Sonny Barger

14.09.2018  |  Text: Tilmann Ziegenhain  |   Bilder: Archiv Sonny Barger/Archiv BIKERS NEWS/Robin Brecht/Volker Rost
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Sonny Barger
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Der bekannteste Hells Angel der Welt feiert im Oktober seinen 80. Geburtstag
Nein, Sonny Barger hat den Club nicht gegründet. Und nein, er ist nicht und war auch nie der President aller Hells Angels – denn dieses Amt sehen die Clubstatuten überhaupt nicht vor. Dennoch ist Sonny der weltweit bekannteste Hells Angel und einer der bekanntesten Biker überhaupt. Wie aber kam es dazu, dass er zu einer Schlüsselfigur der amerikanischen Gegenkultur werden konnte? Die Gründe dürften in einer erstaunlichen Wechselwirkung zwischen seiner realen Persönlichkeit auf der einen und deren medialer Verarbeitung auf der anderen Seite liegen. Dazu zählen auch und vor allem die beiden Hells-Angels-Kinofilme aus den Sechzigern und die zahlreichen Medienberichte dieser Zeit. Die haben zwar nur bedingt einen Bezug zur Realität, wirken aber trotzdem auf Sonny und die Hells Angels zurück: Was in den Filmen verdichtet oder erdichtet wird, ist für viele spätere Member ein wesentlicher Grund, dem Club beizutreten.

Das alles ist noch ferne Zukunft, als Sonny am 8. Oktober 1938 als Ralph Hubert Barger geboren wird. Er ist das zweite Kind einer typischen Familie der amerikanischen Arbeiterklasse, in der sich verschiedene nationale Wurzeln vermischt haben: Sonnys Mutter ist Italienerin, der Vater halb deutsch, halb niederländisch. Für den patriotisch gesinnten Sonny war das allerdings nie wichtig: Danach gefragt, ob es etwas typisch Deutsches in seinem Charakter gebe, antwortet er gegenüber der BIKERS NEWS: „Das kann ich mir nicht vorstellen – mein Vater und ich sind Amerikaner durch und durch.“ Sonnys Vater arbeitet zunächst im Straßenbau, später hält er sich hauptsächlich als Hafenarbeiter über Wasser. Die Mutter verlässt ihren Mann und ihre kleinen Kinder, als Sonny gerade einmal vier Monate alt ist; eines Tages brennt sie mit einem Busfahrer durch und lässt Sonny beim Babysitter sitzen – Vater und Schwester müssen das Baby bei einem Sozialarbeiter abholen. Von da an sorgt Sonnys Vater mit Unterstützung der Großmutter alleine für die kleine Familie, deren Alltag von Armut geprägt ist. Das liegt vor allem an den ständig wechselnden Jobs des Vaters. Weil der samstags und sonntags immer trinkt, kann er montags nie arbeiten. Doch die meisten Firmen wollen Arbeiter für die ganze Woche, sodass er häufig gefeuert wird. „Ralph Sr. war ein harter Brocken: Ein hart arbeitender, hart trinkender, funktionierender Alkoholiker. Er liebte es zu arbeiten, aber noch mehr liebte er das Trinken“, erinnert sich Sonny Jahrzehnte später in seiner Autobiografie.

Bemerkenswert auf diesem Bild von 1966: Bis zu diesem Jahr trugen die kalifornischen Hells Angels noch den Ortsnamen im Colour (Berdoo steht für San Bernardino), erst dann wurde für alle Charter der Name des Bundesstaates verbindlich. Schon Jahre zuvor vergrößerte Sonny Barger bei seinem Oakland-Charter den Death Head zum sogenannten „Barger Larger“ – stilprägend für den Club

Das Urteil über seine Mutter fällt dort deutlich schlechter aus: „Es gibt eine einzige Sache, für die ich meiner Mutter dankbar bin – und das ist der kleine Fetzen italienischer Erziehung, den sie hinterlassen hat. Ich war Ralph Hubert Barger, Jr., aber es war eine lange Tradition der Italiener, ihren erstgeborenen Sohn Sonny zu nennen. Das ist allemal besser, als das ganze Leben ,Kleiner‘ genannt zu werden. Ganz zu schweigen von Ralph oder Hubert.“ Während seiner Zeit in der Junior High School tut Sonny das, was viele Jungs in diesem Alter tun: sich mit anderen Jungs prügeln. 1954 gründet er dann seinen ersten „Street Club“, die „Earth Angels“, benannt nach dem Hit der Doo-Wop-Gruppe The Penguins. Diesen Namen tragen die acht Mitglieder natürlich auch auf ihren Jacken. „Die Earth Angels machten nichts Bestimmtes. Wir standen für nichts, es war nur etwas, wo man dazugehören konnte“, so Sonny. Wie alle Teenager sucht Sonny nach Orientierung, nach einem Ziel. „Ich musste etwas machen. Also entschied ich, der Army beizutreten. Es gab nur ein Problem: Ich war zu jung.“ Aber Sonny Barger wäre nicht Sonny Barger, wenn er für dieses Problem nicht schnell eine Lösung gefunden hätte: Für den Besuch des Rekrutierungsbüros fälscht er einfach seine Geburtsurkunde. Doch nach einiger Zeit fliegt der Betrug auf und Sonny wird entlassen – ehrenhaft, denn erst kurz zuvor hat die Army die Regeln dementsprechend geändert. Für Sonny ist das kurze Gastspiel bei Uncle Sam dennoch prägend: „Die Army hat mir beigebracht zu überleben“, resümiert er in seiner Autobiografie. Auf unsere Nachfrage, was die drei wichtigsten Dinge sind, die er dort gelernt hat, antwortet er dementsprechend soldatisch knapp: „Kameradschaft; beende, was du begonnen hast; schau nie zurück.“

17 Jahre alt und zurück aus der Army kann Sonny sich nicht vorstellen, einfach einen langweiligen Nine-to-five-Job zu machen. Er überlegt sogar, sich noch mal zu verpflichten, doch die Army will ihn nicht und schickt ihn zu einem Psychologen. Der ist wegen der Tattoos, die Sonny sich auf Hawaii hat stechen lassen, allerdings der Meinung, er sei zu aggressiv und unangepasst.
Inspiriert vom Kultfilm „The Wild One“ gründet Sonny 1956 lieber seinen ersten Bikerclub, die Oakland Panthers, anstatt an Karriere zu denken. Doch nicht Hauptdarsteller Marlon Brando ist sein Idol, sondern dessen Konkurrent Chino, gespielt von Lee Marvin – nicht zuletzt, weil der und seine Gang Harleys und Indians fahren statt BSAs und Triumphs wie die Gruppe von Brando. Für die Hells Angels sind amerikanische Maschinen bis heute ein Muss, auch wenn Sonny seine Meinung im Laufe der Jahre geändert hat. Wenn er nicht im Club wäre, würde er ernsthaft darüber nachdenken, eine Honda oder BMW zu fahren. Doch zurück zu den Oakland Panthers. Die bestehen nicht lange, für Sonny sind sie nicht viel mehr als ein Haufen Kinder. Teilweise kennen die Mitglieder nicht einmal die Namen der anderen.



In den Monaten nach dem schnellen Ende dieses ersten Clubs sammelt Sonny einen Haufen anderer Biker um sich, die seine Vorstellungen von einem Motorradclub teilen. Einer dieser Biker, Don Reeves, trägt ein Patch, das denen ähnelt, die von Soldaten der Airforce getragen wurden. Es zeigt einen kleinen Totenkopf, der eine Flughaube trägt und von Flügeln eingerahmt ist. Don hatte den Aufnäher aus Sacramento mitgebracht – dass er von einem anderen, stillgelegten Motorradclub stammt, wissen er und Sonny nicht. Ebenso wenig wissen sie, dass es in Kalifornien bereits mehrere Clubs mit dem Namen „Hells Angels“ gibt, den sie von dem Patch übernommen haben. Nach den heutigen Regeln des Clubs wäre der Charter von Sonny also illegal, weil er nie von den anderen Chartern, die bereits existierten, offiziell bestätigt wurde. Ist es heute also schwieriger, ein Hells Angel zu werden als in den Fünfzigern und Sechzigern? „Schwieriger, denke ich“, meint Sonny.
1958 wird Sonny President des Charters Oakland, das im ersten Jahr seines Bestehens allerdings nicht mit dieser Ortsbezeichnung im Bottom-Rocker fährt. Stattdessen prangt dort das Wort „Nomad“. Und das Colour ist immer noch das erste, das Don Reeves aufgetrieben hatte. Das ändert sich allerdings bald: Die Hells Angels aus Oakland zeigen sich bereits 1959 auf einer Halloween-Party in San Francisco mit einem neuen Patch; und das hat einen größeren Death Head. Es war Sonnys Idee und folgerichtig heißt es „Barger Larger“. Sonny und das Oakland-Charter haben das Aussehen des Clubs damit maßgeblich geprägt, denn kurz danach übernehmen die anderen Charter es ebenfalls. Doch warum das neue Patch? „Weil es auch auf unserer Mitgliedskarte abgebildet war und ich der Meinung war, dass es so viel, viel besser aussieht“, erzählt Sonny. Apropos Colour: Sollten die Hells Angels nicht ein Apostroph im Colour tragen, also die „Hell’s Angels“ sein? Über die Jahrzehnte haben viele Member diese Frage viele Male gehört. Eine Standardantwort lautet, es gebe eben nicht nur eine, sondern viele Versionen und Formen der Hölle. Eine andere lautet „Wir wissen, dass dort ein Apostroph fehlt. Aber es fehlt dir, nicht uns“. Sonnys Erklärung dagegen ist eine ganz andere, nüchterne: „Ich habe noch nie gehört, dass es mehrere Höllen gibt. Ich jedenfalls habe keine persönliche Hölle. Das Apostroph wird auch auf der gedruckten Mitgliedskarte benutzt. Ich persönlich glaube, es wurde nicht auf dem Patch übernommen, weil es so einfacher hergestellt werden konnte – das lag am Material, das damals benutzt wurde, nämlich Filz.“

Sonny in der Anfangssequenz des Films „Hells Angels on Wheels“ von 1967. Den ganzen Film sehr ihr hier: tinyurl.com/HA-On-Wheels

Doch auch ohne das grammatisch richtige Apostroph werden die Hells Angels und der „Death Head“ unter Sonnys Führung welt­bekannt. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Medien. In den Sechzigern erscheinen nicht nur zahllose Berichte über die teils exzessiven Auftritte des Motorradclubs, auch die Filmindustrie nimmt sich des Clubs an: 1967 erscheint mit „Hells Angels on Wheels“ der erste Kinostreifen. Sonny ist in einer der ersten Kameraeinstellungen zu sehen, hat allerdings, obwohl er auch als Berater der Produzenten tätig ist, keine Sprechrolle. Auch der Bestseller von Hunter S. Thompson trägt seinen Teil zur Publicity bei. Der Journalist hatte 1965 für die Zeitschrift „The Nation“ einen Artikel über den Club geschrieben, danach erhält er das Angebot, ein Buch zu schreiben. Ein Jahr lang begleitet er Barger und andere Member hautnah, 1966 erscheint dann „Hell’s Angels“, das nicht nur Thompson berühmt macht, sondern auch den Hype um den Club erneut befeuert – später wird Sonny Thompson in seiner Autobiografie dennoch als Schlappschwanz und Feigling bezeichnen. Vielleicht auch, weil das Bild der exzessiv feiernden und mit Drogen experimentierenden Hells Angels, das der in seinem Buch zeichnet, zumindest auf Sonny nicht zutrifft: „Ich persönlich habe gar nicht so viele Erfahrungen mit Drogen gemacht. Ich habe Drogen nie wirklich gemocht, auch Gras nicht. Nur Kokain habe ich geliebt, habe aber vor Jahren damit aufgehört, als ich im Gefängnis von Folsom gelandet bin. Ich glaube, man sollte überhaupt keine Drogen nehmen, wenn man Motorrad fährt – auch keinen Alkohol“, so Sonny gegenüber der BIKERS NEWS.

Kurze Zeit nach Thompsons Buch und „Hells Angels on Wheels“ erscheint mit „Hells Angels ’69“ ein zweiter Kinofilm, in dem das gesamte damalige Oakland-Charter der Hells Angels mitspielt – und Sonny auch eine Sprechrolle übernimmt. Über die Grenzen der USA hinaus bekannt werden Sonny und die Hells Angels aber auch durch einen realen Vorfall im selben Jahr. Am 6. Dezember 1969 sind sie als Ordner auf einem Konzert der Rolling Stones tätig. Im Verlauf des „Altamont Free Concert“ ersticht ein Member einen 18-jährigen Konzertbesucher, der mit einer Schusswaffe auf die Bühne gezielt hatte. Das Konzert gilt als Wendepunkt und symbolisches Ende der friedlichen Hippie-Zeit. Sonny sieht das anders: „Die ganze Scheiße von wegen Altamont sei das Ende einer Ära gewesen ist ein Haufen intellektueller Mist. Es war das Ende von nichts!“, so Sonny in seiner Autobiografie. Dennoch: Spätestens nach Altamont ist das Image des Clubs angeschlagen. An diesem Vorfall war Sonny weder direkt beteiligt, noch wird er angeklagt. Aber er ist wegen anderer Delikte mehrfach auf Staatskosten im Urlaub. Die Zeit im Gefängnis weiß er immerhin zu nutzen – während eines Aufenthalts im berühmt-berüchtigten Folsom Prison macht er seinen Highschool-Abschluss: „Ich habe die Schule abgebrochen, als ich 16 Jahre und im Gefängnis war. In Folsom hatte ich dann die Zeit, um den Abschluss zu machen und ein zweijähriges College-Programm anzufangen, das ich dann draußen beendet habe. Ich habe also auch einen Abschluss vom Junior-College!“ Doch Sonny paukt nicht nur in Folsom, er heiratet sogar seine langjährige Partnerin Sharon, damit die ihn besuchen darf – und das ohne die Anwesenheit der Braut. Zuerst heiratet Sharon ihn, zehn Tage später Sonny sie. Möglich wird das über ein rechtliches Schlupfloch. Eine ungewöhnliche Hochzeit, ganz ohne Braut – hat Sonny überhaupt „Ja“ gesagt? „Ich habe mit Sharon vor dem Gefängnis viele Jahre zusammengelebt und auch danach viele weitere Jahre, insgesamt ungefähr 25 Jahre. Ich fühlte mich damals nicht so, als hätte ich ohne eine Braut geheiratet. Die Heirat im Gefängnis war eine offizielle kalifornische Heirat – und ich habe auch ,Ja‘ gesagt“, erinnert sich Sonny.

Sonnys Lieblingsplatz in Cave Creek, vor dem Stall (2013)

Mehr öffentliches Interesse erhält allerdings der Prozess Ende der Siebziger, als das RICO-Gesetz gegen ihn und andere Member angewendet wird, das ursprünglich zum Kampf gegen die Mafia verabschiedet worden war. Ähnlich wie beim deutschen Vereinsgesetz konnten mithilfe von RICO einzelne, individuelle Vergehen von Membern addiert werden, um den Club als kriminelle Vereinigung einzustufen – mit Sonny als Anführer, so der damalige Vorwurf der Behörden. Doch das Verfahren endet mit einem Freispruch; es ist das erste Mal, dass Angeklagte einen RICO-Prozess gewinnen. Seinem größten Kampf muss Sonny sich dann 1982 stellen, als Ärzte Krebs bei dem starken Raucher diagnostizieren und sein Kehlkopf entfernt werden muss. Nicht nur das Essen, auch das Sprechen muss Sonny neu erlernen. So kommt er auch zu seinem neuen Spitznamen „Taz“, denn einige Clubbrüder erinnert die raue Klangfarbe seiner neuen Stimme an die bekannte Cartoonfigur. Die Folgen der Operation sind auch der Hauptgrund für Sonnys Umzug nach Arizona – das dortige Klima verträgt er einfach besser. In Arizona ist der Dirty Dozen MC kurz zuvor geschlossen zum Hells Angels MC übergetreten. Am 18. Oktober 1998 wird Sonny offiziell Member des Charters Cave Creek. Bis Mitte 2016, als er wieder zurück ins Charter Oakland wechselt, lebt er dort auf seiner Ranch, zusammen mit seiner vierten Frau Zorana, die er 2005 geheiratet hat. Wenn er am 8. Oktober seinen 80. Geburtstag feiern wird, werden ihm erneut Clubbrüder aus aller Welt die Ehre erweisen. Dass Sonny noch einmal nach Europa kommt, ist dagegen unwahrscheinlich. Bereits im Vorfeld seines Besuchs in Paris  anlässlich des sechzigjährigen Bestehens des Oakland-Charters im letzten Jahr hatte er das verlautbart: „Ich werde dieses Jahr achtzig Jahre alt und ich habe Probleme mit meiner Lunge; ich muss beim Fliegen extra Sauerstoff benutzen – deswegen werde ich nicht noch mal nach Europa kommen.“

Auch wenn er die Hells Angels nicht gegründet und auch nie ihr weltweiter Presi­dent war, ist Sonnys Leben untrennbar mit der Geschichte des Clubs verbunden. Die hat er in seiner Autobiografie folgendermaßen zusammengefasst: „Er wurde in den Fünfzigern gegründet, um Partys zu feiern und Motorrad zu fahren; in den Sechzigern wurde er zu einem geläufigen Begriff; in den Siebzigern, der ,Gangster-Ära‘, war der Club isoliert und die Achtziger waren ein einziger, großer Gerichtsprozess.“ Unserer Bitte, diese Chronologie auf den neuesten Stand zu bringen und eine Prognose für die Zukunft abzugeben, kommt Sonny nach: „Heute im Club zu sein ist irgendwie ein Kampf, weil die Regierung immer wieder versucht, uns zu verbieten. Ich persönlich denke, dass es in der Vergangenheit einfacher war. Die Neunziger sind nun vorbei – und wenn ich die Zukunft voraussagen könnte: Das wäre was!“ Und was ihn selbst angeht, den Sonny Barger jenseits der Hells Angels? Was, wenn er einmal wirklich zu alt ist, um Spaß mit Motorrädern und Mädels zu haben? Dann, so schreibt er in seiner Autobiografie, würde er zurück ins Gefängnis gehen. Die letzte Frage unseres Interviews, welches Gesetz er dafür brechen will, lässt Sonny aber genauso offen wie die Frage nach der Zukunft der Hells Angels: „Genau so ist es: Wenn du keinen Spaß mehr im Leben haben kannst, warum sich nicht von der Regierung unterstützen lassen? Ich habe aber noch keine Idee, welches Verbrechen ich dann dazu begehen würde.“    

Sonny Barger im Internet
www.facebook.com (Sonny Barger)
www.sonnybarger.com

 
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Stand:26 September 2018 09:01:09/szene/stories/sonny+barger_18904.html