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Einmal im Jahr messen sich auf dem Hockenheimring Dragster aller Klassen. Auch das Team des Knight Riders MC ist traditionell dabei – doch in diesem Jahr war alles anders … Morgens, halb zehn, auf dem Hockenheimring. Das Dragster-Team und die …
Das neue Alcohol Funny Car des Knight Riders MC auf der Nightshow am SamstagMorgens, halb zehn, auf dem Hockenheimring. Das Dragster-Team und die übrigen angereisten Member und Freunde des Knight Riders MC haben Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Sie sitzen gemeinsam am Tisch in der Boxengasse und sind sichtlich gut gelaunt. Und das obwohl gestern, am ersten Tag der NitrOlmypX 2016, nicht alles so läuft wie geplant. Eigentlich hätte ihr neuer Dragster bereits zweimal die 400-Meter-Strecke entlangdonnern sollen. Doch der strikte Zeitplan eines Rennwochenendes kann immer wieder durcheinandergeraten.




Die Vorbereitungsprozedur

Rosti, President Knight Riders MC Bad KissingenWie geplant werden die Knight Riders freitags zweimal von der Rennleitung aufgerufen. Und wie geplant folgt darauf zweimal die ausgiebige und bis ins letzte Detail festgelegte Vorbereitungsprozedur – denn ein Dragster kann nicht einfach wie ein Serienauto angelassen werden. Rund zwei Stunden benötigen die Member, um ihr Geschoss für einen Rennlauf vorzubereiten: Das Öl muss die richtige Temperatur haben, der Fahrer seine Schutzkleidung anziehen, der Tank mit dem Alkohol-Treibstoff befüllt und die Daten des Motors noch einmal ausgelesen und analysiert werden. Nach jedem Lauf eine ähnliche Prozedur: Ventile überprüfen, Kerzen wechseln, Brennraum checken, auch der Sprit muss wieder abgelassen werden, denn der aggressive Alkohol würde ansonsten die Leitungen angreifen – nach jedem dritten Lauf muss sogar der Zylinderkopf runter. Mindestens vier Personen müssen dabei sein, damit das alles funktioniert.
Doch selbst wenn Auto und Pilot startklar sind, heißt das noch lange nicht, dass sie auch fahren. Und so hindern die Knight Riders am Freitag zwei Zwischenfälle auf der Strecke an ihrem geplanten Einsatz. Zuerst heißt es „oil down“ – ein Motor ist geplatzt und sein ganzes Öl auf der Stecke verteilt, die erst wieder gereinigt werden muss, bevor es weitergehen kann. Etwas später, nach einem zweiten Crash, das gleiche Spiel. Und da die Knight Riders mit ihrem Gefährt in der Klasse „Supercharged Outlaws“ fahren, fahren sie an diesem Freitag schließlich gar nicht – denn Vorrang haben die Teams, deren Rennläufe für die Europameisterschaft der FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) gewertet werden.
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