Jubiläums Aktion: 25Jahre TätowierMagazin
Die BIKERS NEWS jetzt 25% günstiger im Printabo! 53€ statt 72€
BIKERS-NEWS-Gründer Fips blickt in den Rückspiegel, schildert seinen Werdegang und erzählt von den Wurzeln der MC-Szene. Dieses Mal berichtet er unter anderem davon, wie bei den Bones Verstöße gegen die Clubregeln bestraft wurden
Verstieß jemand gegen unsere Gesetze, dann gab es ein nicht ganz ernst gemeintes „Strafsystem“: den „Bone“. Je einen für Anwärter und einen für Vollmitglieder. Das war ein richtig großer, schwerer Tierknochen, der an einer massiven Kette hing. Er musste von den Mitgliedern, die gegen die Satzung oder gegen unseren Ehrenkodex verstoßen oder sich sonstwie blöd benommen hatten, eine Woche lang zur Strafe getragen werden. Ein Beispiel: Ein Mitglied hatte mit besoffenem Kopf eine Schlägerei angezettelt und damit den Namen der Bones in ein schlechtes Licht gerückt. Dafür gab es eine Woche Bone-Tragepflicht. Ein anderes Mitglied fuhr auf der Autobahn und plötzlich blieb die Maschine stehen. Er fing an, den halben Motor auseinanderzubauen, rief ein anderes Mitglied oder gar den ADAC zur Hilfe, nur um dann festzustellen, dass er kein Benzin mehr hatte. Für „Dummheiten“ dieser Art war der Knochen vorgesehen. Jede Woche wurde besprochen, wer reif dafür war. In der Anfangszeit wurden meistens keine ernsthaften Vergehen „geahndet“, sondern mehr witzige Vorwürfe erhoben wie: „Der hat eine Alte den ganzen Abend angemacht und hat dann keinen hoch gekriegt. Und dafür müsste er jetzt mal eine Woche den ,Bone‘ mit sich führen.“
In späteren, härteren Zeiten wurde der Bone auch begleitend mit Geldstrafe „verliehen“! Was aber bald wieder abgeschafft wurde, weil damit der Spaß verlorengegangen war. Pro Chapter gab es zwei Exemplare des Knochens, den Mitgliederknochen und den Probeknochen. Beide mussten getragen werden, sobald der „Verurteilte“ sein Colour trug. Wurde ein „Knochenträger“ mit Colour, aber ohne Knochen erwischt, wurde die Strafe um eine Woche verlängert.

Strafe bei Verstoß gegen die Satzung: der „Bone“

Umso schlimmer war es natürlich, wenn man den Knochen irgendwo liegen ließ oder ihn gar verlor. Vio Fiedler passierte es einmal, dass sich die Schraube, die Kette und Knochen zusammenhielt, löste, als er mit dem Motorrad unterwegs war. Der Knochen fiel direkt auf die Straßenbahnschienen, wo er gleich Opfer einer herannahenden Bahn wurde. Vio gab sich eine ganze Woche lang Mühe, einen neu beschafften Knochen so herzurichten, dass es niemand merken würde. Das scheiterte schon an der Tatsache, dass es in seinem Haushalt keinen Kochtopf gab, um den Knochen in einem Stück auszukochen. Der Versuch scheiterte kläglich und Vio trug danach zur Strafe eine ganze Zeit lang seinen eigenen stinkenden Knochen mit sich herum. Es war anfangs ein witziges System, mit dem wir viel Spaß hatten. Später ist dieser Spaß leider ausgeufert. Die Knochen und die dazugehörigen Ketten wurden mit der Zeit auch immer größer und schwerer, das wog dann schon einige Kilo. Für die Probemitglieder gab es am Ende einen sehr großen, schweren Knochen mit entsprechender Kette, ein Riesengewicht. Die Mitglieder fingen dann so nach und nach auch an, sich gegen den Knochen zu wehren, weil sie keine Lust mehr hatten, dieses Gewicht auf den Schultern zu tragen und ständig danach gefragt zu werden, warum man denn unsinniger Weise einen solch großen, schweren Knochen mit sich herumschleppte. Auf jeden Fall war das ein wirkungsvolles Strafsystem, oft half schon die Androhung, bei der nächsten Versammlung einen Übeltäter zum Tragen des Knochens vorzuschlagen, um die Kandidaten von blödsinnigem Tun abzuhalten.

Joint-Meeting

Einmal im Jahr trafen sich alle Chapter und alle Mitglieder zum Joint-Meeting, das abwechselnd in allen Chaptern abgehalten wurde. Da wurde besprochen, was die Bones im Ganzen betraf, zum Beispiel Satzungsänderungen, Beschwerden über Fehlverhalten anderer Chapter, Terminabsprachen was Partys anging. Oft wurden zum Joint-Meeting auch Mitglieder gewählt, die dann nach der Sitzung ihren Einstand feierten. Waren die Meetings auch oft in den Diskussionen sehr ernst, so tat das dem Feiern nach der Sitzung keinen Abbruch. Diese Treffen und vor allem die Fahrten dahin und zurück schmiedeten die Mitglieder eng zusammen und man war richtig stolz auf sich und seine Brothers, wenn man im Pulk von zwanzig bis fünfzig Maschinen unterwegs war. Das neue Abzeichen mit dem neuen Schriftzug tat das Übrige dazu. Schnell war klar, dass dieses Bones-Abzeichen weltweit wohl das allerbeste Abzeichen ist und bleiben wird, die Knochenhand und der Schriftzug sprachen einfach für sich, geradezu ein Markenzeichen.

 Joint-Meeting in Frankfurt, frühe Bones-Jahre

Jim „Wyatt“ Duncan, Bones Frankfurt

„Fast alle Bones waren bei der Air Force. Ich war der einzige oder zumindest einer der wenigen, die bei der Armee waren. Dort gab es das ungeschriebene Gesetz, dass niemand in Europa ein Motorrad besitzen sollte. Es war in Ordnung, in einer Schlacht zu sterben, sie hatten allerdings keine Lust auf den Papierkram, den sie erledigen mussten, wenn man auf nassem Kopfsteinpflaster verunglückte. Als ich das Formular zum Kauf eines Privatfahrzeuges ausfüllte und BMW R69S eintrug, dachten die Vorgesetzten, ich würde ein Auto beantragen. Die Überraschung war groß! Sie waren nicht glücklich damit, aber es war zu spät. Auf meiner BMW R60 hatte ich die Staaten fünf Mal durchquert und sie in der Garage eines Freundes in Santa Monica, Kalifornien, verwahrt. Ein Nachbar war bereit sie zu kaufen und ich investierte das Geld in mein Privatfahrzeug in Deutschland. So fing alles an ...“

Gründung Chapter Bones Hanau, Presi Wayne DeVogler

„Ich war von Juli 1970 bis 1972 Mitglied des Hanauer Chapters, davor war ich schon über ein Jahr in Deutschland stationiert gewesen. Den größten Teil meiner Zeit mit den Bones war ich aber nicht beim Militär, sondern Zivilist. Zuerst war ich Prospect beim Frankfurter Chapter, aber an dem Dienstagabend, an dem ich mit drei anderen zum Mitglied gewählt werden sollte, gründete sich quasi das Hanauer Chapter als Ableger der Frankfurter. Wir nannten uns die vier ,Horseman‘: George „Hardy“ Baker, Alan Wikoff, Larry Wade und ich, Wayne DeVogler. Hanau begann also als Unterchapter von Frankfurt, bis dann drei Wochen später die Abstimmung zum eigenständigen Fullchapter bei einer gemeinsamen Sitzung der Chapter in Mannheim stattfinden sollte. In diesen drei Wochen wuchs die Zahl unserer Anwärter kräftig und weil wir das eigene Chapter so sehr wollten, erschienen wir in Mannheim mit vierzehn Mann, wir dachten, dass eine solch hohe Mitgliederzahl das absichern würde. Unser erster President war George Hardy Baker. Ich selbst war Presi in Hanau von Oktober 1971 bis Juli 1972. Nach mir war Ken Bixby lange Zeit President. Damals gab es nur vier amerikanische Zivilisten bei den Bones, Gene in Mannheim, Larry und Miles in Frankfurt und mich, die anderen waren alle GIs.“

Bones Hanau: Clubfahrt nach Marburg 1970 und 1971

„Es gab natürlich auch die ein oder anderen ,besonderen Vorkommnisse‘ mit den Bones, obwohl wir Hanauer keine 1%er waren. Bei unserer zweiten Clubfahrt nach Marburg gab es so einen Zwischenfall. Diese Clubfahrt war auch für alle Clubs offen, die zum damaligen Freundeskreis der Bones gehörten und daher fielen über 250 Biker über das idyllische Städtchen Marburg her. Dort fand an diesem Wochenende gerade ein großes Fest statt, bei dem auf dem Marktplatz und überall in der Altstadt gefeiert wurde und überall Ausschankbuden standen. Das war natürlich genau das, was wir uns für das Wochenende vorgestellt hatten und wir waren der Meinung, dass wir gut auf die Feier passen würden. Die Marburger waren da ganz anderer Ansicht. Wir wurden gleich am Samstagnachmittag vom Bürgermeister aus Marburg herausgeworfen und bekamen sogar eine Polizeieskorte bis vor die Stadtgrenze. Wir feierten nichtsdestotrotz das ganze Wochenende lang unsere Party weiter, nur eben auf dem Zeltplatz. Wir wollten diese traditionelle Clubfahrt natürlich auch im nächsten Jahr wieder machen, nur notgedrungen in eine andere Stadt, aber der Name blieb gleich: jährliche Marburg-Junggesellenfahrt, wohin auch immer. Leider waren später nicht mehr so viele Motorräder dabei und es wurde auch nie wieder so gut, vermutlich weil wir keine andere Stadt mit so einer interessanten Mädchenschule wie in Marburg fanden, ohne dass wir hätten weiter weg fahren müssen.“ Mitte der Achtzigerjahre wechselte das Chapter Hanau wieder zurück zum Frankfurter Motherchapter, weil auch hier fast alle Member zurück in die USA gegangen waren.

Die Wiesbadener Bones waren gemäßigter als die Mannheimer, die sich als Reaktion auf die Kritik ihrer Brüder eine Zeit lang ironisch „Bloody“ Bones nannten. Aus dem Wiesbadener Chapter entstand 1976 der Free MC, der bis heute besteht – hier könnt ihr unsere Story über den Club lesen: tinyurl.com/Free-MC-Wiesbaden

Chapter Wiesbaden – Bloody Bones Mannheim

Bruce, der erst Mitglied in Frankfurt war, eröffnete das dritte Chapter in Wiesbaden. Die Mitglieder waren aber eher Tourenfahrer, die stilvolle, vollverkleidete Touren-BMWs fuhren und sie passten nicht so recht in die Bones-Philosophie. Für unsere Begriffe sahen sie oft aus, als hätten BMW-Klackser sich das Bones-Abzeichen über ihren Leder-Buntkombi gezogen. Dass uns so einiges unterschied, sahen natürlich auch die Wiesbadener Bones, die ihrerseits etwas dagegen hatten, dass wir Mannheimer so aufmüpfig und rockermäßig auftraten. Wir Mannheimer sahen das nicht so, wir waren einfach nur etwas unerschrockener. Nicht schüchtern, aber auch nicht grenzüberschreitend, aber mit einem Pfund Selbstbewusstsein ausgestattet. Auf jeden Fall beschwerte sich Bruce als Wiesbadener President über die Mannheimer, was aber von unserer Seite aus nicht besonders ernst genommen wurde. Wir Mannheimer Bones hatten dafür eine adäquate Antwort parat, wie nähten uns ein weiteres Patch, auf dem „Bloody“ stand, über den Bones-Schriftzug, und nannten uns fortan ironisch Bloody-Bones.

1969 – Bones MC Wiesbaden

„Wir, Norbert, Heiner und ich – Peter Wirth – waren 1969 auf Hondas CB 450 unterwegs. Norbert fand heraus, dass sich jeden Dienstag an der Airbase Motorradfahrer treffen. Ich kam 1969 21-jährig zu den Bones in Frankfurt. Treffpunkt war der Parkplatz vor der Rhein-Main Air Base, um dann geschlossen zur Gaststätte Grundhof in Walldorf zu fahren, wo die Frankfurt-Meetings abgehalten wurden. Chapter Mannheim existierte bereits. Weil mehrere Wiesbadener bei den Frankfurtern waren, entstanden 1970 die Bones Wiesbaden. Mitgliedsversammlungen waren in Frankfurt dienstags, in Mannheim mittwochs und in Wiesbaden donnerstags. Zuerst trafen sich die Wiesbadener im Gasthof Scheidgen in Erbenheim. Mehr als ein Jahr verlief alles bestens im Einvernehmen mit dem Wirt. Bis zur Faschingsparty. Wir feierten im abgetrennten Saal mit den Frankfurter Bones und PIG’s. Die besten Kostüme sollten prämiert werden und wurden auf den Tischen vorgeführt, die zu einem Laufsteg zusammengeschoben waren. Larry Coleman, Presi Frankfurt, kam als Chickenman im Betttuch mit Federn beklebt. Die PIG’s waren zu dritt, zu viel für einen Tisch, der mit Riesengetöse zusammenbrach und PIG’s wälzten sich auf dem Boden und Tim Steinmann verlor einen Zahn. Der Wirt kam hereingestürzt und vermutete eine Keilerei. Gegen Erklärungsversuche erwies er sich als resistent und wir mussten die Feier in der Gaststätte Hochfeldklause fortsetzen. Dort war der Wirt gleichzeitig sein einziger Gast und hocherfreut, als mehr als dreißig Wilde bei ihm einrückten!

Bruce, der erst Mitglied in Frankfurt war, eröffnete das dritte Chapter in Wiesbaden

Die Wiesbadener Sommermeetings waren mittwochs in der Campingplatzgaststätte Wisperpark. Da waren schon Pitty, Ronnie, Uwe, Quackenbusch usw. dabei. Als ich im Frühjahr 1971 einen Job in Bremen bekam, fuhr ich mit meinem ganzen Besitz, nämlich Motorrad R50, Zelt und Schlafsack, nach Bremen. Eines Abends kam ein Telegramm von Bruce, President der Wiesbadener Bones: Wir kommen morgen … Am nächsten Tag erschienen tatsächlich Bruce Fulten, Darrel White, Günther und Walter aus Erbenheim. Auf, vorwärts, Siggi Proske ist mit seiner Freundin Vera bei deren Schwester in Hamburg zu Besuch, die überraschen wir jetzt. Also ab nach Hamburg und die Überraschung glückte. Siggi, hocherfreut, schlug eine Ausfahrt vor. Siggi und Vera auf der BMW 51/3 und los ging’s. Krachbumm, Siggis Kettenschloss im Vorderrad war leider nicht entfernt. 30 cm Speichen hatten das Zeitliche gesegnet. Das konnte Siggi jedoch nicht schockieren. Sie wurden kurzerhand entfernt, damit ist er dann noch mit Vera hinten drauf von Hamburg bis nach Wiesbaden gefahren!

Im Dezember 1971 lief mein Job in Bremen aus und ich reiste gen Wiesbaden. Ab 1972 waren die Wiesbadener Bones-Treffen im Gasthaus „Zur Rose“ in Naurod. Die Wiesbadener Winterrally war in Seck. Da nur Bruce und ich mit Seitenwagen ausgerüstet waren, fuhr die gesamte Mannschaft auf diesen beiden Motorrädern in die einzige Dorfkneipe. Pro Bike mindestens acht Mann. Wir wurden nicht erwischt. Nach dem Lokalverbot in Erbenheim traf man sich dann bei der „Mutti“ in Schierstein. Die amerikanischen Member wurden teilweise von der Army versetzt oder gingen zurück in die Staaten und der Club bekam mehr deutsche Mitglieder. So waren es zwischenzeitlich sechzehn deutsche Member und ein Amerikaner, Miles als verbliebenes Gründungsmitglied.
Die Mannheimer wurden zu dieser Zeit als Securityleute beschäftigt und da begann unser Problem in Wiesbaden. Die meisten Member waren noch in der Berufsausbildung, hatten erste Anstellungen oder familiäre Verpflichtungen, sodass kurzfristig kaum einer für Aufgaben zur Verfügung stand. Kritik und Ermahnungen waren die Konsequenz und führten im Sommer 1975 nach der Sommerparty zur Entscheidung, das Chapter Wiesbaden zu schließen. Drei Member gingen zurück in das Motherchapter Frankfurt und der Rest fuhr in den folgenden Monaten ohne Colour und das war dann das Ende des Wiesbadener Bones-Chapters.“
Artikel aus der Ausgabe: 12/18
Back to the Roots – wie das Bones-Colour entstand 24.11.2018
Back to the Roots – wie das Bones-Colour entstand
Reise: Harleys unter Kubas  Sonne 20.11.2018
Reise: Harleys unter Kubas Sonne
Rockerbuch: Am Rande der Gesellschaft 19.11.2018
Rockerbuch: Am Rande der Gesellschaft
Custom-Harley: Breakout Power 18.11.2018
Custom-Harley: Breakout Power
Norddeutsche Presidentenversammlung 17.11.2018
Norddeutsche Presidentenversammlung
Rocker in der Bundeswehr: „Das System lebt von Prognosen“ 16.11.2018
Rocker in der Bundeswehr: „Das System lebt von Prognosen“
Ausgabe 1/20 erscheint am 13. Dez
35 Jahre Condor MC Bamberg 21.10.2016
35 Jahre Condor MC Bamberg

BIKERS-NEWS-Gründer Fips war auf der Feier mit von der Partie – samt Kamera …

Das letzte Wort: Früher war alles besser 30.04.2017
Das letzte Wort: Früher war alles besser

Ist „Back to the Roots“ der einzig richtige Weg? …

Back to the Roots: Teil XII 29.10.2017
Back to the Roots: Teil XII

BIKERS-NEWS-Gründer Fips blickt in den Rückspiegel und erzählt von den frühen Tagen der …

Video: 1988 Bones MC Bonn - Presidenten Rally 01.06.2017
Video: 1988 Bones MC Bonn - Presidenten Rally

Fips war in den Achtzigern viel mit seiner Videokamera unterwegs. Damals waren di

BIKERS NEWS 40 Endspurt 02.08.2019
BIKERS NEWS 40 Endspurt

Ich soll keine leeren Bierbänke mehr fotografieren, sagt Chefredakteur Tilmann …

Back to the Roots Teil 18 25.09.2018
Back to the Roots Teil 18

BIKERS-NEWS-Gründer Fips blickt in den Rückspiegel und erzählt von den frühen Tagen der …

Das Lommel-Protokoll 12.03.2016
Das Lommel-Protokoll

Am 21. März liest Lothar Berg in der Berliner Pokerlounge aus unserem Buch über den …

Back to the Roots – Teil VIII 26.04.2018
Back to the Roots – Teil VIII

BIKERS-NEWS-Gründer Fips blickt in den Rückspiegel und erzählt von den frühen Tagen der …

BIKERS NEWS 40: Das Programm 01.08.2019
BIKERS NEWS 40: Das Programm

Jetzt kommen die Bierbänke. Auf der Feier zu unserem Vierzigjährigen soll es ge …

Born to be Wild MC Magdeburg 09.09.2017
Born to be Wild MC Magdeburg

Der Born to be Wild MC präsentiert die „Tattoo-Expo“ in Magdeburg …

BIKERS NEWS 40 zweiter Tag 03.08.2019
BIKERS NEWS 40 zweiter Tag

Die MF Wild Bunch aus Ludwigshafen sind schon mal da. Kommt ihr auch zum 40-Jährige …

Magazine des Huber Verlages