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Horst81 ist der Gründer des HAMC Black Forest. Wir sprachen mit ihm über die Entstehung seines Charters und die Zukunft der Szene BN: Ihr habt über die letzten 25 Jahre einen klassischen Aufstieg vom lokalen Rockerclub bis in die Spitze …
Horst81 ist der Gründer des HAMC Black Forest.
Wir sprachen mit ihm über die Entstehung seines Charters und die Zukunft der Szene

BN: Ihr habt über die letzten 25 Jahre einen klassischen Aufstieg vom lokalen Rockerclub bis in die Spitze der Onepercenter-Szene Deutschlands durchlebt. Wie war euer Werdegang?

Horst:
Der Club entwickelte sich über etwa 30 Jahre. Begonnen hatten wir als Nightriders MC im Jahr 1978 Wir wechselten Jahre später zum Ghostrider’s MC und machten von dort den Wechsel zum Bandidos MC mit.

BN:
Der Colourwechsel von den Ghostrider’s zu den Bandidos war einfach nachzuvollziehen. Aber was hatte euch bewegt, das Bandidos-Chapter Lahr aufzugeben und euch zu den Hells Angels zu orientieren?


Horst: Wir haben das Colour nicht einfach gewechselt. Der Bandidos MC Lahr wurde aufgelöst, weil wir mit verschiedenen Haltungen in diesem Club nicht einverstanden waren. Es stand allen Mitgliedern frei, sich nach ihrem Gusto zu orientieren. Viele ehemalige Member wechselten zu anderen Chaptern des Bandidos MC. Aber sieben suchten einen Neuanfang beim bekanntesten Motorradclub der Welt.
Es gab die Colours auch nicht geschenkt, wir haben eine Probezeit von 14 Monaten beim Charter Reutlingen durchlaufen und uns die Farben der Hells Angels durch Beständigkeit wie auch Beharrlichkeit verdient und erarbeitet. Ermöglicht hat uns das Ganze Ingo, der langjährige President der Reutlinger Riege. Er hielt uns stets den Rücken frei, bestärkte und förderte unseren Werdegang. Ihm haben wir viel zu verdanken. Wir pflegen bis heute ein enges und freundschaftliches Verhältnis zu unserem Mothercharter. Nach der Vollmitgliedschaft hatten wir uns zum Charter „Black Forest“ abgeteilt.

Horst81 war lange Zeit President des Hells Angels MC Black Forest.  Er prägte den Club wesentlich
Horst81 war lange Zeit President des Hells Angels MC Black Forest. Er prägte den Club wesentlich

„Die Phase als Prospect ist keine Zeit der Ruhe.“

BN: Wie darf man sich so eine Prospect-Phase vorstellen? Sicherlich tickten die Uhren vor zehn Jahren anders als heute. Hatte euer Patencharter Ressentiments gegen euch ehemalige Bandidos?
 

Horst: Nicht wirklich. In erster Linie wurden wir als Teil der alten Schule unserer Rocker-Szene gesehen. Besonders unsere Mitglieder aus der alten Zeit blicken jeweils auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Biker-Szene zurück.
Die Phase als Prospect ist sicher keine Zeit der Ruhe. Es gilt viel zu reisen, sich vorzustellen, ein Bild der Menschen, die sich um die Mitgliedschaft bei den Angels bewerben, in den Köpfen der Member des gesamten Bundesgebiets zu hinterlassen. Die in den Medien oder in diversen Enthüllungsbüchern verbreitete Meinung, das wäre mit niederen Tätigkeitenverbunden , wie klassischen Clubhausdiensten oder Tätigkeiten als Taxidienst für Member, ist nicht zutreffend. Es geht darum, sich und seine Ideologie nahezubringen, Gespräche zu führen, sein Innerstes nach außen zu kehren, um den Beteiligten ein ehrliches Bild seiner selbst zu geben. Alles andere hat sowieso keinen Wert. Lügen, Posing oder eine hochmütige Haltung wären fatal und würden auch sofort als solche erkannt.

BN: In diesen zehn Jahren, die ihr als Member des Hells Angels MC verbracht habt, gab es sicher ein paar Mitglieder, die den Club verlassen wollten oder mussten. In zahlreichen Gesprächen mit Mitgliedern eures Motorradclubs hört man immer wieder, dass es noch schwieriger sei, ein Hells Angel zu bleiben, als einer zu werden.

Horst: In der Tat muss man jenen, die auf eine langjährige Mitgliedschaft in unserem Motorradclub zurückblicken, mit großer Hochachtung begegnen. Sich für den Club und die Brüder geradezumachen, in allen denkbaren Situationen, die das Spektrum eines Bikerlebens in seinen vielschichtigen Facetten so bietet, bringt einige an ihre Grenzen. Oft sind es die Grenzen des Durchhaltevermögens oder schlicht des Willens, die Menschen an dieser großartigen Aufgabe scheitern lassen.
Man kann im Beruf oder im Privatleben nur dann etwas erreichen, wenn Hingabe und Leidenschaft die Seele des Ganzen sind. So etwas ist auf Dauer nicht zu erzwingen. Der eine oder andere erkennt das selbst, manchmal erkennen es auch wir – und so findet die eine oder andere Mitgliedschaft in unserem MC ihr Ende.

Schorsch81 und Robert81 prägen ebenfalls den Hells Angels MC Black Forest
Schorsch81 und Robert81 prägen ebenfalls den Hells Angels MC Black Forest

„Einem Anwärter darf unser Lebensstil nicht Last sein.“


BN: Du als Gründungsmitglied und langjähriger ehemaliger President hast eine tiefe Kenntnis davon, wie man ein funktionierendes Charter auf menschlicher Basis zimmert. Welche Maßstäbe werden angelegt, um einen Motorradclub personell zu festigen?

Horst: Die Jungs müssen in erster Linie Charisma haben und sich in die Gemeinschaft einfügen wollen und auch können. Einem Anwärter darf unser Lebensstil nicht Last sein, er muss den Stress lieben, nahezu jedes Wochenende kreuz und quer durch die Republik, ja durch Europa zu tingeln. Man gibt großzügigerweise auch Männern die Chance, von denen man anfänglich nicht vollends überzeugt ist. Die Zeit bringt’s. Dem einen steht’s, dem anderen nicht. Manche wachsen an ihren Aufgaben, einige scheitern daran.
Einem neuen Mitglied sollte der Lebenstil unseres Motorradclubs zu hundert Prozent Ziel sein: Motorrad fahren, feiern, arbeiten und leben für den Club, für die Brüder und Freunde, für unsere Biker-Szene, entgegen allen gesellschaftlichen Normen und der damit mittlerweile verbundenen gesellschaftlichen Ächtung. Gesellschaftliche Verlierer, die den Hells Angels MC als letzte Aufstiegsmöglichkeit sehen und sich so die Mitgliedschaft zu erringen suchen, sind völlig fehl am Platz.
Der Black Forest-Charter setzt sich aus Männern aller Berufsgruppen zusammen: Inhaber von Motorradläden, Tätowierstudios, Gastronomen. Wir haben Handwerker, Kraftfahrer und Kaufmänner. Wir sind beruflich nicht im Rotlicht- oder Türsteher-Milieu aufgestellt. Es ist in unserem Charter Pflicht, in geordneten Verhältnissen zu leben. Ohne diese Voraussetzungen ist ein dauerhaftes Clubleben nicht wirklich zu arrangieren. Viele von uns sind verheiratet, manche haben bereits Enkelkinder, unsere Mitglieder sind zwischen 25 und 60 Jahre alt.

BN: Die Etablierung eines Hells Angels-Charters in eine gewachsene Szene, wie in der Oberrheinebene, ist sicher mit Bedenken der etablierten Clubs verbunden gewesen. Wie habt ihr euch Akzeptanz verschafft?

Horst: Zuerst muss man erkennen, was für ein edles Biotop man hier in der Gegend hat: Eine feste und gewachsene Szene mit Clubs, die zum Teil auf eine fast 40-jährige Tradition zurückblicken.
Wir haben keinen Club zugemacht. Wozu auch? Uns liegt eine Menge daran, diese große Vielfalt in der Motorradclub-Szene zu erhalten, ja zu fördern. Wir sind über Jahre hinweg sämtliche Treffen der lokalen Motorradclubs mit unseren Bikes angefahren, ohne martialische Auftritte, ohne arrogantes Verhalten. Wir haben uns unter die Leute gemischt und uns mit den alten Schergen, die wir selbst seit mehr als 30 Jahren kennen, ausgetauscht. Wir waren ja nicht ein paar No Names, die sich kurzfristig das Colour eines großen amerikanischen Clubs gekauft hatten, sondern ein Zusammenschluss aus ehemaligen Mitgliedern verschiedener alter Clubs in der Rheinebene.
Mit dem United Cycle Run – einer alljährlich stattfindenden Veranstaltung aller Rockerclubs unserer Gegend – haben wir nahezu alle MCs an einen Tisch geholt, um eine gemeinsame Großveranstaltung abzuziehen. Die Organisation lief demokratisch ab: Ein Club, eine Stimme, keine HA-Diktatur. Unserer Art entsprechend galt ganz klar „One Man, one Vote“. Die Veranstaltung geht in ihr viertes Jahr. Finanziellen Erfolg haben wir faktisch nicht, weil wir immer großes Kino zu kleinen Preisen geboten haben. Aber ideell ist die Geschichte ungemein festigend. Alle bauen gemeinsam eine mittelprächtige Großveranstaltung auf, jeder hilft jedem beim Aufbau, man feiert gemeinsam, und die Member der Clubs reden währenddessen in völlig zwangloser Atmosphäre miteinander. Das sind Fundamente, die wir gemeinsam mit anderen errichten. Daran rüttelt so schnell auch keiner.

Horst81: „Einem Anwärter darf unser Lebensstil nicht Last sein,  er muss den Stress lieben, nahezu jedes Wochenende kreuz und quer durch  die Republik, ja durch Europa zu tingeln.“
Horst81: „Einem Anwärter darf unser Lebensstil nicht Last sein,
er muss den Stress lieben, nahezu jedes Wochenende kreuz und quer durch
die Republik, ja durch Europa zu tingeln.“
 

„Tommys Tod war ein Schock, ebenso die Ergebnisse der Ermittlungsbehörden.“

BN: Euer Member Tommy wurde Ende November 2012 erschossen. Es scheint sich der Hintergrund zu verdichten, dass er in Drogengeschäfte verwickelt war. Was bedeutet das für euch?

Horst: Tommys Tod war ein Schock für uns alle, ebenso die Ergebnisse der Ermittlungsbehörden. Von seinen Bekanntschaften, die in diesem Zusammenhang verhaftet wurden, hatten wir keine Kenntnis. Die Ermittler fanden bei Tommy selbst nichts Belastendes, alles nur bei Tatverdächtigen, die mit uns nichts zu tun haben.
Tommy lebte nicht auf großem Fuß, er hatte keinen exorbitanten Fuhrpark, seine Urlaubsgeschichten mit seiner kleinen Familie waren eher bürgerlich. Die bisherigen Ergebnisse der Ermittlungen bleiben, wie heute in den Medien üblich, leider auch in irgendeiner Weise an uns hängen. Es sitzen drei Personen in Untersuchungshaft, keiner davon gehört in irgendeiner Weise zu unserem Club oder Umfeld. Wir hoffen alle, dass die Ermittlungsbehörden einen erfolgreichen Job machen und dass der Täter gefunden wird.

BN: Was hat sich aus deiner Sicht in den letzten zehn Jahren in der Clubszene verändert?

Horst: Einfach alles. In erster Linie allerdings die mediale Ausschlachtung unseres Motorradclubs. Ein Journalist ist in erster Linie seinem Ehrenkodex verpflichtet, sich aus mindestens zwei Quellen zu informieren. Das ist seit langem nicht mehr der Fall. Die vormals vierte Macht im Staat, die freie bürgerliche Presse, ist nur noch ein schändlicher Dienstleister für die Propaganda der ländlichen Innenministerien. Sie entsprechen dem verständlichen Wunsch des Bürgers nach innerer Sicherheit und fordern kurz vor dem jeweiligen Wahlkampf äußerst wirksam Clubverbote. Mit dem Gespenst der Bedrohung des bürgerlichen Lebens durch Rocker wollen sie Punkte machen.
Es ist durchaus einzuräumen, dass es in unseren Reihen Verfehlungen Einzelner gibt. Würde man allerdings die schweren Straftaten in den Reihen des Polizeiapparates derart drastisch darstellen, wie momentan mit uns umgegangen wird, stünden die Beamten in einem weitaus schlechteren Licht da.
Allein die Anzahl derer, die aus familiären Gründen jedes Jahr zur Dienstwaffe greifen und ihren Frauen oder Kindern ein tragisches Ende bereiten, ist weitaus größer als alles, was an Konflikten durch Mitglieder von Onepercenter-Clubs verursacht wird. Kein Mensch hat das Recht, einem anderen das Leben zu nehmen. Hinter jeder Verzweiflungstat steht eine Geschichte, die normal denkende Menschen vielleicht nicht erfassen können. Keine Zeitung dieser Republik kam allerdings je auf die Idee, diese Taten zu summieren und der Polizei wie auch der Bundeswehr oder dem Grenzschutz als Ganzes anzuhängen.
Wir dagegen werden selbst in den normalsten Geschäftsfeldern, wie der einfachen Anmietung einer Kneipe, politisch ausgebremst. Bei uns wäre das nicht eine Szenekneipe im Kiez einer Großstadt, mit Türstehern und einem durch die Behörden unterstellten illegalen Handel mit Betäubungsmitteln, sondern eine Bierbar in einer Kleinstadt.
Man will uns völlig legales Business unmöglich machen. Das kann nicht mehr die Demokratie sein, die ein freies Leben der Bürger dieses Landes ermöglichen soll. Ich will nicht in die Trickkiste greifen und Parallelen zum Diktat einer Partei ziehen, die früher einmal Deutschlands Bürger mit ähnlich repressiven Methoden zuerst massiv beschnitt und dann ins Unglück stürzte – aber der Begriff „Hexenjagd“ trifft’s gut. Die Kirche kann das ab. Die werden von der Presse ja auch gerade alle als Kinderschänder und Teufel in Priestergewändern verkauft.

Horst81 auf der Trauerfeier für den im November erschossenen Tommy81.  Im Interview erklärt er jetzt: „Tommys Tod war ein Schock für uns alle,  ebenso die Ergebnisse der Ermittlungsbehörden. Von seinen Bekanntschaften,  die in diesem Zusammenhang verhaftet wurden, hatten wir keine Kenntnis.“
Horst81 auf der Trauerfeier für den im November erschossenen Tommy81.
Im Interview erklärt er jetzt: „Tommys Tod war ein Schock für uns alle,
ebenso die Ergebnisse der Ermittlungsbehörden. Von seinen Bekanntschaften,
die in diesem Zusammenhang verhaftet wurden, hatten wir keine Kenntnis.“

„Das Epizentrum der Colour-Importe der Bundesrepublik liegt in Südbaden.“

BN: Was hältst du von den neuen Colours in unserem Land? Europol warnt bereits vor einem Colourimport der Australier in den Balkan, weil zahlreiche Kriegsflüchtlinge aus Restjugoslawien bei den Rebels und Finks in Down Under das Zepter schwingen.

Horst: Eine Spaßfrage. Das Epizentrum der Colour-Importe der Bundesrepublik liegt ja in Südbaden. Hier war es einer Person zuerst gelungen, auf welchen Wegen auch immer, die Farben der Mongols nach Deutschland zu holen. Das Ergebnis ist bekannt: Sein erstes neues Chapter schmiss den selbsternannten Präsi gleich mal in Bad Standing raus. Auf zu neuen Taten, mag man sich gedacht haben, und schwupp, war der Rock Machine MC aus Kanada in Deutschland. Das Schicksal spielt oft mit gezinkten Karten, und so endete auch diese Episode exakt wie die erste.
Beide Gruppierungen – von Motorradclubs zu sprechen wäre falsch – befinden sich in den Händen von Migranten verschiedener ethnischer Abstammung, die sich durch das beeindruckende Element eines Colours irgendwas zu erhoffen scheinen: Eine Drohkulisse aufzubauen vielleicht.
Aber hey, mal ehrlich, die Leute, die man beeindrucken möchte, haben dank der Presse Angst vor uns, doch nicht vor Mongols oder Rock Machine. Den amerikanischen oder kanadischen Stammclubs ist ihre Politik, falls denn eine existiert, völlig entglitten.

BN: Wie siehst du die Zukunft der Szene und speziell die eures Clubs?


Horst: Die deutsche Rocker-Szene wird noch Jahre an den Fehlern der Aufrüstung durch diverse Gruppierungen zu kauen haben. Ob wir hier über die Übernahme von rechtsradikalen Hooliganclubs oder Gangs aus den Problembezirken deutscher Großstädte mit einem hohen Migrantenanteil sprechen, bleibt sich gleich. Ein Motorradclub kann einzelne Mitglieder aus beiden Feldern durch eine Prospect-Phase bringen, kann väterlich vielen jungen Menschen bei der Suche nach Sinn und Inhalt ihres Lebens förderlich sein, keinesfalls kann er aber eine Bande Hools ohne Bikes oder eine Bande von Streetgangstern assimilieren. Die Prozesse der Reinigung nach solchen Versuchen sind auf den einschlägigen Webseiten, wie Ride Free oder dem Rockerportal, seit Jahren zu beobachten.
Hätte die deutsche Motorradclubszene darauf verzichtet, ihren Reihen Masse statt Klasse zuzufügen, hätten sich all die auf äußerliches Erscheinen bedachten Möchtegern-Gangster anderen Gruppierungen zugewandt. Dann hätten wir in Deutschland Crips und Bloods wie in Los Angeles, die Aryan Brotherhood für die Hools, und noch zwei, drei verrückte Gangs, wie MS13 oder was weiß ich.
Die Zukunft der Hells Angels sehe ich gelassen. Sie können unser Colour verbieten, unseren Kleidungsstil, aber niemals unsere Bruderschaft. Wir werden trotzdem bestehen, Beispiele aus der Geschichte unseres MCs gibt es genug, man betrachte nur Hamburg. Solange die Sonne scheint, und sie wird immer scheinen, so lange wird es Hells Angels geben. AFFA.

Horst81: „Die deutsche Rocker-Szene wird noch Jahre an den Fehlern der  Aufrüstung durch diverse Gruppierungen zu kauen haben.“
Horst81: „Die deutsche Rocker-Szene wird noch Jahre an den Fehlern der
Aufrüstung durch diverse Gruppierungen zu kauen haben.“


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