The Original Wild Ones

15.07.2016  |  Text: Tilmann Ziegenhain  |   Bilder: Archiv Boozefhigters MC/Archiv BIKERS NEWS
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The Original Wild Ones
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Vor 70 Jahren gründet sich der Boozefighters MC. Er inspiriert John Paxton und Ben Maddow zu ihrem Kultstreifen „The Wild One“. Der Club sollte eine Subkultur prägen, der Film eine ganze Generation
Im Jahre 1953 kommt mit „The Wild One“ ein Film in die Kinos, der eine ganze Generation prägen sollte. Marlon Brando und Lee Marvin geben dort die Anführer zweier Rockerbanden. Mit ihren Motorrädern und ihrer jugendlichen Revolte versetzen sie eine Kleinstadt in Angst und Schrecken. Doch Lee Marvins Filmcharakter „Chino“, Anführer der „Beetles“, ist mehr als Hollywood-Fantasie. Inspiration holen sich die Drehbuchautoren John Paxton und Ben Maddow bei „Wino“ Willie Forkner, dem Gründer des Boozefighters MC. Und den legendären Unruhen, die als „Hollister Bash“ bekannt werden sollten. Nicht zuletzt durch eben diesen Film.

Marlon Brando in „The Wild One
Marlon Brando in „The Wild One". Der Film basiert auf den Legenden, die sich rund um Hollister und die Boozefighters gebildet haben – und hat eine ganze Generation Heranwachsender geprägt


Hollister, Juli 1947. Erneut richtet die „American Motorcyclist Association“ (AMA) in der kalifornischen Kleinstadt die „Motorcycle Gypsy Tour“ aus. Zahlreiche Motorradfahrer sind gekommen, um den Rennen, Tanzveranstaltungen, Ausfahrten und Wettbewerben beizuwohnen. 1930 wurde der Event ins Leben gerufen, in diesem Jahr findet er nach Ende des Zweiten Weltkriegs zum ersten Mal wieder statt. Dementsprechend groß ist der Andrang: Schon am ers-ten Tag sind mehr als 4000 Gäste angereist –rund 5000 Einwohner hat die Stadt damals. Unter den Bikern sind viele Member der frühen Motorradclubs, neben den „Pissed Off Bastards of Bloomington“ und den „Market Street Commandos“ sind auch die Boozefighters – zu Deutsch Kampftrinker – mit dabei. Viele der MC-Member sind Veteranen. In den Clubs suchen sie die Kameradschaft des Soldatenlebens, in die bürgerliche Spießigkeit der Nachkriegsgesellschaft können und wollen sie sich nicht integrieren.

Bereits am ersten Tag kommt es auf der gesperrten Hauptstraße Hollisters zu ausufernden Besäufnissen, die örtliche Polizei greift nur vereinzelt ein. Warum auch? Dennoch ist am nächsten Tag mit der Highway Patrol Unterstützung von außen da. Und die setzt schon morgens Tränengas und Schlagstöcke gegen die Biker ein. 59 von ihnen werden verhaftet, die höchste verhängte Strafe liegt bei 90 Tagen Knast. Die Vergehen: Urinieren und Trunkenheit in der Öffentlichkeit, einige wenige Sachschäden. Auch ein paar Verletzte infolge von kleineren Unfällen und Rangeleien sind zu verzeichnen. Doch insgesamt läuft die Veranstaltung wie geplant und auch im nächsten Jahr sollte sie wie gehabt stattfinden.

Hollister wird Ausgangspunkt von Legenden, zum Synonym von Chaos und Anarchie, zum Gründungsmythos der Rocker-Subkultur schlechthin

Dennoch wird Hollister Ausgangspunkt von Legenden, zum Synonym von Chaos und Anarchie, zum Gründungsmythos der Rocker-Subkultur schlechthin. Verantwortlich dafür ist die Presse, die bereits am ersten Tag reißerisch von der Veranstaltung berichtet. Auf die Spitze treibt es das „Life Magazine“, das als Titelbild für die Ausgabe vom 21. Juli einen Biker wählt, der sichtlich angetrunken mit einer Bierflasche in der Hand auf seiner Flathead sitzt. Die wiederum steht in einem Haufen Scherben. Das Bild geht um die ganze Welt – erst Ende der Neunziger wird bekannt, dass der Fotograf es inszeniert hat. Hollister gilt auch als Quelle des Einprozenter-Mythos. Angeblich habe die AMA nach den Ausschreitungen in einer Pressemitteilung verlautbart, dass 99 % der Biker friedliche Bürger seien – woraufhin einige von ihnen begannen, sich in ironischer Anspielung als das restliche eine Prozent zu bezeichnen. Bis heute ist die angebliche Pressemitteilung nie aufgetaucht und die AMA dementiert, dass es sie jemals gegeben hat – dem Mythos hat das nicht geschadet. Doch auch wenn die Boozefighters 1947 dabei waren, als Einprozenter bezeichnen sie sich bis heute nicht. Kein Member trägt das bekannte Rauten-Patch.

Dieses Foto des Life-Magazins aus Hollister ging um die Welt – Ende der Neunziger wird bekannt, dass der Fotograf es inszeniert hatte
Dieses Foto des Life-Magazins aus Hollister ging um die Welt – Ende der Neunziger wird bekannt, dass der Fotograf es inszeniert hatte


Legendären Status erreichen die „Unruhen“ nicht zuletzt durch den Film „The Wild One“. Vorbild des Filmes ist eine Kurzgeschichte, die sich wiederum an der Reportage des Life-Magazins orientierte. Der Club trägt also nicht umsonst den Titel „The Original Wild Ones“, denn wild ist der „echte Lee Marvin“ Wino ohne Zweifel. 1946, ein Jahr vor dem Hollister Bash, gründet er die Boozefighters, weil er aus seinem angestammten Club rausgeschmissen wurde ist. Der Grund: Er hat im kalifornischen El Cajon ungebeten an einem Rennen teilgenommen. Er ist auf seinem Bike einfach durch die hölzerne Absperrung geprescht – natürlich betrunken. Die AMA erstattete Anzeige, Wino musste für einige Tage ins Gefängnis.

„Warum nennt ihr euch nicht nach dem, was ihr täglich macht: Mit dem Alkohol kämpfen?“

Kurz darauf beginnt die Geschichte des Boozefighters MC in der „All American Bar“ in Los Angeles, der Stammkneipe von Bikern und Weltkriegsveteranen. Sie teilen das Interesse an Motorradrennen, Besäufnissen und derben Späßen. Eine gute Basis für einen Club. Von Walt Porter, zwar selbst nie Mitglied, aber ebenfalls regelmäßiger Besucher in der All American Bar, stammt die Idee für den Namen. Nachdem er eines Tages von der „Gag Box“ (Kotzkübel) Gebrauch gemacht hatte, lallte er der Legende nach: „Warum nennt ihr euch nicht nach dem, was ihr täglich macht: Mit dem Alkohol kämpfen?“ Auf diese Anekdote geht auch das „GB“-Patch zurück. Auf Partys der Boozefighters können es sich die zukünftigen Member verdienen – dazu müssen die Anwärter einfach möglichst viel Schnaps in möglichst kurzer Zeit trinken; bis sie sich das Ganze noch mal durch den Kopf gehen lassen und so die „Gag Box“ füllen, die auch auf allen Ausfahrten dabei ist. Damit wird das Ende der Prospect-Zeit besiegelt, die wie bei anderen Clubs auf die Hangaround-Phase folgt. Gerne bezeichnet sich der MC auch als „drinking club with a motorcycle problem“.

Sitzung im Hinterzimmer der „All American Bar“, das wohl bekannteste Foto der Boozefighters. Schon damals tragen die Member die bekannten grün-weißen Sweater, die die Satzung vorsieht
Sitzung im Hinterzimmer der „All American Bar“, das wohl bekannteste Foto der Boozefighters. Schon damals tragen die Member die bekannten grün-weißen Sweater, die die Satzung vorsieht


Nachdem es in den Sechziger- und Siebzigerjahren vergleichsweise still um den legendären Club geworden ist, entscheiden sich Wino und andere Member der ersten Stunde Ende der Achtziger, die Boozefighters für die kommenden Jahrzehnte fitzumachen – neue Chapter und junge Member sollen die Reihen der Bruderschaft auffrischen. Doch durch das schnelle Wachstum wird der Club unregierbar, der Ärger mit anderen MCs wächst mit. Also wird aufgeräumt: Chapter werden geschlossen und viele Member rausgeworfen. Das erledigen im Wesentlichen die Texaner – das Chapter ist heute Zentrale und Motherchapter der Boozefighters. Auch das Logo mit der dreisternigen Flaschen ist seitdem markenrechtlich geschützt, die Finanzen im Zuge der Firmengründung als „Boozefighters Motorcycle Club, Inc.“ geregelt. Und auch die weltweit einheitliche Satzung entsteht in diesen Tagen.

Hautfarbe und Religion? Bei den Boozefighters kein Thema
Hautfarbe und Religion? Bei den Boozefighters kein Thema


Patches mit Namen von Staaten oder Städten trägt der Club heute nicht mehr. Er betont damit, keinerlei Gebietsansprüche zu haben. Stattdessen werden die Chapter durchnummeriert. Weil es in der in Zahlencodes verliebten MC-Szene auch damit Verstimmungen geben könnte, wird die „81“ aus Respekt vor den Hells Angels nicht vergeben. Und auch ein „BFFB“ (Boozefighters Forever, Forever Boozefighters) tragen die Member nicht – als Zeichen der Achtung der Bandido-Nation. Mit Clubpolitik haben die Boozefighters nichts am Hut. Sie haben mit Biken und Feiern genug zu tun. Diese Clubtradition unterstreicht ein anderes Patch: „OWOF“. Es steht für „Original Wild Ones Forever“. Heute führt der Club weltweit 53 Chapter, das erste europäische wurde 2006 in Frankreich gegründet und erhielt die Nummer 74. Über Nachwuchsprobleme kann es sich ebenso wenig beschweren wie die anderen. Dass mit Robert Patrick (T 1000 in Terminator 2) und Steve-O von „Jackass“ zwei bekannte Schauspieler der Gegenwart Presidenten der Boozefighters sind, ist da nur noch einen Randnotiz – die den Kreis zum Film von 1953 schließt.

AJ (International Rep Europe) im Interview

AJ (International Rep Europe)
Boozefighter AJ ist als „International Rep Europe“ Bindeglied zwischen den amerikanischen und europäischen Chaptern. Wir haben anlässlich des 70-jährigen Jubiläums mit ihm gesprochen.


BN: Hallo AJ, bitte stelle dich erst einmal unseren Lesern vor! Seit wann bist du Member der Boozefighters – und was ist deine Funktion im Club?
AJ: Danke, Tilmann! Ich heiße Army John, meine Freunde und Brüder nennen mich kurz AJ. Ich bin seit neun Jahren Full-Patch-Member und diene meinem Club als „International Rep“ für Europa, also als internationaler Repräsentant. Meine Funktion dabei ist, meine Brüder in Europa zu betreuen und zu unterstützen. Ich bin die Verbindung zwischen den USA und Europa. Meine Erfahrungen in der MC-Szene diesseits und jenseits des Atlantiks helfen mir dabei, diese Aufgabe wahrzunehmen. Manchmal arbeite ich auch als Übersetzer. Wie du weißt, können viele Dinge bei Übersetzungen verlorengehen – sogar von Englisch zu Englisch!

2016 feiern die Boozefighters ihr 70-jähriges Jubiläum – plant ihr spezielle Events zu diesem Anlass?
Das Großartige daran, Boozefighter zu sein, ist, dass wir das Leben jeden Tag feiern. Wie auch unsere Gründungsmember lieben wir es zu feiern und zu fahren und genießen es, am Leben und frei zu sein! 70 Jahre sind ein großes Ding! Es wird dieses Jahr viele Partys geben, überall in Nordamerika, Europa und Korea. Ich würde vermuten, dass die berüchtigste Feier dieses Jahr in Hollister stattfinden wird.

Party – und das seit 70 JahrenParty – und das seit 70 Jahren

Member müssen mindestens ein amerikanisches Motorrad besitzen und fahren. Welche Rolle spielen die reanimierte Marke Indian und die Bikes von Victory in deinem Club?
Die Entscheidung, ob diese Bikes gefahren werden oder nicht, müssen die Chapter selbst treffen. Einige Chapter sagen immer noch „nur Harley“, während andere auch Bikes der Alliierten aus dem Zweiten Weltkrieg erlauben, wie Triumph oder Norton. Das Bike muss aber ein Chopper oder Cruiser sein, keine Rennmaschine – und japanisches Eisen ist auch nicht erlaubt. Unsere Gründer waren während des Zweiten Weltkriegs als Soldaten im Pazifik eingesetzt. Verständlicherweise hatten sie Probleme mit asiatischen Motorrädern. Das wurde über die Jahre als Tradition weitergeführt und hat nichts mit einer Verachtung Japans zu tun. Meine persönliche Meinung, falls du die hören willst, ist: Harley only. Wenn du mit den Boozefightern unterwegs bist, wirst du sehen, dass 99 % von uns Harley fahren. Und wir werden den Rest auch noch überzeugen! (lacht)

Stimmt es, dass die Boozefighters ihr eigenes Museum unterhalten?
Ja, das stimmt. Es liegt in Fort Worth (Texas) und wird nur geladenen Gästen geöffnet. Es ist eine wunderbare Erfahrung, 70 Jahre Geschichte an den Wänden und in den Auslagen zu sehen.

„Wir bewilligen nicht einfach ein Chapter, weil jemand eins will“

Wie können Member Charter Holder werden? Dürfen alle ein neues Chapter gründen?
Die Entscheidung, einen Charter Holder zu ernennen oder ein neues Chapter zu eröffnen, liegt im Ermessen unserer internationalen Führung. Wir befolgen dabei natürlich unsere internationalen Regeln. Wir bewilligen nicht einfach ein Chapter, weil jemand eins will. Wenn es um Member und Chapter geht, glauben wir an Qualität, nicht Quantität.

Gibt es irgendwelche regelmäßigen Events, die die Boozefighter organisieren oder besuchen? Was sind eure Zukunftspläne?
Jedes Chapter hat seine eigenen individuellen Events, die es jährlich organisiert. Von kleinen Benefiz-Veranstaltungen bis zu riesigen, offenen Partys gibt es alles. Es gibt ein Event, das alle Chapter jährlich besuchen müssen: das „Fall National Meeting“ (Herbst-Meeting) in Fort Worth, Texas. Unsere Zukunftspläne? Fahren, das Leben genießen und unseren Teil dazu beitragen, die MC-Szene auf positive Art und Weise zu repräsentieren.

Kannst du uns ein paar aktuelle Informationen über die Club-Aktivitäten in Europa geben, insbesondere in Deutschland?
Wir sind in einigen Gegenden Europas aktiv. Meine deutschen Brüder veranstalten dieses Jahr den jährlichen Euro Run, vom 8.–10. Juli. Wie in den USA auch, gibt es fast jedes Wochenende ein Event oder eine Party der Boozefighters irgendwo in Europa.

Du hast einige Zeit in Deutschland gelebt. Und wir haben gehört, dass es dir hier gefallen hat – warum bist du nicht geblieben?
Ja, ich habe es geliebt, in Deutschland zu leben. Ich habe drei Jahre in der kleinen Stadt Hambach gewohnt, in der Nähe von Schweinfurt. Ich war im Auftrag der US Army in Deutschland, zwischen 2007 und 2010. Leider gehen alle guten Dinge irgendwann zu Ende. Im Oktober 2010 versetzte mich die Armee von Schweinfurt nach Fort Riley in Kansas. Ich bin danach, nach 28 Jahren Dienst, aus der Armee ausgetreten. Und ich vermisse Deutschland und Europa im Allgemeinen immer noch. Deswegen komme ich jeden Sommer zu Besuch – und um meine europäischen Brüder auf unserem jährlichen Euro Run zu sehen.

Wenn du die deutsche und die amerikanische Bikerszene vergleichst – welche Unterschiede und welche Gemeinsamkeiten siehst du?
Deshalb liebe ich es, ein Biker zu sein. Ich kann irgendwohin auf der Welt reisen und Gleichgesinnte treffen! Meine Erfahrung auf beiden Seiten des Atlantiks ist, dass Regeln Regeln sind. Egal, welches Patch du hast oder wo du lebst: Es gibt immer Regierungen und Menschen, die versuchen, uns die Freiheit zu nehmen; die Freiheit unsere Farben zu zeigen und unsere Motorräder zu fahren. Das Wichtigste ist jetzt, dass wir als Gemeinschaft zusammenstehen und diese Freiheiten schützen. United we stand, divided we fall – das gilt überall auf der Welt.

Kontakt: www.bfmcnatl.com

 
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Stand:19 June 2018 14:20:24/motorrad/specials/the+original+wild+ones_167.html