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Was sind die Wurzeln der ostdeutschen Rockerszene?
Neulich auf einer Party in der „Hall of Fame“, dem von BIKERS-NEWS-Gründer Fips ins Leben gerufenen „Rockermuseum“ in Mannheim: Paul vom MC Feuerreiter ist zu Gast und kommt mit Fips ins Gespräch. Schnell ist beiden klar, dass es immer noch sehr unterschiedliche Wahrnehmungen gibt, was die Geschichte der Szene in Ost und West betrifft. Also beschließen sie noch vor Ort, sich an einen Tisch zu setzen und Licht in die Geschichte der Ostrocker zu bringen – denn die ist alles Mögliche, nur nicht langweilig. Pauls Club feiert im nächsten Jahr 45-jähriges Jubiläum. Damit ist er Member eines der ältesten Clubs der ehemaligen DDR. Er weiß, wovon er spricht – auch wenn er erst nach der Wende Member wurde. Schon einige Wochen später sehen sich Paul und Fips wieder, zusammen mit einigen anderen Repräsentanten der ostdeutschen Szene. Die bunte Runde sitzt an einem Tisch des „Country & Bike Café“ in Oschersleben, um Erinnerungen auszutauschen und zu versuchen, einen Einstieg ins Thema zu wagen. Noch bevor Fips seine Kamera starten kann, werden die ersten Anmerkungen gemacht und Wünsche geäußert. Schnell wird deutlich, dass es unmöglich ist, die Geschichte der Ost-Rocker mal schnell an einem Abend abzuhandeln. Alleine die Stasi-Aufarbeitung würde Bücher füllen – also auf die Eckpunkte konzentrieren.

Schwelgen in Erinnerungen: BIKERS-NEWS-Gründer Fips zu Besuch im Osten (Foto: Kottlorz)
Schwelgen in Erinnerungen: BIKERS-NEWS-Gründer Fips zu Besuch im Osten (Foto: Kottlorz)

In ein er Sache sind alle sich schnell einig: Die Szene im Westen hat lange Jahre nur in eine Richtung geblickt – noch weiter nach Westen. Nicht nur die Vorbilder kamen aus den USA, sondern auch viele der Gründungsväter, GIs, die in der BRD stationiert waren. Harley-Davidson, Wrangler und Jack Daniels waren schnell ein Teil der Szene. Doch was hinter dem Eisernen Vorhang passierte, wusste keiner – nur dass die Welt dort nicht als Vorbild taugte, war man sich im Westen sicher. Die DDR war ein weißer Fleck, nur die wenigsten wussten, dass sich dort ebenso Biker gesucht und gefunden hatten, die ebenso den Drang nach einem selbstbestimmten Leben hatten und deren Bezugspunkt ebenso das Motorradfahren war. Abgrenzen und Provozieren waren natürlich auch ein fester Bestandteil der DDR-Szene. Und so gab es auf beiden Seiten viele Gemeinsamkeiten, die nicht wahrgenommen wurden. Beide Lager führten ihr eigenes Leben. Dafür sorgte die innerdeutsche Grenze, nur wenige kleine Begegnungen waren möglich. Der Osten grenzte sich ab, weil er es nicht anders konnte, der Westen war selbstgefällig und schaute nur gelegentlich lächelnd nach „drüben“.
Die Szene im Osten hat den scheinbaren Mangel, mit dem sie klarkommen musste, aber nie bedauert. Stattdessen hat sich im Osten ein Zusammenhalt gebildet, der bis heute funktioniert. Die Partyplanung-Ost beweist das: Sie ist die größte Rocker-Versammlung auf deutschem Boden. Und sie findet immer noch jedes Jahr statt.

Gert hat einen Ordner mit 700 Seiten Stasi-Unterlagen dabei (Foto: Susi Weisel)
Gert hat einen Ordner mit 700 Seiten Stasi-Unterlagen dabei (Foto: Susi Weisel)

Was aber war die Ursuppe, aus der sich die Szene formte? Nach den allerersten Anfängen gefragt, ist die Runde sich erneut einig: Am Anfang war das Motorradfahren – tatsächlich. Und darauf folgte dann alles andere, auch das Provozieren – was dann wiederum zur Überwachung durch die Stasi führte. Rocker galten als asoziales Gesindel. Die Stasi machte es sich einfach, wenn es darum ging, die Motorradszene einzuordnen. Jeder, der AWO fuhr, war grundsätzlich schon mal irgendwie verdächtig. Ende der Sechziger, Anfang der Siebziger war vieles im Umbruch. Die Studentenrevolte im Westen, Rudi Dutschkes Tod, der Prager Aufstand, der Vietnamkrieg. Lange Haare und Motorradfahren haben damals ausgereicht, um ein Zeichen zu setzen. Mehr als in der BRD war in der DDR jegliche Art von Individualität bereits Protest genug, besonders in Gruppen. Diejenigen, denen es wirklich nur ums gemeinsame Fahren ging, kauften sich eher eine MZ. Doch es gab auch eine zweite Fraktion – und für die musste es eine AWO sein, eine EMW oder eine RT. Das war die Keimzelle der Szene. Vor rund 40 Jahren gab es überall in der DDR verteilt Gruppen, die sich Viertakter zulegten, zusammen fuhren und versuchten, die Motorräder am Leben zu halten. Aus vielen AWO-Clubs sind später MCs geworden.

Von der Stasi wurde die AWO-Gemeinde in drei Kategorien eingeordnet. Zur ersten Kategorie zählten alle, die ihre AWO im Originalzustand fuhren und offiziell im ADMV vertreten waren, dem „Allgemeinen Deutschen Motorsport Verband“. Das waren die Braven, die Akzeptierten. Dann gab es die Gruppe derjenigen, die ihre AWO etwas umbauten, vielleicht eine Scheibenbremse montierten. Diese Gruppe musste beobachtet werden. Das war die Gruppe derer, die schielten, hieß es – die guckten mit einem Auge nach Westen. Dann gab es noch die dritte Gruppe. Und die sollte um jeden Preis verboten oder verhindert werden. Unter dieser dritten Kategorie liefen diejenigen, die ihre Motorräder komplett im westlichen Stil umbauten, als Chopper – eine Verherrlichung der kapitalistischen Lebensweise. Nötig war dazu der Tauschhandel mit Ersatzteilen, denn die Produktion der AWOs war bereits 1961 eingestellt worden. Die Staatsführung wollte den Bau der MZ vorantreiben, die 4-Takter waren ihr vielleicht zu westlich. Aber sie waren das, was die junge Ost-Szene wollte: Insbesondere die Touren-AWOs eigneten sich hervorragend als Basis für Chopper-Umbauten.

1987, auf dem größten AWO-Treffen der DDR, ballerten rund 700 Viertakt-Freaks über das Schleizer Dreieck (Foto: Hans-Jürgen Fischer)
1987, auf dem größten AWO-Treffen der DDR, ballerten rund 700 Viertakt-Freaks über das Schleizer Dreieck (Foto: Hans-Jürgen Fischer)

Die Suche nach Teilen und das Schrauben mündete schließlich wieder im gemeinsamen Fahren. Viele von denen, die heute mit Kutte unterwegs sind, durften damals mit 16 Jahren 125er fahren. Die meisten hatten in der Schule oder dem Jugendclub Gleichgesinnte gefunden und waren dann in kleinen Gruppen unterwegs – zunächst noch ohne gemeinsame Abzeichen. Bis es so weit war, dass aus den losen Zusammenschlüssen Clubs geworden waren, hat es einige Zeit gedauert. Die Gründungsphasen verliefen dabei kaum anders als im Westen: Nicht jeder, der wollte, passte auch.
Gemeinsam wurden Treffen angefahren, oft waren es Cross-Veranstaltungen. Während der Sommermonate verging kein Wochenende, an dem nicht irgendwo etwas lief. Große Jahrestreffen fanden am Schleizer Dreieck und auf dem Sachsenring satt. Aber auch in Rostock oder Malchow gab es Veranstaltungen, quer übers Land verteilt. Gerade für die AWO-Fahrer waren sie zwingende Notwendigkeit und sinngebender Inhalt zugleich. Viel mehr Komponenten hat es nicht gebraucht. Überall im Land bildeten sich Gruppen von jungen Männern, die selbstbestimmt leben und nicht viel mit dem Staat zu tun haben wollten. Der MC Feuerreiter, der 2021 sein 45-jähriges Jubiläum feiert, ist einer von ihnen. Mittlerweile längst mit Kutte und dreiteiligem Colour. Damals gab es das noch nicht – stattdessen eine Fahne mit dem Stadtwappen von Magdeburg.

Die Alt-Presidenten des MC RT-Club Parchim erinnern sich ebenfalls, dass auch ihre ersten Kutten das örtliche Stadtwappen zeigten, aufgemalt mit Stofffarbe. Damit konnten sie etwas auf dem Rücken tragen, das akzeptiert war – aber gleichzeitig zeigten sie damit auch den Zusammenhalt ihrer Gemeinschaft. Bis die Szene ihre eigenen Symbole zeigen konnte, dauerte es allerdings noch. Wenn sich im Osten fünf Leute zusammengefunden hatten und mit einem Stadtwappen auf dem Rücken zusammen Motorrad fuhren, war das schon eine Zusammenrottung, die Risiken mit sich brachte. Dass die Member des MC RT-Club Parchim Mitglied in der GST waren, hat ihnen sicher geholfen. Mit der „Gesellschaft für Sport und Technik“ wollte die DDR-Führung die Jugend ans Militär heranführen, auch das Motorradfahren wurde gefördert. Der MC RT-Club fand eine Nische, in der das Clubleben stattfinden konnte, ohne sich anpassen zu müssen oder zu sehr drangsaliert zu werden. Im Westen hätten sie sich nicht viel anders verhalten. Vielleicht hätten sie andere Motorräder gefahren.

Fahren, schrauben, weiterfahren: der MC RT-Club auf dem Weg nach Budapest (1988) (Foto: Archiv MC RT-Club Parchim)
Fahren, schrauben, weiterfahren: der MC RT-Club auf dem Weg nach Budapest (1988) (Foto: Archiv MC RT-Club Parchim)

Mit dem gemeinsamen Anfahren von Treffen, dem gemeinsamen Beschaffen von Teilen und dem Tauschen fühlten sich die jungen Clubs als Teil einer Gemeinschaft, ein Wir-Gefühl entstand. Vielleicht wollten die Gründer irgendwie auch systemkritisch sein. Aber wie konnten das damals 16-jährige Schüler mit Mopeds schon tatsächlich formulieren? Wie auch immer sie es angegangen sind: Jeder Versuch der Kritik endete damit, dass man zusammen mit anderen und vielen Kisten Bier auf einer Wiese gelandet ist, um gemeinsam zu feiern. Wenn die Teilnehmer aus unserer kleinen Runde in Oschersleben auf diese Zeit zurückblicken, denken sich nicht an Mangel. Es war eine erlebnisreiche Zeit, die für alle prägend war. Das Miteinander, die Art und Weise, sich gegenseitig zu helfen, war einmalig. Heute, ist man sich einig, scheint es nur noch wichtig zu sein, ausreichend Geld zu haben – dann kann man sich alles kaufen oder machen lassen. Zivilisten können heute nicht mehr unterscheiden, ob es sich da vor ihnen auf der Straße um einen West- oder Ostclub handelt. Dennoch ist für viele MCs, die ihre Wurzeln in der DDR haben, der Umgang mit Westclubs immer noch etwas Anderes. Der Zusammenhalt im Osten ist weiterhin stark, die gemeinsamen Wurzeln verbinden. Viele der Member können jederzeit überall hinfahren und sind dann entsprechend willkommen. Zwischen den alten Ostclubs war und ist mehr Augenhöhe. Egal wie groß oder alt ein Club ist. Geht die Ausfahrt zu einem MC jenseits der alten Grenzlinie, wird dagegen oft genau überlegt: Wie auftreten, was sagen, was ist mit der Kutte? Das Miteinander im Westen ist aus Sicht des Ostens immer noch regulierter.

Die Ost-Szene, so wird an diesem Abend klar, hat eine vielschichtige, eigene Geschichte; die besondere Situation der DDR hat die Szene geprägt. Dennoch ist man sich in Oschersleben noch in einem weiteren Punkt einig: Es war nicht die Staatsmacht, der Druck von außen, der die Szene zusammengeschweißt hat – die Menschen haben aus eigenem Antrieb gehandelt. Letztendlich war es der Wunsch vieler einzelner, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Das Zweiradfahren war dafür ein absolutes Muss. Und die Eisenbahnermützen aus Leder? Nur eine Komponente von vielen. 

Fips zeichnete das Gespräch auf, seht hier einen Clip von der Gesprächsrunde: tinyurl.com/SzeneOst
Am Gespräch mit BIKERS NEWS nahmen teil:
Paul (MC Feuerreiter); Freebiker Manni [1], Jahrgang 1948 und seit seinem 16. Lebensjahr in der Szene aktiv; Diesel [2] (Old Steel MC Halberstadt), seit der Wende dabei und selbst neugierig auf die Geschichte; Bleker [3] (Biker seit 1983), der das Durcheinander der Nachwendezeit erlebt hat; Mike [4], ebenfalls Freebiker und seit knapp zehn Jahren in der Szene; Gert [5], einst Vorsitzender des Motorradclubs Frankenberg, Urgestein, jetzt Freebiker. Er brachte einen 700 Seiten dicken Ordner Stasi-Unterlagen mit, die dokumentieren, wie die DDR-Obrigkeit die Szene überwacht hat; Mike (MF Rededge) – außerdem mit dabei: Perlich [6], Suhne und Lot [7] vom MC RT-Club Parchim. Perlich ist seit den ersten Tagen dabei, Lot war anfangs vernünftig – und später Presi, wie einige Jahre auch Suhne.


Darf bei so einer Runde nicht fehlen: Eierlikör als Babbelwasser (Foto: Susi Weisel)
Darf bei so einer Runde nicht fehlen: Eierlikör als Babbelwasser (Foto: Susi Weisel)
 

AWO 425 T, Bauzeit: 1950–1956, Stückzahl: 127 000, Hubraum: 250 ccm, Leistung: 12 PS, Geschwindigkeit: 100 km/h, Fahrwerk: Doppelschleife mit Geradwegfederung
AWO 425 T, Bauzeit: 1950–1956, Stückzahl: 127 000, Hubraum: 250 ccm, Leistung: 12 PS, Geschwindigkeit: 100 km/h, Fahrwerk: Doppelschleife mit Geradwegfederung

Die Suhler Viertakter der Baureihe AWO entstanden auf Geheiß der sowjetischen Besatzungsmacht. Nach dem Krieg ließ die Sowjetische Militär-Administration eine Vielzahl von Unternehmen im deutschen Osten in russische Aktiengesellschaften umwandeln – es ging um die Leistung von Reparationen. Das ehemalige Simson-Fahrzeugwerk in der Meininger Straße in Suhl sollte einen Einzylinder-Viertakter entwickeln und produzieren. Die Russen nannten das Motorrad „Awtowelo“, daher der Name „AWO“, die Zahl „425“ stand für „Viertakt“ und 250 Kubikzentimeter Hubraum. Nach relativ kurzer Entwicklungszeit wurde bereits im Jahr 1950 die erste Nullserie von AWOs gefertigt. Die sogenannte Touren-AWO „T“ ähnelte im technischen Layout der BMW R 25, war aber eine komplette Eigenkonstruktion; 127 000 Exemplare wurden gefertigt. Ab 1956 folgte die Sport-AWO „S“ mit Schwinge. Davon wurden bis Anfang der Sechzigerjahre 85 000 Stück gebaut. Was die AWOs neben der ansprechenden Optik und Zuverlässigkeit populär machte, war ihr einzigartiger Klang. Die Viertakthämmer aus dem Thüringer Wald haben inzwischen Kultstatus. Heute rollen noch 2000 der sagenhaften Viertakter über Europas Straßen.

AWO 425 S, Bauzeit: 1956–1961, Stückzahl: 85 000, Hubraum: 250 ccm, Leistung: 14 PS, Geschwindigkeit: 110 km/h, Fahrwerk: Doppelschleife mit Hinterradschwinge
AWO 425 S, Bauzeit: 1956–1961, Stückzahl: 85 000, Hubraum: 250 ccm, Leistung: 14 PS, Geschwindigkeit: 110 km/h, Fahrwerk: Doppelschleife mit Hinterradschwinge
 



Fahrerschutzhelm IS
Der „Luxus-Motorrad-Fahrerschutzhelm IS“ war der Standard­helm des Ostens. Frisch gehäkelte Exemplare gibt’s seit Kurzem auf Ebay

Der „Luxus-Motorrad-Fahrerschutzhelm IS“ prägte in den Achtzigerjahren das Straßenbild der DDR, denn so ziemlich jeder Motorradfahrer fuhr unter seinem Schutz. Einen Integralhelm mit Druckknopfvisier gab es auch, und zwar den W74 von Wilde, aber der war selten. Und nur ganz wenige Biker kamen in den Genuss eines Helmes, den ihnen Verwandte aus dem Westen geschickt hatten. Der IS-Helm war unter den Rockern der DDR extrem unbeliebt. Jeder schaute, dass er über Beziehungen irgendeinen anderen Kopfschutz auftrieb. Wer ihn trotzdem tragen musste, legte ihn nach der Fahrt schleunigst ab und setzte sich eine der in der AWO-Szene beliebten Reichsbahner-Mützen auf, die er mit Ketten und Nieten verziert hatte. Das Material der Helmschale des IS war „Thermoplast“, ein weiches unlackiertes Plastik in den Farben Orange oder Gelb. Das Innenfutter bestand aus Pappe, einem Schaumstoffstreifen in Stirnbereich und einer Kalotte aus Styropor, etwas über einen Zentimeter dick. Der Ohren- und Nackenschutz war ebenfalls mit Schaumstoff gefüttert. Der schwarz-weiße Zierstreifen war nicht aufgedruckt, sondern bestand aus übereinander geschweißten Kunststoffstreifen. Ein Doppel-D-Verschluss fixierte den Helm am Kopf. Der Helm IS vom VEB (Volkseigener Betrieb) „Perfekt“ aus Berlin kostete im EVP (Einheitlicher Verkaufspreis) 58 DDR-Mark.



 
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