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Ein neuer MC mit traditionsreichem Namen fährt über Deutschlands Straßen. Wir unterhielten uns mit zwei Offizieren des Rock Machine MC Der Rock Machine MC wurde 1986 in Kanada gegründet, Mitte der 1990er Jahre stand er in einem erbitterten Krieg …
Ein neuer MC mit traditionsreichem Namen fährt über Deutschlands Straßen.
Wir unterhielten uns mit zwei Offizieren des Rock Machine MC


Der Rock Machine MC wurde 1986 in Kanada gegründet, Mitte der 1990er Jahre stand er in einem erbitterten Krieg mit den Hells Angels, trat 2000 den Bandidos bei und 2007 aus. Seit 2008 ist der Club wieder selbstständig und weltweit vertreten, jetzt auch mit vier Chaptern in Deutschland. Digge ist Chapter-Präsident von Southend, Suat Europa-Präsident. Im Interview erklären beide uns, dass der Club aus der Geschichte gelernt habe und heute keine Drogenbande, sondern ein reiner Motorradclub sei. Auch seien die alten Feindschaften mit vielen Toten begraben worden.

Digge und Suat vom Rock Machine MC Germany
Digge und Suat vom Rock Machine MC Germany

BN:
Suat, auf der Homepage des Rock Machine MC Deutschland „www.rockmachinemcgermany.de“ heißt es, ihr zwei wärt wegen clubschädigenden Verhaltens im Bad Standing aus dem Club geflogen. Jetzt sitzt ihr hier, um für die Rock Machine zu sprechen. Was stimmt hier nicht, das Internet oder die Realität?


Suat: Selbstverständlich lügt das Internet. Der Digge war mit Michel in unserem South-West-Chapter. Beide waren Member und hatten sich entschlossen, ein eigenes und weiteres Chapter im Südwesten mit Namen Southend zu eröffnen.
Wir wollen wachsen, und weil die beiden für ein neues Chapter ausreichend gute Leute hatten, hatte ich als Europa-Präsident deren Vorhaben abgesegnet. Der Chapter-Präsident von dort aber stellte sich quer. Daraufhin führte ich ein intensives Gespräch mit ihm, er war aber uneinsichtig, und wir haben ihn aus dem Rock Machine MC geschmissen. Leider verwaltete er die Homepage des Chapters und hat deshalb die Zugangsdaten. Das ist unser letztes Problem mit ihm. Auf der kanadischen Homepage ist die Germany-Seite nicht mehr präsent. Infos über uns gibt es nun unter „www.rockmachinemc.ca“.

BN: Suat, welche Funktion hast du im Club?

Suat:
Ich bin National President Europe und Founding Father Europe. Das bedeutet: Ich bin der Gründungsvater in Europa, an meiner Kutte zu erkennen an dem schwarzen Adler. Weltweit gibt es nur fünf Leute, die ein solches Abzeichen tragen. Auf jedem Kontinent einer.

BN: Digge, welchen Rang hast du?

Digge: Ich bin Präsident des neuen Chapters Southend und Vize-Präsident Germany.

BN: Dann habt ihr auch einen Deutschland-Präsidenten?

Suat: Hatten wir. Der Mann flog bei den Mongols raus, dann bei uns. Das ist so eine Personalie, die wir ganz schnell vergessen wollen, und die wir nicht gebraucht hätten. Aber so ist das: Wenn man etwas aufbaut, kann man mit einer Personalentscheidung schon mal falsch liegen. Wichtig ist, dass man faule Eier früh erkennt und sie rausschmeißt, bevor sie das ganze Nest versauen.

 Suat  (National President Europe,  Founding Father Europe):  „Heute sind wir ein reiner Motorradclub, ohne kriminelle Geschäfte.“
 Suat
(National President Europe, Founding Father Europe):
„Heute sind wir ein reiner Motorradclub, ohne kriminelle Geschäfte.“

 

„Wir sind keine Streetgang, sondern ein Motorradclub.“

BN: Bislang habt ihr eure Existenz in Deutschland eher unter dem Mantel des Schweigens gehalten als publik gemacht. Jetzt, in einer Zeit, in der manche MCs ihre Chapter und Charter aus Sorge dicht machen, bevor es der Staat tut, bietet ihr uns ein Interview an.
Warum geht ihr gerade jetzt an die Öffentlichkeit?


Suat: Es besteht einfach Klärungsbedarf, wie die Geschichte mit der Homepage zeigt. Ein anderer Grund ist der, dass einer, den wir auch aus dem Club geworfen haben, unter dem Namen „Rock Machine“ sein eigenes Ding durchziehen will, indem er unser Logo verfälscht: Er hat aus dem roten Auge im Adler einfach ein blaues gemacht. So etwas geht gar nicht und ist pure Provokation. Bei mir rufen Leute an und fragen: Wer ist nun der richtige Rock Machine MC? Wieder kann ich sagen: Ich vertrete den Club in Deutschland und unser Logo bleibt, wie es im Original war.
Richtigstellung ist der eine Grund. Sagen, wer wir sind, ist der andere Grund: Wir sind keine Streetgang, sondern ein Motorradclub. Bis auf einen fahren bei uns alle Motorrad. Der eine darf nicht, die anderen sollten ein englisches oder amerikanisches Motorrad fahren. In Ausnahmefällen geht auch ein Japaner, dann aber nur als Chopper.

BN: Der Name Rock Machine MC hat historisches Gewicht. Dieser Club führte in den 1990er Jahre einen blutigen Krieg gegen die Hells Angels in Kanada mit vielen Toten und Verletzten. 2000 wechselte der MC zu den Bandidos. Aber 2008 verkündete er seine Unabhängigkeit. Das war vor fünf Jahren. Wie stark ist der Club heute, wo gibt es Chapter?

Suat: Mittlerweile sind wir auf vier Kontinenten vertreten. Südamerika fehlt uns noch.

BN: Kam die Initiative zur Neugründung aus dem Mutterland des Rock Machine MC, aus Kanada?


Suat: Nein, das waren die Australier. Drei von ihnen sind aus Respekt vor der Historie nach Kanada geflogen und haben ehemalige Member gefragt, ob sie mitmachen, wenn sie den Club wiederbeleben. Das taten die Kanadier. Die Jungs dort hatten die Rock Machine nie aufgegeben, der Club lebte in der No Surrender Crew weiter. Ohne Kutte und nicht als MC. Nach diesem Besuch wurden die ersten beiden Chapter in Kanada und Australien gegründet, das war 2008.

 „Wo ,Nomade‘ auf der Kutte steht, steckt ein höchster Offizier drin.“
 „Wo ,Nomade‘ auf der Kutte steht, steckt ein höchster Offizier drin.“

„In Deutschland haben wir rund 60 Leute.“

BN: Seit wann gibt es den Rock Machine MC in Deutschland, wie viele Chapter habt ihr hier mit wie vielen Membern?


Suat: Ende 2010 haben wir die ersten Verhandlungen mit den Australiern geführt, wir wurden noch im selben Jahr ein Probationary-Chapter. Seit 2011 sind wir Vollmember in der weltweiten Organisation. In Deutschland haben wir rund 60 Leute, die sind schwerpunktmäßig Member in Chaptern Süddeutschlands. Vier Chapter gibt es hierzulande, das Ruhrpott-Chapter haben wir eingefroren, weil die Jungs gewisse Kriterien nicht erfüllt haben. Die Zeit wird zeigen, was aus ihnen wird.

BN: Habt ihr einen Supporter-Club in Deutschland?

Digge: Nein, haben wir nicht.

BN: Wo kommen eure Leute her? Waren sie vorher in anderen MCs? Erzähl doch von deiner Rocker-Historie, Suat, falls du eine hast.


Suat: Oh ja, ich hab eine. Ab dem Sommer 2000 war ich regelmäßig bei den Bandidos in Lahr. 2001 hatte ich mich dazu entschieden, dem Club beizutreten. Ich wurde Prospect, aber schon nach drei Monaten hat das Chapter bekanntlich zu den Hells Angels gewechselt. Ich lehnte ab, weil ich mich für einen anderen Weg entschieden habe und gründete mit sieben Brüdern, allesamt Prospects, das Bandidos-Chapter Mannheim. Dort wurde ich schon bald Member – und trat 2008 im Guten aus dem Club aus.

BN: Hatte das etwas damit zu tun, dass die Rock Machine damals ihre Unabhängigkeit verkündete?


Suat: Nein, das war purer Zufall. Der Bandidos MC hatte sich verändert, und wir passten einfach nicht mehr zusammen. Dann muss man sich trennen. Mit mir gingen die anderen auch, und das Chapter Mannheim wurde aufgelöst. Drei Jahre war ich dann in keinem Club, bis zum Rock Machine MC. Mir fehlte das Clubleben. Was mich am Rock Machine MC gereizt hat, war, dass der Club im Aufbau ist. Wir können die Leute auswählen, die zu uns passen. Das ist etwas anderes, als einem Club beizutreten, der einen festen Personalstamm hat. Bei uns steht die Freundschaft im Vordergrund und gemeinsam Motorrad fahren.

BN: Hast du auch eine Rocker-Vergangenheit, Digge?

Digge: Ich war im bekanntesten internationalen MC Prospect. Dann haben sich auch unsere Wege getrennt. Es gab Interessenskonflikte. Ich war am selben Ort wie Suat, aber in einem anderen Club und zu einer anderen Zeit. Dort haben wir uns nicht kennengelernt. Nach meinem Austritt war ich auch drei Jahre in keinem MC, hatte wie Suat Entzugserscheinungen nach dem Clubleben, wurde auf den Rock Machine MC aufmerksam und dort Prospect. Das war 2012. In diesem Jahr wurde ich Nomade und Präsident des Chapters Southend. Das hat seinen Sitz südlich von Freiburg.

BN: Ist eure Club-Vergangenheit typisch für andere Rock-Machine-Member?

Suat: Wir achten schon darauf, dass wir Leute bekommen, die MC-Erfahrung mitbringen. In den vergangenen zwölf Monaten hatten wir gut 200 Interessenten, die bei uns vorgesprochen haben. Nur wollte von denen keiner auf dem Motorrad sitzen. Solche Leute sind besser bei Streetgangs aufgehoben.
Wir haben unsere Erfahrung damit gemacht. In Siegen hatten wir ein Chapter aufgemacht, die Leute versprachen, sie würden Motorrad fahren. Taten sie aber nicht, deshalb habe ich das Chapter geschlossen. Jetzt sind die Jungs tatsächlich in einer Streetgang und wohl besser dort aufgehoben. Sie tragen dort zwar auch eine Kutte, doch meiner Meinung nach sollte dieses Privileg MCs vorbehalten sein.

Digge  (President Rock Machine MC Southend, Vice-President Germany):  „Ich war im bekanntesten internationalen MC Prospect.  Dann haben sich auch unsere Wege getrennt.“
Digge
(President Rock Machine MC Southend, Vice-President Germany):
„Ich war im bekanntesten internationalen MC Prospect.
Dann haben sich auch unsere Wege getrennt.“

„Wo „Nomade“ auf der Kutte steht, steckt ein höchster Offizier drin.“

BN: Es heißt, Nomade beim Rock Machine MC zu sein, ist eine große Ehre und die höchste Auszeichnung für ein Mitglied des Clubs. Stimmt das, und wie verdient man sich diese Auszeichnung?

Suat: Offiziere sind Nomads. Nomade kann werden, wer Erfahrung hat und weiß, um was es in der Szene geht. Er muss geradlinig sein und eine Vorbildfunktion haben. Nomads sind im ganzen Land verteilt, bei Meetings trifft man sich. Ein Nomade kann aber auch einem Chapter angehören, wie der Digge zum Beispiel. Man kann Chapter-Präsident und damit Offizier sein, ohne den Nomade-Status zu haben. Ein solcher ist die nächste Hierarchiestufe. Wo „Nomade“ auf der Kutte steht, steckt ein höchster Offizier nach unserer Rangordnung drin.

BN: In den 1990er Jahren gaben sich die Member von Rock Machine durch das Tragen eines Ringes mit einem Adler darauf zu erkennen. Kutten wurden keine getragen. Tragen die Mitglieder des MC heute Kutten und diesen Ring?


Suat: Der Ring wurde damals aus taktischen Gründen getragen: Die Jungs wollten von der Polizei unerkannt bleiben. Mit Kutte wäre das nicht gegangen, mit einem unauffälligen Ring schon. Ja, den gibt es noch und manche tragen ihn auch, nicht um sich zu verstecken, sondern weil er Teil unserer Geschichte ist. Ich trage keinen.

Digge: Ich auch nicht. Es wäre mehr oder weniger ein Schmuckstück, im Vergleich zu dem Original. Der hat natürlich eine historische Bedeutung.

BN: In der Literatur über den kanadischen Rockerkrieg wird Rock Machine als eine Vereinigung von Drogendealern beschrieben. Was unterscheidet die Rock Machine von heute im Vergleich zu dem Club vor 15, 20 Jahren?

Suat: Der Rock Machine MC war auch früher ein Motorradclub, nur waren dessen Member „unabhängige Drogendealer“ – so bezeichnete sie jedenfalls die Polizei. Heute sind wir ein reiner Motorradclub, ohne kriminelle Geschäfte. Damals wurden laut Medien tonnenweise Drogen umgeschlagen, heute gehen unsere Leute arbeiten. Wir haben aus der Geschichte gelernt, das sagen auch andere Offiziere weltweit. Heute leben wir nach dem Grundsatz: We give, what we get. Wer uns respektvoll gegenübertritt, den behandeln wir auch mit Respekt. Sucht jemand Stress, dann wehren wir uns.
Wir sind keine Organisation, die Leute aufnimmt, weil sie mit anderen Clubs noch eine offene Rechnung haben. Mit solchen Leuten sind Konflikte vorprogrammiert.



„Keiner von uns hegt Hass oder Feindschaft gegenüber den Angels oder Bandidos.“



BN: Ist die alte Feindschaft zu den Hells Angels mit den vielen Toten begraben worden? Und wie ist euer Verhältnis zu den Bandidos? Schließlich seid ihr in deren Augen so etwas wie Fahnenflüchtige.

Suat: Momentan herrscht Ruhe in Kanada mit den Hells Angels. Es gibt zwar manche kleine Reibereien, doch die haben nichts mit der Geschichte zu tun, sondern sind wie so oft eine persönliche Angelegenheit zwischen zwei Männern.
Tja, und meine früheren Brüder vom Bandidos MC werden sich kaum freuen, dass einer aus ihren Reihen daran arbeitet, einen großen Club wieder stark zu machen. Klar, dass sie ihr Territorium verteidigen wollen, doch eine erblich bedingte Feindschaft gibt es nicht. Das ist zumindest mein Eindruck. Keiner von uns hegt Hass oder Feindschaft gegenüber den Angels oder Bandidos.

BN:
Wie ist das Verhältnis zu den anderen großen Clubs in Deutschland?


Suat: Wir sind oft beim Gremium MC in den Chaptern Lakeside und Mosbach zu Gast. Und wir haben gute Kontakte zum Satudarah MC nach Holland. In Deutschland bestehen zu diesem Club noch keine Kontakte, aber das wird sich vielleicht ergeben. Wir leben also schon in der Szene.


„Wenn einer bei der Kripo war, kann er nicht Rocker werden.“


BN: Suat, du hast eine Ausbildung bei der Polizei angefangen, aber nicht abgeschlossen. Die Polizei hielt dich für einen Spitzel der Rocker und du flogst raus, bevor du fertig warst. Heute bist du ein ranghoher Offizier in einem weltweiten MC, wie passt das zusammen?


Suat: Vor der Polizei war ich im Rotlichtmilieu tätig. Dann dachte ich: Geh zur Polizei, die Jobs ergänzen sich prächtig. Doch die Bullen bekamen Wind von meinem Vorleben und kündigten mir. Bei den Bandidos spielte meine Vergangenheit als Fast-Polizist keine Rolle. Im Knast habe ich einen vom Club kennengelernt, über ihn habe ich vorgesprochen, dann hieß es, fünf Präsidenten müssen sich für mich verbürgen, damit ich Prospect im Club werden könne. Die fand ich.
Es wäre sowieso nicht gegangen, dass mich die Polizei als verdeckten Ermittler in die Szene hätte einschleusen können. Ich habe in der Bundesliga geboxt, mein Name war bekannt. Wenn die Bullen jemand einschleusen, dann einen No-Name. Wenn einer bei der Kripo war, kann er nicht die Seiten wechseln und Rocker werden. Als normaler Polizist schon, warum auch nicht? Ich bekam die Chance bei den Bandidos und war lange Member dort.

BN: Am 16. Dezember 2012 kam es zu einer Schießerei in Neu-Ulm. Ihr sollt daran beteiligt gewesen sein und es soll um Verteilungskämpfe im Rotlichtmilieu gegangen sein. Was ist dran an diesen Behauptungen?

Suat: Dazu kann ich nur sagen, dass Leute aus einem ehemaligen Chapter von uns beteiligt waren. Von denen haben wir uns Mitte 2012 getrennt. Mit dem Club hat dieser Vorfall nichts zu tun.

BN: Euer Clubmotto ist „A la vie a la mort“. Was heißt das, wofür steht das?

Digge: Der Spruch kommt aus dem französischen Teil Kanadas und heißt: Wie im Leben, so im Tod. Die Angels sagen „Angel forever, forever Angel“. Wir sagen halt „A la vie a la mort“ und meinen damit dasselbe für den Rock Machine MC.

BN: Danke für das Gespräch.

Suat: Darf ich noch Grüße loswerden?

BN: Das ist zwar ungewöhnlich in einem Interview, aber bitte.

Suat: Ich grüße den gesamten Gremium MC, insbesondere die Chapter Lakeside und Mosbach und im speziellen Andy, ein Member von Lakeside. Er sitzt in Freiburg in Haft und kommt bald raus. Halt durch, Junge! Und Grüße auch an den Satudarah MC Amsterdam, den Ghost Gang MC Wuppertal und das Mongols Chapter Southend Germany.


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