Heimaturlaub

20.10.2016  |  Text: Tilmann Ziegenhain  |   Bilder: Maik Wöll, Privat
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Nach rund drei Jahren durfte Frank Hanebuth Deutschland besuchen. Er wartet in Spanien noch immer auf eine offizielle Anklage

Wiedersehensfreude am FlughafenBN: Erst mal alles Gute nachträglich. Du wurdest ungeheuer beeindruckend empfangen. Wie hat es sich angefühlt, nach drei Jahren wieder zurück nach Deutschland und Hannover zu kommen?

FH: Ja, ein super schönes Gefühl. Meine Jungs und Brüder, viele Freunde, wirklich alte Freunde, Schulkameraden und Betreiber vom Steintor waren da – eine gute, bunte Mischung.

Hast du eine ungefähre Zahl der Hände, die du am Sonntagabend schütteln musstest?

Überhaupt nicht. Es war gigantisch, was mein Charter auf die Beine gestellt hat.

Frank HanebuthDie Party ging offensichtlich bis spät in die Nacht – die unvermeidliche Frage muss kommen: Hat sich die Polizei blicken lassen?

Ja, die haben drauf geachtet, das alles gut geht. Und es ging ja alles gut.

Nur wegen des Feuerwerks gab es offenbar etwas Ärger.

Keine Ahnung, da weiß ich nichts von.

Wir können uns vorstellen, dass deine Woche bis zur letzten Minute verplant war. Was stand auf deiner To-do-Liste? Familie, Club, Anwälte?

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Stand:18 November 2018 03:35:46/szene/clubs/heimaturlaub_1610.html