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Der Lone’s MC blickt auf eine turbulente Geschichte zurück
Der Lone’s MC gründete sich 1987 in Dallgow-Döberitz. Der Ort liegt in unmittelbarer Nähe von Berlin und befand sich damals noch auf dem Territorium der DDR. Vielleicht war das schon der Anfang des Schlamassels, der folgen sollte und den Club lange begleitete.

Die ersten Member waren 1987 bereits einige Zeit in der ostdeutschen Szene unterwegs. Irgendwann stand fest, dass aus der Gemeinschaft ein Club werden sollte. Und zwar ohne Anlehnung an die starke AWO-Szene des Ostens, sondern mit Westorientierung und dreiteiligem Colour. Außerdem musste ein knackiger Name her: Hells Riders MC Dallgow. Die rot-weißen Assoziationen waren damals gewünscht. Zwischen den Hells Angels und dem damaligen Hells Riders MC stand die Mauer – und deren Beton war dick.

Ende der Achtziger: Fahren so weit es die Grenzen erlaubten, hier auf dem AWO­-Treffen im brandenburgischen Brieselang
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Doch bereits zwei Jahre später fiel die Mauer, und die Geschichte nahm ihren Lauf. Es dauerte nicht lange und der junge Club bekam zum ersten Mal Besuch von einem der Großen. Der vertrat die Meinung, der Name könne leicht zu Verwechslungen führen. Also musste ein anderer her: Lone’s MC. Die Member feierten deswegen vor Kurzem nicht dreißigjähriges Clubjubiläum, sondern „Dreißig Jahre on the road“. Auch das Colour des Lone’s MC blieb dreiteilig.

Doch Dallgow liegt nur wenige Kilometer von der Berliner Stadtgrenze entfernt und damit im Einflussbereich des Viermächte­status. Hätte sich der Club fünf Kilometer weiter westlich gegründet, hätte sich wohl kaum jemand für ihn interessiert. Während Berlin vor dem Mauerfall so weit entfernt war wie Los Angeles, rutschte die Stadt in der Nacht des 9. November 1989 mit einem mal bis ans Clubhaus. Und so verschwand das Colour nach einem Einspruch vom Rücken und wanderte für einige Zeit nach vorn. Die Member blieben zusammen, mussten jetzt aber auch Rückgrat zeigen. So begann die eigentliche Geschichte des Lone’s MC, der sich mit einer Handvoll Member mitten im Trubel der Szene wiederfand. Für den Club bedeutete das auch, ein Stück weit zwischen allen Stühlen zu sitzen.

Irgendwann in den Neunzigerjahren: Viele neue Freiheiten, aber auch viele neue Probleme
Irgendwann in den Neunzigerjahren: Viele neue Freiheiten, aber auch viele neue Probleme

Es folgte ein Zwischenspiel mit einem anderen Club und der Versuch, die Farben zu wechseln. Das jedoch funktionierte nicht, zu verschieden waren die Ansichten. Doch für die Member der Lone’s stand fest, dass sie sich einem großen Club anschließen und wieder mit dreiteiligem Colour fahren wollten. So entstand der Kontakt zu den Bandidos. Über zehn Jahre war der Club mit Dreiteiler als Support des Bandidos MC unterwegs. Doch wegen interner Konflikte legte der Lone’s MC das Patch abermals ab, stellte den Support ein und änderte seinen Namen in Motorcycle Crew Havelland. Auf das Rückencolour verzichteten die Member.

Wenn der Lone’s MC aka Motorcycle Crew aka Hells Riders MC in diesem Jahr dreißig Jahre on the road feiert, beweist das vor allem eins: Die Member haben im Laufe der Jahre alles Mögliche verloren – nur nicht ihre Lust, als Teil der Szene Motorrad zu fahren.

Feier des dreißigjährigen Jubiläums am und im Clubhaus, der Hacienda
Dreißig Jahre On the Road: Hier wird gefeiert!

Lone’s MC Germany
Hacienda
Artilleriepark 43
14624 Dallgow-Döberitz
www.facebook.com/LonesMC
 



Viermächtestatus

Nach dem Zweiten Weltkrieg teilten die vier Siegermächte die Stadt Berlin unter sich auf. Das führte zu einem politischen Status, der in den Zeiten des Kalten Krieges immer wieder umstritten war – dem sogenannten „Viermächte­status“. Die drei Besatzungszonen Westberlins profitierten von der Freiheit des Westens, weshalb sich dort auch eine Rockerszene ausbilden konnte. In der Enge der Stadt festigten die Verhältnisse sich bald. Über Jahrzehnte galt so auch in der Westberliner Rockerszene ein Viermächte­status. Den beanspruchten die vier Clubs Born to be Wild MC, Dragons MC, Phoenix MC und Rolling Wheels MC für sich. Kurz nach dem Mauerfall, im Jahr 1990, trat der Phoenix MC zum Hells Angels MC über. Gleichzeitig lösten die wenigen Clubs in Ostberlin sich unter dem Druck der Verhältnisse schnell auf. So hielt der Status der vier Rockermächte bis zum Jahr 2001, als der Dragons MC zum Bandidos MC übertrat. Die folgenden turbulenten Jahre des Rockerkrieges in Berlin führten zur Auflösung der unumschränkten Herrschaft der vier Clubs in Berlin.
 

Rechts: Vice Guido und Presi Kotte
Vice Guido und Presi Kotte

„Unsere Farben sind neutral: Schwarz und Silber.“

Wir haben uns mit Presi Kotte und Vice Guido unterhalten. Sie sind die langjährigsten Member und kennen die Geschichte des Clubs.

BIKERS NEWS: Euer Club kann auf eine wechselhafte Geschichte zurückblicken. Unter welchem Namen und unter welchen Farben fahrt ihr momentan?

Presi Kotte: Die Nähe zu Berlin war irgendwie auch ein Fluch für uns. Die Trennung von Rot-Gold war ein langsamer, schleichender Prozess. Wir sind danach eine Weile als Motorcycle Crew Havelland gefahren. Mittlerweile fahren wir erneut mit vollem Rückencolour als Lone’s MC. Unsere Farben sind neutral: Schwarz und Silber.

Vice Guido: Die Berliner sind mittlerweile viel ruhiger geworden. Der Wind kommt jetzt mehr aus dem Osten. Das Ärgerliche an unserer Lage ist, dass uns der Osten als Osten wahrnimmt und die Berliner als Teil der Stadt.

Hattet ihr manchmal den Eindruck, das Geschehen nicht mehr in der Hand zu haben?

Presi Kotte: Irgendwie hat der Viermächte­status den Weg vorgegeben. Der ist dann endlos lang geworden. Das war von uns mit Sicherheit nicht so geplant, eigentlich wollten wir nichts weiter als einen normalen Rockerclub gründen. Im Laufe der Zeit ist über uns unendlich viel geredet worden, auch über mich im Besonderen. Viele Geschichten stützen sich nur auf Hörensagen. Im Prinzip wollen wir unser eigenes Ding machen und das heißt vor allem: Motorrad fahren.
Vice Guido: Wir wollen Motorrad fahren, am besten durch die ganze Welt – Leute treffen und kennenlernen. Das ist doch der Sinn eines Clubs, dass er fährt.

Presi Kotte: Mittlerweile lernen wir auch wieder neue Clubs kennen. Zum Teil weit aus dem Westen Deutschlands. Das sind nicht die großen Namen, aber es sind ehrliche Freundschaften, die daraus entstehen. Dort werden wir so gesehen, wie wir sind, was Dritte über uns oder unsere Geschichte sagen, ist egal. Wir machen also das, was ein Motorradclub machen sollte: Wir fahren durch die Gegend und besuchen andere. Wenn wir uns damals nur ein paar Kilometer weiter, auf der anderen Seite des Autobahnrings gegründet hätten, wäre unsere Geschichte anders verlaufen. Wahrscheinlich wären wir ein Club wie viele andere geworden. Vielleicht wären wir froh gewesen, wenn wir unsere Ruhe gehabt hätten – aber so haben wir was erlebt. Wir haben etwas zu erzählen.

Gibt es Traditionen, die ihr trotz wechselnder Namen und Colours beibehalten habt?

Vice Guido: Unsere Saisoneröffnung veranstalten wir mittlerweile seit über zwanzig Jahren. Die haben wir immer gemacht – egal welcher Name und welche Farben hinten drauf waren. Das Ganze immer mit einer Ausfahrt und einem Gottesdienst in Dallgow. Hinterher feiern wir in der Hacienda.

Presi Kotte: Es gibt vieles, was wir unabhängig von allem durchziehen. Was da zählt, ist Kontinuität.

Auch der Runde Tisch Berlin/Brandenburg trifft sich regelmäßig bei euch, richtig?

Presi Kotte: Das ist richtig. Wir sind aber nicht der Veranstalter, das darf nicht falsch verstanden werden. Gastgeber des Runden Tischs sind alle, die kommen – ganz einfach. Unser Clubhaus liegt günstig, also stellen wir unsere Räume zur Verfügung. Die Sitzungen finden hier bereits seit fünf Jahren statt. Der Runde Tisch ist eine Sache, die uns sehr wichtig ist.

Der Lone’s MC hat sich gesundgeschrumpft, dennoch bringt ihr euch intensiv ein. Sucht ihr eine neue Linie?

Presi Kotte: Als Club stellen wir dem Runden Tisch unsere Räume zur Verfügung. Wir hatten vor einigen Jahren auch die BU im Rahmen der Sternfahrt zu Gast. Dann veranstalten wir unsere eigenen Partys und nehmen an der Partyplanung Ost teil. Dort waren wir auch früher schon, als es keine Handys gab und Zettel und Stift notwendig waren, um einen Partyplan auf die Beine zu stellen. Damals war es absolut notwendig, dass man sich persönlich getroffen hat. Unser Traum ist, dass alle Motorradfahrer bei den großen Themen zusammenhalten.

Seit wann habt ihr die Hacienda als Clubhaus?

Vice Guido: Das ist jetzt unsere fünfte Bleibe. Es fing in Dallgow mit einem kleinen Raum in einer Kneipe an, danach waren wir in einem Bunker in der Dobritzer Heide und an verschiedenen Orten hier in Dallgow. Letztendlich haben wir uns für die Hacienda entschieden. Wir haben drei Jahre an dem Ding gearbeitet, 2001 war dann Eröffnung.

Was hat sich in den letzten dreißig Jahren für euch geändert, wo seht ihr euch heute?

Presi Kotte: Auf die Motorräder bezogen sind wir typenoffen, also kein reiner Harleyclub mehr. Und das trifft irgendwie auch auf die Member zu. Und wir sind älter geworden. Bei dem, was wir machen, sind jetzt auch immer mehr unsere Familien involviert. Anders geht es nicht. Wir blicken nach vorn: Solang es noch Motorräder gibt, wird es uns in zehn Jahren auch noch geben.


Zuerst veröffentlicht in BIKERS NEWS 02/2018
 
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