch den starken und kompakten Kern der Broncos bilden. Einer dieser in den späten Achtzigern dazugekommenen und später wichtigen Member ist Pesche Widmer, 1995 bis 2010 Presi des Clubs. Er ist es, der die Security professionalisiert und dem Club neue Strukturen gibt. Auch die Position als einziger großer MC im Kanton Bern wird gestärkt: Dort werden mit Emmental (2004), Westside (2009, hervorgegangen aus dem Gamblers MC) und Thun (2015) neue Chapter gegründet.
Heute bestehen die Broncos aus sieben Chaptern, drei davon sind in Deutschland beheimatet. Der Club ist aber nicht auf Expansionskurs – das braucht er auch gar nicht. Er ist 45 Jahre gut mit der Einstellung gefahren, das Ganze übersichtlich und familiär zu halten – und will das auch die nächsten 45 Jahre tun.

Der Broncos MC ist ein alteingesessener Club, der die heutige MC-Szene auch mal kritisch beäugt

Der Broncos MC ist ein alteingesessener Club, der die heutige MC-Szene auch mal kritisch beäugt – was Member Küse zum Abschluss dieser Zeitreise zu sagen hat, steht exemplarisch dafür: „Der leider verstorbene Bördu gab mir, kurz nachdem ich den Memberstatus erhalten hatte, folgende Weisheit weiter: ,Member werden ist viel leichter, als Member zu bleiben.‘ Wo ist dieser Satz geblieben? Kutten-Treue, Brotherhood, einer für alle, alle für einen? Wenn auch gelegentlich auf unseren wöchentlichen Meetings heftig diskutiert und maßgeregelt wird, ziehen wir doch alle seit nun 45 Jahren am selben gelb-schwarzen Strick. Seit einigen Jahren abonniere ich die BIKERS NEWS. Ich konnte so einiges lesen, was mir ebenso wie persönliche Szenenerlebnisse schlecht aufkommt. Wie viele haben vergessen, welche Verantwortung das Tragen einer Club-Kutte mit sich bringt, wie viele Clubs kommen wegen einzelner Member in Verruf! Warum wird da nichts unternommen? Blendet die Kohle so stark, dass man auch über kriminelle Machenschaften einzelner hinwegsieht? Ich hoffe jedenfalls, dass wir bei uns in der Schweiz weiterhin MC-Biker-Partys organisieren und feiern können, ohne dass uns die Gesetzeshüter stundenlang unnötig aufhalten, filzen und durch den Computer jagen.

„Wäre es nicht erstrebenswert, dass ein ,Back to the Roots‘-Denken angesteuert wird?"

Wäre es nicht erstrebenswert, dass ein ,Back to the Roots‘-Denken angesteuert wird? Das Motorradfahren, das Pflegen und Erweitern von Freundschaften muss jedem echten Biker näher sein als … du weißt schon. Es ist überhaupt nicht nötig, dass sich MC-Member zu Chorknaben entwickeln. Und wenn es auch mal eine handfeste Schlägerei gibt – die gab es schon zu Gotthelfs Zeiten. Aber muss denn ein Schlagring, Messer, Flaschenhals oder gar eine Knarre beigezogen werden? Drei, vier oder noch mehr gegen einen? Unverständlich für mich, dass auf einen wehrlos am Boden Liegenden noch unnötig nachgetreten werden muss.

Küse, Broncos MC: „Wäre es nicht erstrebenswert, dass ein „Back to the Roots“-Denken angesteuert wird?“
Küse, Broncos MC: „Wäre es nicht erstrebenswert, dass ein „Back to the Roots“-Denken angesteuert wird?“

War es das, was unsere Vorreiter in Hollister im Jahre 1947 anstrebten? Nein, ganz sicher nicht. Die örtliche Polizei kam mit einer Schar provozierender Highway-Patrol-Bullen. Völlig unverhältnismäßig wurden Schlagstöcke und Tränengas eingesetzt! Ich bin sicher, dass die erste Nachkriegsbikerparty trotz einiger besoffener, pinkelnder Biker und kleinerer Raufereien ein friedlicheres Ende genommen hätte. Gewalt, gerade von behördlicher Seite, endet doch meist immer mit Gegengewalt.
Ich bin stolz und auch glücklich, dass wir am 2. und 3 September unser 45 Years Broncos MC Switzerland friedlich feiern können – mit all unseren Brothers aus Germany, Holland und unzähligen anderen Besuchern, aus der Szene und nicht aus der Szene. Keep the world on two wheels!“

Die Broncos nennen ihre Clubhäuser Loge. Auf dem Gelände in Wiggiswil steigt vom 2.-4. September die Jubiläumsparty
Die Broncos nennen ihre Clubhäuser Loge. Auf dem Gelände in Wiggiswil steigt vom 2.-4. September die Jubiläumsparty

Kontakt:
Broncos MC Bern
Seerain 1
3053 Wiggiswil
Switzerland
www.broncos.be

 

Interview mit Mättu, Presi Broncos MC Bern


Mättu, President des Motherchapters Bern​

Der Presi des Broncos MC Bern spricht mit uns über das 45-jährige Jubiläum, gewährt Einblicke in die lange Geschichte des MCs und die Schweizer Szene – und verrät uns, was das viel gebrauchte Wort „Respekt“ für ihn bedeutet.

BN: Mättu, du warst relativ jung, als du zum Berner Chapter des Bronco MC gestoßen bist. Und jetzt, mit noch nicht mal 35 Jahren, bist du der Presi des Motherchapters. Im Chapter hat es auch viel alte Hasen, musst du dich gegen die manchmal durchsetzen oder profitierst du auch von deren Erfahrungen?

Mättu: Ein bisschen von beidem. Klar gibt es bei einem MC Probleme, die vielleicht früher ähnlich schon mal dagewesen sind. Da kann man sicherlich auf die Erfahrung der älteren Member zurückgreifen. Aber wir leben halt auch in einer neuen Zeit, da braucht es öfter auch neue Lösungsansätze. Durchsetzen muss ich mich eigentlich vor allem, wenn es um die Musik-richtung bei unseren Partys geht (zwinkert mit den Augen) – es darf auch ruhig mal etwas moderner sein.


Du bist jemand, der ruhig und überlegt wirkt, ich durfte auch schon selbst erfahren, dass du deinen Mitmenschen immer mit Respekt begegnest – egal ob Clubbrüder oder Außenstehende. Findest du, dass diese alten Werte von Ehrlichkeit und Respekt in der Szene oder auch in der Gesellschaft allgemein verloren gehen?

Manchmal hat man den Eindruck, dass es ein wenig verloren geht – obwohl immer alle davon sprechen, vor allem in der MC-Szene. Ich selbst bin einfach der Meinung, dass man jemanden so behandeln sollte, wie man selbst behandelt werden möchte. Das ist für mich unumstößlich und ich bin durchaus auch selbstkritisch, wenn ich mal im Nachhinein finde, dass ich falsch reagiert habe. Das hat bei mir aber nicht nur mit dem Club zu tun, da ist Respekt und Ehrlichkeit eine Notwendigkeit. Es sollte meines Erachtens aber eine Tugend sein, die einem schon vom Elternhaus mit auf den Weg gegeben wird.


Bekanntermaßen geht es in der Schweizer Bikerszene um einiges friedlicher zu als zum Beispiel in Deutschland, Skandinavien oder den USA. Was macht den Unterschied aus?

Die Schweizer Szene ist eben sehr gut organisiert und die verschiedenen Großpatch-Clubs müssen sich den Szenenregeln, die in der Schweiz schon früh in den Achtzigern unter den Clubs abgemacht wurden, unterordnen. Hier sind wir wieder beim Respekt angelangt und auch wenn ein Member andere Farben trägt, wurde in der Schweiz der Dialog immer der Gewalt vorgezogen, wenn es Meinungsverschiedenheiten gab. Klar gab es schon harte Diskussionen oder auch mal eins hinter die Löffel. Aber man muss bei uns zum Glück keine Knarre ziehen, um seinen Standpunkt klarzumachen. Schlussendlich haben wir alle was davon, wenn es in der Szene friedlich bleibt. Das macht die Szene auch stärker gegenüber äußeren Einflüssen.


Bis auf das eine Mal in den ersten Tagen, wo kurzzeitig das Interesse aufflackerte, sich den Hells Angels anzuschliessen, war ein Patchover zu einem großen internationalen Club kein Thema – seit 41 Jahren. Ebenfalls kann man durchaus behaupten, dass ihr nicht gerade ein schnell wachsender Club seid. Die Broncos-Familie ist heute mit sieben Chaptern auf drei Länder verteilt. Ist das vielleicht euer Geheimnis, dass ihr in den 45 Jahren dem Streben nach Größe und „Manpower“ nicht nachgegeben, sondern eher Kontinuität und Übersichtlichkeit in den Vordergrund gestellt habt?

„Wir haben eine Größe, wo man sich untereinander noch persönlich kennt – und das ist auch gut so!“

Nun, betreffend Patchover waren wir zum einen für große Weltclubs nicht so interessant, zum anderen war bei uns nie wirklich ein Interesse vorhanden. Wir haben eine Größe, wo man sich untereinander noch persönlich kennt – und das ist auch gut so! Es verbindet einen sicherlich mehr, als wenn man bei einem internen Clubbesuch lauter fremde Gesichter vor sich hat. Aber wir sehen auch im Wachstum nichts Negatives. Es muss aber gesund und kontrolliert sein. Ein schnellwachsender Baum knickt im Wind schneller um als ein langsam wachsender mit tiefen, gesunden Wurzeln. Ebenfalls will ich nochmals erwähnen: Wir haben in der Schweiz sehr gute Verhältnisse zu anderen Clubs; auch wenn sie andere Farben tragen, gehören sie ein wenig zu der Familie. Da muss man seine Farben nicht auf Biegen und Brechen verbreiten wollen.


Nun zum eigentlichen Anlass des Berichts. Du darfst die Broncos als Presi in das 45. Jahr ihres Bestehens führen. Kannst du uns schon ein paar Sachen verraten, die ihr geplant habt – oder ist alles noch streng geheim?

Es wird eine große Fete werden, auf die jedermann und jede Frau eingeladen ist! Am Freitag, dem 2. September, geht’s am Nachmittag los, mit drei Live-Bands. Am Samstag haben wir vier Live-Bands am Start und am Sonntag trinken wir alle noch einen Kaffee, schlucken eine Aspirin und fahren wieder nach Hause. Nein, ernsthaft, es soll ein Fest werden, wo nicht nur wir im Vordergrund stehen, sondern auch jahrelange Wegbegleiter mit dabei sind. Uns unterstützen auch wirklich viele Leute von außen bei der Logistik und der Planung – denen ich hiermit mal danken will. Ich will nicht alles verraten, aber es wird ganz bestimmt eine tolle Sache!


Die Party findet ja bei euch auf dem Logenareal statt (Loge nennen die Broncos ihr Clubhaus; Anm. d. Red.). Bei schönem Wetter kann es von 1000 bis 2000 Besuchern alles geben. Verträgt sich das mit der 106-Seelen-Gemeinde, in der euer Clubhaus steht?

Wir hatten und haben immer ein sehr gutes Verhältnis zu der Bevölkerung der Gemeinde Wiggiswil. Die Loge ist auch ein wenig außerhalb des Dorfes. Daher sollte es da keine größeren Probleme geben. Ich rechne jedenfalls auch fest damit, den ein oder anderen Dorfbewohner bei uns am Bierstand zu sehen.


Was bedeutet es für dich persönlich, als Presi den Club in ein Jubiläum führen zu dürfen? Schwingt da auch ein wenig Stolz mit?

Nun, ich stelle mich da nicht so in den Vordergrund. Es ist das Jubiläum des Clubs und jedes einzelnen Members! Ich erwarte von jedem den vollen Einsatz, um eine tolles Fest auf die Beine zu stellen, bin mir aber sicher nicht zu schade, mir meine Hände selbst dreckig zu machen. Jeder macht, was er am besten kann. Stolz kommt dann höchstens am Sonntag auf, wenn man zufriedene Gesichter das Clubgelände verlassen sieht. Aber stolz auf das gemeinsam Geleistete!

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