Biker-Szene China

21.05.2014  |  Text: brusch   |  
Biker-Szene China
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In China bildet sich eine kleine Biker-Szene. Sie steht vor ganz eigenen Problemen Peking ist längst eine moderne Megacity. Fünfeinhalb Millionen Fahrzeuge sind dort registriert. In den letzten Jahren hat auch die Zahl der Motorräder zugenommen. …
In China bildet sich eine kleine Biker-Szene.
Sie steht vor ganz eigenen Problemen


Peking ist längst eine moderne Megacity. Fünfeinhalb Millionen Fahrzeuge sind dort registriert. In den letzten Jahren hat auch die Zahl der Motorräder zugenommen. Und das sind nicht mehr die kleinen Möhren chinesischen Fabrikats. Stattdessen rollen die Joghurtbecher aus Japan, auch mal ein Tourer, vielleicht sogar mal eine BMW. Am meisten aber sind Harleys im Kommen. Die Chinesen glauben neuerdings an Chrom, Sound und Freiheit auf zwei Rädern.

Auch Gespann-Maschinen lassen sich customizen. Die alten CJ 750-Bikes des Expendables MC
Auch Gespann-Maschinen lassen sich customizen. Die alten CJ 750-Bikes des Expendables MC

Auf Gespannen groß geworden

Mit den Harleys kommt auch die Club-Kultur aus dem Westen. Dabei ist die Szene der richtigen Biker auf Gespannen groß geworden, denn das waren einst die einzigen großen Motorräder. Sie fuhren seit den 1960er Jahren beim chinesischen Militär. Wie bei den Russen handelte es sich um Nachbauten der R 71 von BMW aus den 30er Jahren. In China wurden sie nach dem Jangtsekiang benannt und hießen „Changjiang“ („Langer Fluß“).
Manche Mechaniker richteten sich nach ihrer Zeit bei der Armee eine kleine Werkstatt ein und verdealten die CJ750 und ihre Ersatzteile. Die Gespanne wurden vor allem in den 90ern technisch verbessert, es kamen 12-Volt-Drehstromlichtmaschinen hinzu, ein elektrischer Anlasser, Scheibenbremsen – alles im klassischen Look aus den 30er Jahren.
Alte Biker erzählen gerne von den Zeiten zu Beginn des neuen Jahrtausends. Das Kneipenviertel Sanlitun war ihr Treffpunkt am Wochen-
­ende. An die 100 Biker trafen sich regelmäßig mit ihren Gespannen. Sie nannten sich „Southtown Boys“, „Snow Wolves“, „Beijing Dragons“ oder „Red Medal“. Wirklich organisiert war wenig, meist trommelte der Besitzer einer Werk­statt einfach seine Kundschaft zusammen und bestellte einen Mechaniker für die Tour ab. Die Kisten waren anfällig, gerade unter hohen Temperaturen. MCs waren das also noch nicht. Die Jungs auf ihren Beiwagenkisten trugen keine Kutten, keine Farben. Die Mitglieder des „Bullfroggies Beijing Sidecar Club“ aber organisierten im Sommer 2004 sogar eine Parade mit 317 Bikes und Beiwagenmaschinen. Das brachte sie ins Guinnessbuch der Rekorde.

Die Member des LMMC beim abendlichen Umtrunk
Die Member des LMMC beim abendlichen Umtrunk

Harleys kommen aus dem Westen

Vor den Olympischen Spielen in Peking 2008 sollte die Stadt sauberer, moderner und weniger martialisch wirken. Altertümliche Gespanne passten nicht ins Bild. Das Kneipenviertel wurde trockengelegt, Changjiang-Besitzer erhielten keine Zulassung mehr, Gespanne auf den Straßen wurden konfisziert. 2008 war Beijing tatsächlich „beiwagenfrei“.
Erst 2009 durfte die CJ750 in Peking wieder verkauft werden. Aber da waren dann auch schon die Harleys unterwegs. Die sogenannten „Expats“ hatten sie mitgebracht, Westler also, die in der chinesischen Hauptstadt arbeiten. Mit ihnen kam auch die Idee der MCs ins Land. Seitdem gibt es zum Beispiel den „Long March MC“.
Die Jungs vom Long March MC starteten 2006 als Beiwagen-Club. 2009 rüsteten sie von drei auf zwei Räder um. Seitdem hat sich der LMMC zu einem Harley-Club entwickelt. 2010 legten sie sich das Patch zu. Die Mitglieder kommen aus China, den USA, Australien, und Russland. Clay ist der Präsident des Long March MC. Er lacht: „Einer kommt von ’ner Insel, ich weiß nur nicht ganz genau, von welcher.“
Clay selbst stammt ursprünglich aus Alabama, lebte in den 70er Jahren in Stuttgart und ist seit 2004 in Beijing. Er kennt also die Verhältnisse in den USA und in Deutschland. Er weiß auch, dass in China noch einiges an Aufklärungsarbeit zu leisten ist: „Wir versuchen, die Motorradkultur hier zu verbreiten – Loyalität, Bruderschaft, aber auch Zweiradsicherheit und Wissen über Motorräder. Wir verbreiten das über chinesische Medien, aber auch durch persönliches Beispiel.“
Schnell haben sich weitere Clubs gebildet. Yoyo stammt ursprünglich aus Hamburg. Er ist Chef des 2010 ebenfalls in Peking gegründeten „Expendables MC“: „Das ist definitiv ein neues Phänomen hier in China. Das hat Vor- und Nachteile. Die Leute sind relativ offen, man wird nur wenig mit schlechten Vorurteilen konfrontiert, wir werden einfach aus Interesse angesprochen. Ein Nachteil ist zum Beispiel, dass hier Motorradfahren als Freizeitvergnügen unbekannt ist. Das Motorrad ist einfach ein Transport- und Verkehrsmittel. Und vieles geht eben nur mit Geld. Harleys und andere große Moppeds sind einfach sehr teuer.“

Long March
In den 30er Jahren tobte in China ein Bürger­krieg. Von 1934 bis 1935 kämpften sich die chinesischen Kommunisten unter riesigen Verlusten über Tausende von Kilometern quer durchs Land. Damit entzogen sich die Truppen Maos ihren nationalchinesischen Gegnern.
Die Ereignisse gingen als „Langer Marsch“ in die Geschichte der Kommunistischen Partei ein, und der „Lange Marsch“ wurde zum nationalen Mythos aller Chinesen
.

Clay ist Präsident des Long March MC
Clay ist Präsident des Long March MC

Bruder-Clubs mit gleichen Idealen

Seit einem Jahr unternehmen die Expendables und der Long March MC gemeinsame Touren oder sie fahren zusammen auf Veranstaltungen, wie etwa im September 2013 auf ein Tattoo-Event im Kunstviertel 798 mit Ed Hardy. Sie verstehen sich als „Bruder-Clubs“ und pflegen die gleichen Ideale. Yoyo: „Unsere beiden Clubs stehen nicht dafür, nur ein teueres Hobby zu sein. Ganz und gar nicht. Und das unterscheidet uns vielleicht von anderen Clubs hier.“
Sowohl Long March als auch Expendables sind in der Zusammensetzung ihrer Mitglieder multikulti. Clay von den Long Marchern betont jedoch, dass es nicht einfach sei, aufgenommen zu werden: „Beim letzten Bruder dauerte es über ein Jahr, bevor er Vollmember wurde. Das Konzept der Bruderschaft, das Bringen von Opfern für die anderen Brüder im Club, diese Form der Loyalität ist nicht Teil der chinesischen Kultur.“

Die Präsidenten zweier Bruder-Clubs: Yoyo (Expendables MC) und Clay (Long March MC)
Die Präsidenten zweier Bruder-Clubs: Yoyo (Expendables MC) und Clay (Long March MC)

Motorradfahren mit Hürden

Ein Anwärter braucht natürlich erstmal ein Bike, und die sind eben doch teuer. Eine neue Harley Sportster 883 ist umgerechnet für etwa 12.000 Euro zu kriegen. Aber dann fehlt noch ein legales Nummernschild. Seit 2013 vergibt die Pekinger Stadtregierung keine Zulassungen mehr für Motorräder, die auch im Zentrum der chinesischen Hauptstadt gefahren werden dürfen. In anderen chinesischen Städten und Bezirken hat die Verwaltung Motorräder gleich ganz von den Straßen verbannt. Bestenfalls werden sie rechtlich den Elektrofahrrädern und Rollern gleichgestellt. Sie dürfen damit nicht auf Hauptstraßen oder Stadtautobahnen fahren. Die offizielle Begründung: Schutz der Umwelt und Reduzierung des Verkehrsaufkommens. In Guangzhou etwa, unten in Südchina, bei uns bekannt als „Kanton“, dürfen Motor­räder aus anderen Städten oder Landesteilen erst gar nicht die Stadtgrenze überfahren.
In Peking kostete ein Nummernschild mit einer Gültigkeit von 12 Jahren und der Erlaubnis, auch das Zentrum zu befahren, im Jahr 2009 umgerechnet 1.500 Euro. Wegen des Ausgabestopps werden gebrauchte Schilder jetzt für bis zu 9.000 Euro gehandelt. Viele Bikes sind deshalb mit gefälschten Nummernschildern unterwegs. Im Falle einer Kontrolle oder eines Unfalls gibt’s Ärger, und die Maschine wird konfisziert.

Der Expendables MC
Der Expendables MC

Custombike auf Chinesisch

Auch Liang Jun vom „HC 8 MC“ kennt das Problem, aber er nimmt es gelassen: „Es gibt nur wenig große Motorräder hier, und wenn man keinen groben Blödsinn macht, ist die Polizei sowieso zu sehr damit beschäftigt, die vielen Autofahrer und den normalen Verkehr zu kontrollieren.“
Der Name seines Clubs „HC 8“ geht auf „huan che“ zurück. Das bedeutet so viel wie „das Fahrzeug verändern“ oder „daran rumschrauben“. Es steht also fürs Customizing. Und die „8“ wird „ba“ ausgesprochen, das klingt so ähnlich wie ein chinesischer Ausdruck für „Club“. Der HC 8 MC hat sich Anfang 2013 gegründet, besteht aus knapp 50 chinesischen Mitgliedern und nur sechs Ausländern. Er hat mittlerweile bereits 5000 Follower auf „Weibo“, dem größten Mikroblogging-Dienst in China, der so ähnlich funktioniert wie Twitter. Die Jungs fahren größtenteils Harleys. Und obwohl die Motorräder aus Milwaukee offiziell seit 2005 in China verkauft werden, kamen und kommen manche auch immer noch in Einzelteilen verpackt über irgendeine Landesgrenze. So hat es Sun Hu, der Präsident des HC 8 MC, jedenfalls gehört.
Die Jungs vom HC 8 MC verbindet natürlich die Lust am Ausfahren. Jedes Wochenende sind sie unterwegs. Eine Tour durch die Berge im Norden der Hauptstadt oder durch die Vororte im Osten geht immer. Anders als bei Long March und Expendables sind jedoch keine besonderen Aufnahmekriterien für neue Mitglieder nötig, so Präsident Sun Hu: „Na ja, wir haben uns erst gegründet, das Ganze ist noch etwas neu. Die Typen müssen natürlich schon zu uns passen, aber ansonsten kann jeder mit einem guten Motorrad bei uns zumindest mal mitfahren. Wir überlegen gerade erst, gewisse Regeln einzuführen. Was wir auf alle Fälle machen: Jeder, der mitfährt, erhält eine Einweisung in der Verkehrssicherheit.“ …
 


Expendables-Member machen sich startklar
Expendables-Member machen sich startklar

… Das schadet in Peking sicherlich nicht, gerade zu den Stoßzeiten vor 9 Uhr und nach 17 Uhr kann es schon vorkommen, dass genervte Autofahrer auf den Rad- und sogar Gehweg ausweichen, um die endlosen Staus und Blechlawinen im Berufsverkehr zu umgehen. Auch sonst wird im Straßenverkehr wenig Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer genommen. Das größte oder teuerste Auto hat meist Vorfahrt, Ampelphasen sind dann reine Empfehlungen. Das ist nicht weiter schlimm, wenn man sich erst einmal an die Verhältnisse vor Ort gewöhnt hat. Das geschieht zwangsläufig schnell, ein Besucher brachte es mal so auf den Punkt: „Spechten muss man wie ein Luchs.“ Biker Liang Jun vom HC 8 MC erklärt, man wolle in Zukunft auch Fahrten außerhalb Chinas unternehmen. Wer weiß, vielleicht führt eine Fahrt sogar mal nach Deutschland? Da könne man gewiss viel über Sicherheit lernen.

Wenn es noch enger wird: Bikes werden in chinesischen Innenstädten nicht gerne gesehen. Ausnahmen sind Veranstaltungen, wie hier das Tattoo-Event im Kunstviertel 798
Wenn es noch enger wird: Bikes werden in chinesischen Innenstädten nicht gerne gesehen.
Ausnahmen sind Veranstaltungen, wie hier das Tattoo-Event im Kunstviertel 798

Gute Vorsätze für die Zukunft

Sicherheit rund um das Motorrad, vorausschauendes Fahren, umsichtiges Verhalten. Das wollen auch Clay (LMMC) und Yoyo (EMC) verstärkt vermitteln. Die beiden Bruder-MCs wollen das nicht nur in den eigenen Reihen predigen, auch mit anderen Clubs wollen sie deshalb Kontakt aufnehmen.
Die beiden haben sich noch viel vorgenommen. So schließt Yoyo: „Die Idee von MCs hat in den USA eine lange Tradition, ebenso in Deutschland. Hier in China hat im Gegensatz dazu die Familie einen hohen Stellenwert, und so ist für viele von uns der Club so etwas wie ein Ersatz dafür geworden. Wir sind old school, und so handhaben wir die Dinge auch, genau so wie unsere Jungs vom Bruder-MC. Wir haben vielleicht nicht so viel Kohle und einige haben nur alte Möhren, die immer wieder mal liegenbleiben. Aber wir machen das Beste daraus, schwingen uns auf unser Motorrad, und los geht’s.“ „Ganz genau“, fügt Clay hinzu, „genau das macht einen echten Biker aus: Ride and party mit deinen Kumpels, und vertrau dem Typen neben dir.“
So wollen sie die Motorradkultur populärer machen, vielleicht sogar mit einem Filmfestival. Aber das sei schwierig, sagt Clay, alles müsse in der Anonymität organisiert werden, denn die Behörden seien sehr autoritär. Genau das wiederum, so Yoyo, mache es aber auch so aufregend, es gebe immer Stoff für neue Geschichten.

American Feeling. Die Member des HC  8  MC auf den wenigen freien Straßen rund um Peking
American Feeling. Die Member des HC  8  MC auf den wenigen freien Straßen rund um Peking
Vertraute Geschichten

Neu sind diese Geschichten nicht unbedingt. Vieles klingt uns vertraut, wie irgendwo aus dem Westen aufgeschnappt. So sagt Yoyo: „Wir sind ein Dreiteiler-Patch-Club, und da gibt es eine gewisse Tradition und ein gewisses Protokoll. Das wird von anderen Clubs in Peking oder China nicht immer so gesehen. Da kann man sich eine Kutte einfach kaufen. Mir haben schon immer die alten Clubs aus den 60ern und 70ern imponiert. Das ist eine gewisse Form der Subkultur, mit der ich mich viel besser identifizieren kann, mehr als in den letzten 15, 20 Jahren, auch bei uns in Deutschland. Hier in China ist das alles neu, das gibt uns die Möglichkeit, den Club so zu führen, wie wir es für richtig befinden.“
Und Clay aus Alabama fügt hinzu: „So ist es. Ich finde, es ist sogar so eine Art Seventies Revival. Nämlich in dem Sinne, der einen Motorradclub eigentlich ausmacht. Aber es ist schwierig, die Standards aufrechtzuerhalten. Wenn ein anderer Biker liegenbleibt, dann halte ich an und helfe einfach. Und dann geht es weiter mit den Jungs, und wir haben einfach Spaß am Fahren und machen am Abend ’ne kleine Party.“
Dafür fehlt nur noch ein gemeinsames Clubhaus. Clay findet gute Gründe, sich zu beklagen. Der Long March MC musste sein Clubhaus vor kurzem aufgeben. So leicht ist es nicht, wenn sämtlicher Grund per Gesetz dem Staat gehört, und wenn die Suchenden einem MC angehören. Auch das ist uns vertraut, da geht es den Chinesen nicht anders als uns.

Biker-Szene China

 





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Stand:22 June 2018 03:39:08/motorrad/reisen/biker-szene+china_144.html