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Die „Swiss500“ ist kein Rennen. Aber 24 Stunden auf der Harley sind trotzdem eine Tortur Unter Motorengedröhn rollen ledergekleidete und behelmte Gestalten die dunkle Straße herauf. Licht brennt noch …
Die „Swiss500“ ist kein Rennen. Aber 24 Stunden auf der Harley sind trotzdem eine Tortur

Unter Motorengedröhn rollen ledergekleidete und behelmte Gestalten die dunkle Straße herauf. Licht brennt noch im Gasthaus „Sternen“. Beides ist ungewöhnlich in dieser sonst so ruhigen und beschaulichen Gemeinde Sternenberg im Schweizer Kanton Zürich. Es ist drei Uhr morgens, und es wird kein Film gedreht, und auch die Polizei ist nicht im Einsatz. Aber hier befindet sich in dieser Nacht einer der Kontrollpunkte der „Swiss500“.

The Expendables – alte Männer wollen den  Jungen zeigen, dass sie es  noch können

Fünfhundert Meilen Schweiz

Beim Start sind noch alle Teilnehmer dabei.Swiss500. Die „500“ steht für fünfhundert Meilen, also 804 Kilometer, durch die Schweiz. Und das in 24 Stunden auf einer Harley-Davidson – und zwar ohne GPS! So lauten die einfachen Regeln. Peter Schibli ist einer der Organisatoren der Swiss500: „ ... und es ist kein Rennen, sondern eine Rallye.“ Schnell fahren hilft also nichts. Es geht vielmehr darum, innerhalb eines recht großzügigen Zeitfensters einen Kontrollpunkt zu erreichen. Das schafft man, indem man die jeweils ausgehändigte Streckenbeschreibung genauestens studiert, aufmerksam fährt und die kleinen eingebauten Fallen mit genauem Hinschauen umschifft. Erreicht man den Kontrollpunkt, bekommt man einen Stempel ins Roadbook und den nächsten Streckenplan ausgehändigt.
Wir hatten uns für die Tour angemeldet und wollen es wissen: Wie besteht man diese Fahrt durch die Schweiz, über Pässe und durch Täler, enge Straßen und unübersichtliche Passagen? Wie bekämpft man die Müdigkeit, und wie hält man es 24 Stunden im Sattel aus?
Wir, das sind vier Freunde aus dem Harleyclub Leipzig. Das „Leipzig Chapter Germany“ ist ein unabhängiger Club, in dem auch Frauen Mitglied sind und der sich gemeinsame Ausfahrten unter Freunden auf die Fahne geschrieben hat. Frank ist 50 Jahre alt, Martin ist 46, Achim ist 67, ich bin 50, wir alle stehen in der Blüte unseres zweiten Frühlings und brechen an einem Donnerstag in Leipzig auf.
Schon die Anreise ist eine Herausforderung, aber wir sind wie alle in unserem Alter: Wir wollen den Jungen beweisen, dass wir es noch können. Durch den Frankenwald, die Fränkische Alb und die Hohenloher Ebene geht es an die 400 Kilometer bis nach Lauchheim am Fuße der Schwäbischen Alb. Es regnet, die Aussichten sind aber tröstlich –
die Wettervorhersagen verheißen trockenes Wetter. Am nächsten Tag genießen wir die kurvigen Nebenstraßen der Schwäbischen Alb, kehren ein in einer alten Bauernschänke, in der ein altes Weiblein Kartoffelsalat und Roulade aus anderen Sphären serviert. Allein diese kulinarische Offenbarung war den Ritt schon wert.

 Stempel holen, weiter geht’s. Die Swiss500 wird in der Nacht bestritten

Tipps für die Mammutstrecke

Grenzübertritt in die Schweiz bei Schaffhausen. Es ist nicht mehr weit bis Dietikon bei Zürich, wo das Hotel reserviert ist. Am Abend treffen sich hier die Swiss500-Teilnehmer zum „Get together“, sie beschnuppern sich, und einige haben Tipps parat, wie sie die Mammutstrecke am besten überstehen.
Helmut aus München ist schon zum fünften Mal dabei. Er schwört auf kurze, intensive Pausen: „Einfach alle zwei Stunden mal am Straßenrand irgendwo auf eine Wiese packen und zehn Minuten die Augen zumachen – das hilft auf alle Fälle!“ Am schlimmsten sei es im Morgengrauen, zwischen vier und sechs Uhr, wenn der Körper endgültig aus dem Rhythmus gebracht ist. Aber bei jedem sei das anders, und so unterscheiden sich auch die Hilfsmittel: „Die einen schwören auf viel Kaffee, andere nehmen aufputschende Limonaden oder Koffeintabletten. Wieder andere legen sich einfach irgendwo zwei, drei Stunden aufs Ohr und sind anschließend wieder topfit.“
Andere Fahrer sind den Strapazen nicht gewachsen. Sie geben auf. Veranstalter Schibli kann dafür nicht mal besondere Zeiten nennen: „Fünf bis zehn Prozent geben auf. Eigentlich zu jeder Zeit, am Abend, in der Nacht und auch am frühen Morgen. Die Gründe sind vielfältig. Mal hat einer Schmerzen, mal ist die Müdigkeit zu stark.“ Ein Teilnehmer habe es vor Jahren schlicht und einfach verschlafen. Als er aus seinem Schlummer erwachte, war die Rallye vorbei.

Keine Berge, sondern ein Kontrollpunkt. So also sieht’s in der Schweiz wirklich aus

Eine eigene Taktik

Der erste Abend dauert lang, das Bier geht gut, und wir reichern unseren theoretischen Erfahrungsschatz mit jedem Glas an. Am Morgen geht’s nach einem kräftigen Frühstück zum Einschreiben in die Harley-Niederlassung „Harley-Heaven Bächli“ in Dietikon. Hier kriegen wir das Roadbook, unterschreiben Verzichtserklärungen und nehmen die erste Streckenbeschreibung für den Prolog in Empfang. Es geht geschmeidige 64 Kilometer zum Sport- und Erlebnispark in Grossried, wo sich die Teilnehmer noch einmal in der großen Kantine stärken und in der warmen Sonne der Dinge harren. Manch einer schläft im Schatten der Lindenbäume schon mal vor, was uns allerdings nicht recht gelingen will. Punkt 15 Uhr ertönt der Startschuss, und das erste Drittel der 578 Teilnehmer wird auf die Strecke geschickt. 14 Einzelstrecken sind es in diesem Jahr, die Längen variieren zwischen 50 und 69 Kilometern.Swiss500
Der Pulk ist dicht, vor den vielen Kreiseln stauen sich immer wieder die Harleys. Das hat mehr den Charakter einer Parade auf Motorradtreffen. Nach dem Weg müssen wir eigentlich nicht schauen, wir müssen nur den anderen hinterherfahren. Doch wir üben schon mal, später müssen wir’s ja auch können. Nach 54 Kilometern ist der erste Kontrollpunkt erreicht, im Restaurant „Schweizerbund“ in Dachsen gibt es den ersten Stempel ins Roadbook.
Danach werden die Straßen langsam leerer. Wir sind nun erstmals auf uns allein gestellt. Eine eigene Taktik soll uns erfolgreich ins Ziel führen. Frank, der zum dritten Mal an der Swiss500 teilnimmt, führt die Truppe an, ich fahre direkt hinter ihm und navigiere zur Sicherheit eigenständig. Achim und Martin sollen auch mit kontrollieren. Die nächsten 59 Kilometer, Opfertshofen. Wir geben Gas, halten uns nicht lange auf. Was wir jetzt schaffen, müssen wir nicht im Dunkel der Nacht oder todmüde fahren. Also weiter, nach Hörhausen im Thurgau. 69 Kilometer bis Schwarzenbach, St. Gallen. Wir schmunzeln über die lustigen Namen auf den Hinweisschildern am Wegesrand: „Landschaftsgestalter Hügli“ ist so einer, oder „Zimmerei und Sägerei Flütsch“. Am Parkverbotsschild, unter dem wir Pinkelpause machen, steht das Zusatzschild „Fehlbare werden für Umtriebe behaftet“. Wir beeilen uns, denn auf schweizerische Weise „behaftet“ wollen wir auf keinen Fall werden.
Eine surreale Szene folgt, denn irgendwo vor der nächsten Station Schwarzenbach stehen direkt über uns dutzende Heißluftballone in der Luft. Sie landen gerade, und so steht ein quietschbunter Ballon zwischen zwei uralten Sennerhäuschen, während ein Ballon in Form einer Spirituosenflasche auf einer Wiese mitten im Dorf niedergeht. Die Szene ist so unwirklich, als wenn eine Gruppe Schweizer Trachtenmädels ihren Wilhelm Tell auf einer Bikerparty spielen würde.

Ride on: Zwischen Tag und Nacht glühen die Alpen

GPS ist zwecklos

Navigation ohne GPS. So geht Swiss500!Wir folgen einer größeren Gruppe Biker, auf die wir unterwegs stoßen, weil wir schneller unterwegs sind. Dann erfahren wir, warum die Veranstalter vom Gebrauch eines Navis abraten. Die Streckenbeschreibung verzeichnet einen Hinweis auf die Abbiegepunkte: „Nach Gasthaus Sternen L Rtg Neu St. Johan (klein weiß)!“ Das bedeutet: Nach dem Gasthof Ausschau halten und danach links abbiegen. „Klein weiß“ heißt, dass man die Augen schon aufsperren muss, denn klein bedeutet auch tatsächlich klein. Sehr klein. Zudem gibt es „blau“, „braun“ und „normal weiß“ –
diese Schilder sind allesamt genormt und bedeutend größer.
Und so freuen wir uns diebisch, als die gesamte Gruppe vor uns an der Abbiegung vorbeidonnert, wir aber mit Adleraugen das kleine Schild entdecken, das die Richtung nach Neu St. Johan weist. Es sind Details wie diese, die darüber entscheiden, ob man die Strecke schafft oder nicht. Wer sich öfter verfährt, benötigt mehr Zeit und Kilometer. Das macht nichts, solange man alles in 24 Stunden schafft. Man sollte nur keinen der 20 Kontrollpunkte verpassen, denn ohne vollzähliges Stempelbuch hat man die Aufgabe auch nicht erfüllt. Und die Stempel bekommt man immer nur an den jeweiligen Checkpoints. Einige geheime Kontrollpunkte machen es besonders spannend. Verpasst man nur einen, hat man nicht bestanden und kann es im kommenden Jahr neu versuchen. Niemand weiß, wie viele geheime Kontrollpunkte es gibt, und so ist es angeraten, die Streckenbeschreibungen penibel zu verfolgen und nicht etwa per Navigationsgerät einen kürzeren und schnelleren Weg zu suchen.

Schlafen in der Gaststube. Es will nicht richtig klappen

Jetzt kommt die Nacht

In Hörnli laufen Mädchen kurzärmelig zur nächsten Disco. Sie frieren, es wird abends schon früh kühl. Die Schweizer Berge kommen in Sicht, vor eindrucksvoller Szenerie fahren wir in die Dämmerung. Jetzt wird es ernst. Wie werden wir uns in der Nacht schlagen? Wann kommt die Müdigkeit?
Organisator Schibli hatte vorher gewarnt: „Besonders in den frühen Morgenstunden, wenn die Konzentration doch deutlich nachlässt, müssen die Fahrer ausreichend Möglichkeit zum Ausruhen haben.“ An einem Kontrollpunkt stehen sogar Betten und Matratzen für eine Schlafpause zur Verfügung. Den haben wir gut gelaunt und ausgeruht links liegen gelassen und sind weitergefahren. Wir fühlen uns gut, Rücken und Hintern machen mit.
Jetzt, nach 528 Kilometern, rasten wir am Gasthaus Stausee am Wägitalersee in Innerthal im Kanton Schwyz. Wir bestellen große Kaffees, essen was und werfen die ersten Pillen ein. Koffeintabletten. Die Wirkung ist allerdings bescheiden. Wenn überhaupt, helfen sie nur eine Stunde. Danach kommt die Müdigkeit. Aber schlafen könnten wir auch nicht, weil im engen Gastraum ständig neue Biker kommen und gehen. Manche Teilnehmer respektieren es nicht, dass andere versuchen, eine Mütze Schlaf zu bekommen. Sie reden laut und ungeniert, als wären sie weit und breit die einzigen. So ziehen wir nach einer halben Stunde weiter und nehmen die nächste Etappe in Angriff. Es ist 2:45 Uhr. Wir haben noch 270 Kilometer vor uns – und 12 Stunden Zeit. Das sollte doch zu schaffen sein.
Kurz darauf wird das Benzin knapp. Wirklich knapp. Wir fahren schon seit einer Viertelstunde auf Reserve. Damit kommt man maximal 50 Kilometer weiter, meist aber nicht mal das. Die Benzinanzeigen der Harleys sind unzuverlässig, niemand sollte sich auf sie verlassen. Es ist weit und breit keine Tankstelle in Sicht. Wir sind besorgt, dass wir liegenbleiben und unser schöner Zeitplan durcheinander gerät. Doch dann die Erlösung: Eine Tankstelle! Aber wie kommt man hier an Treibstoff? Das ist eine Automatentankstelle, und die Bedienungsanleitung liest sich wie ein asiatisches Reparaturhandbuch. So brauchen wir eine Weile, ehe wir mit vereinter Kraft das Benzin aus dem Zapfhahn bekommen.
Wir fahren und fahren und spüren keine Müdigkeit mehr. Das Tief ist überwunden. Die vielen engen Kurven erfordern höchste Aufmerksamkeit, das hält wach. Wir fühlen uns als die Ritter der Nacht. Herrliche Bilder, als beim Sonnenaufgang in der Ferne die Alpen zu glühen scheinen, als die schneebedeckten Berggipfel die ersten Sonnenstrahlen reflektieren.

Frank holt die durchrittene Nacht mit einem Schläfchen vorm Firepub nach

Achtung, Sekundenschlaf!

Stopp in Ruswil, noch 170 Kilometer. Wieder Kaffee, ein Energydrink und nochmal Koffein in Tablettenform. Vor dem „Firepub“ schläft Frank auf seinem Bike ein. Jetzt fordert der Körper wohl doch seinen Tribut. Weiter geht’s, wir kreuzen das Suhrental, und kurz vor Reitnau im Kanton Aargau fallen mir die Augen zu. Sekundenschlafgefahr! Ich signalisiere, dass ich anhalten muss, lege mich auf eine Wiese am Wegesrand. Die anderen tun es mir nach. Nur Achim, unser Ältester, ist fit wie ein Turnschuh. Das muss was mit der Bettflucht von Greisen zu tun haben. Achim zieht uns auf: „Wenn ich euch jungen Kerle sehe, alle andauernd müde!“
Zehn Minuten Schlummer reichen, dann fühlt es sich wieder gut an. Nun sind es nur noch 80 Kilometer, es ist 8 Uhr. Es zieht sich. Ein Stempel noch beim Harleyhändler in Densbüren, eine geheime Kontrollstation schließt sich an. Ein letzter Halt im Chässtübli in Hettenschwill, dann die letzten 50 Kilometer. Wir rollen in Bülach ein, die Innenstadt ist voller Menschen und Harleys. Wir passieren ein Tor, der letzte Stempel wird ins Buch gedrückt. Geschafft!
866 Kilometer haben wir benötigt, statt der 808 vorgegebenen. Zwei-, dreimal haben wir uns verfahren. Manche Teilnehmer kommen auf über 1000 Kilometer. Um 15 Uhr sind wir gestartet, um 11 Uhr hatten wir unser Ziel erreicht. 20 Stunden auf Achse. Und wir fühlen uns toll. Erst einmal eine kräftige Stärkung, dann geht’s zurück zum Hotel, wo ein wenig Schlaf nachgeholt wird.

505 Teilnehmer rollen im Ziel ein

Am Abend die Bilanz

Am Abend die Bilanz: 505 Teilnehmer haben es geschafft, 50 Teilnehmer sind unterwegs ausgeschieden. Müdigkeit, technische Probleme, Unfälle. Ein Teilnehmer beförderte seine Harley 30 Meter einen Abhang hinunter, ihm passierte glücklicherweise nichts. Ein Fahranfänger, der sich selbst überschätzt hatte. Das nimmt die Swiss500 immer übel.
Wie lange wird dieser harte Massenritt im öffentlichen Straßenverkehr noch erlaubt sein? Probiert es aus, der nächste Termin für die Swiss500 steht fürs erste Juni-Wochenende an.

Wir können’s noch! Jens, Achim, Martin und Frank nach harten 866 Kilometern
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