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In Berlin demonstrierten die Hells Angels zum dritten Mal gegen das Verbot ihrer Abzeichen
Es ist nicht unbedingt ein Spaß, sich in einem Biker-Korso quer durch Berlin zu kämpfen: Angeführt durch die Polizei schieben und drängen sich tausend Biker hinterher. Ein durchgängiges Tempo lässt sich da kaum durchhalten. Also Raufschalten, Runterschalten, Gas­geben, Bremsen und immer wieder Kupplung schleifen lassen. Und aufpassen: Was macht der linke Mann, was macht der rechte Mann, drängt sich von hinten womöglich einer durch, und hoppla, der Vordermann bremst gerade wieder!

Besonders schwer hat es da der Mann von den Old Thunderhawks, der auf seiner turmhohen Sechszylinder-BMW unseren Fotografen mitschleppt, um wiederum nicht nur den Korso, sondern auch die weiß leuchtende Indian Chieftain Dark Horse zu fotografieren. Mit der hatte BN-Redakteur Ahlsdorf sich auf den Weg von Mannheim nach Berlin gemacht, um ebenfalls im Korso mitzufahren. Und die Old Thunderhawks werden uns im Lauf der Geschichte noch ein paar Mal begegnen.

Bitte nachzählen: Die Schätzungen belaufen sich auf eintausendfünfhundert Teilnehmer an der dritten Demonstration „Freedom is our Religion“. Filme vom Korso und von den Reden seht ihr hier: tinyurl.com/FreedomIsOurReligion19
Bitte nachzählen: Die Schätzungen belaufen sich auf eintausendfünfhundert Teilnehmer an der dritten Demonstration „Freedom is our Religion“. Filme vom Korso und von den Reden seht ihr hier:
tinyurl.com/FreedomIsOurReligion19



Waren es mit ihnen tausend Biker, waren es tausendfünfhundert, die sich diese Tortur auf dem Weg vom Clubhaus der Hells Angels in Alt-Biesdorf bis zum Brandenburger Tor gegeben haben? Es waren in jedem Fall noch mehr als im letzten Jahr – und da sprachen wir mit vorsichtiger Schätzung von knapp tausend Bikern.

Es war die dritte Biker-Demonstration unter dem Motto „Freedom is our Religion“, zu der der Hells Angels MC Nomads und der Runde Tisch Berlin/Brandenburg aufgerufen hatten. Sie richtete sich gegen die Einschränkungen der Vereinigungsfreiheit, sie richtete sich vor allem gegen das Colour-Verbot, das seit März 2017 mit einer im Bundestag durchgeboxten Gesetzes­verschärfung bundesweit wirksam ist.

Seitdem dürfen der Hells Angels MC, aber auch der Bandidos MC und der Gremium MC sowie einige ihrer Supporter und ein paar weitere Clubs ihre bis dahin bekannten Rückenabzeichen nicht mehr in der Öffentlichkeit tragen. Im September des gleichen Jahres demonstrierten die Hells Angels in Berlin zum ersten Mal, damals noch mit fünfhundert Teilnehmern.

In den Boulevard-Medien schlug die Demonstration der Hells Angels mächtige Wellen, dabei bestand niemals Anlass zu irgendwelchen Befürchtungen. Es handelte sich um eine politische Demonstration, wie so viele, die in Berlin stattfinden, mit Demonstrationszug, in diesem Fall dem Biker-Korso, und mit einer Kundgebung, auf der die Redner ihre Anliegen öffentlich machen.


Die Polizei zeigt Präsenz

Die Polizei zeigte Präsenz. Zur Demons­tration fanden keine Kontrollen oder Beschlag­nahmungen statt
In den ersten beiden Jahren hatte die Polizei noch mit scharfen Kontrollen in Alt-Biesdorf aufgewartet. Dort wurden sogar Motorräder eingezogen, wenn sie nach Auffassung der Polizei nicht verkehrssicher waren. In diesem Jahr sah es anders aus, „chillig“, wie ein Hells Angel es später formulierte. Zwar wurden im Vorfeld mehrere Motorräder in Berlin sichergestellt, nicht aber unmittelbar vor der Demonstration. Die Polizei beschränkte sich darauf, Präsenz zu zeigen und vor allem den gewaltigen Korso mit ihren silber-blauen Motorrädern zu eskortieren. Das steigerte schon mal die Laune.

Und so betrat André vom Hells Angels MC Nomads auf der Kundgebung vorm Brandenburger Tor als erster die Bühne. Er eröffnete die Ansprachen mit der Erinnerung daran, dass wir in einem freien Land leben, in dem auch er gerne lebt. Er sei in der DDR groß geworden und gerade käme er von einer Motorradtour aus China zurück, beides Länder ohne die Freiheit, die er hier sehr wohl zu schätzen wüsste.

Dem stellte André das klare Bekenntnis voran, dass in seinem Club in früheren Jahren einiges falsch gelaufen sei. Man würde daran arbeiten, es in Zukunft besser laufen zu lassen.

Fähnrich, ebenfalls Hells Angels MC Nomads, erklärte, was er schon im Interview mit uns in der September-Ausgabe erklärt hatte. Der Druck der Behörden würde nie nachlassen, deshalb: „Wir werden weiter demonstrieren, auch wenn das Bundesverfassungsgericht unsere Colours wieder zulässt.“

Danach trat Doc, Road-Captain der Old Thunderhawks, ans Rednerpult. Er mahnte das „Zusammen“ der Biker und der Clubs an. Man müsse nicht gleich mit jedem Kaffee trinken, aber gemeinsam ließe sich doch viel mehr erreichen.

Es folgte der Schriftsteller Lothar Berg, der ausführlich aus dem „Strategiepapier“ zitierte, also aus der „Bekämpfungsstrategie Rockerkriminalität – Rahmenkonzeption“ vom Oktober 2010. Dabei handelte es sich um ein an die Öffentlichkeit geratenes, behördliches Papier, in dem rechtsstaatlich fragwürdige Aktionen gegen die Rockerszene vorgeschlagen wurden. Wir haben schon mehrfach darüber berichtet.

Tedy Bach sprach als Moderator des Runden Tisches Berlin/Brandenburg, einem regelmäßigen Forum der colourtragenden MCs in der Region. Gleichzeitig ist er Szene-Beauftragter der Biker Union, der Interessenvertretung der Biker, Rocker und Motorradfahrer in Deutschland.

BN-Redakteur Ahlsdorf hielt ein „Support 81“-Shirt ins Publikum, eines der Shirts von „Original 81“, von der Sorte, die Gegenstand zahlreicher Gerichtsverfahren waren. Damit veranschaulichte er die Absurdität des Colour-Verbots. Schließlich haben die Staatsanwälte in Verhandlungen um diese Shirts schon zahlreiche Prozesse verloren. Ahlsdorf: „Wir sind nicht hier, um unsere Abzeichen wiederzuerbetteln. Die Clubs sind immer noch da, auch im dritten Jahr des Colour-Verbots. Was wir den Bürgern an dieser Stelle aber erklären müssen, ist, was sie als Steuerzahler so alles an Prozessen bezahlen müssen.“


Frank lädt zur Abschlussparty

Frank vom Hells Angels MC H.A.nnover lud zur anschließenden Bikerparty
Abschließend stieg Frank vom Hells Angels MC H.A.nnover noch auf die Bühne, um zur Party im Clubhaus des Hells Angels MC nach Alt-Biesdorf zu laden und fünfhundert Liter Freibier in Aussicht zu stellen. Das sagte er mit einem ironischen Schmunzeln und ob sie wirklich ausgeschenkt wurden, wissen wir nicht. Wir trinken nicht im Dienst.

Was wir aber wissen, ist die Tatsache, dass die Old Thunderhawks in der nächsten Saison als MC durch Berlin fahren werden. So wurde es am Abend auf der Party bekannt gegeben.

Obwohl diese Party in Alt-Biesdorf durch Sichtblenden vor Blicken von außen ge-schützt war, wurden dort übrigens kaum welche der in der Öffentlichkeit verbotenen Abzeichen getragen. Der Hells Angels MC existiert auch ohne Patches, das war bewiesen. Und die Westen der Member hingen während der Party unter Verschluss im Sitzungsraum des Clubhauses.    «

 

André, Hells Angels MC Nomads: „Richtig ist, dass wir die Situation, in der wir uns befinden, mitzuverantworten haben. Wir haben das erkannt und wir arbeiten an diesem Problem.“
André, Hells Angels MC Nomads: „Richtig ist, dass wir die Situation, in der wir uns befinden, mitzuverantworten haben. Wir haben das erkannt und wir arbeiten an diesem Problem.“

„... deshalb sind wir hier!“

Hells Angel André bekannte sich zur Verantwortung seines Clubs und betonte den hohen Wert der Freiheit


Schönen guten Tag! Allen Anwesenden ein herzliches Willkommen im Namen des Hells Angels MC Nomads Germany zur Demo „Freedom is our Religion!

Richtig ist, dass wir die Situation, in der wir uns befinden, mit zu verantworten haben. Es sind in der Vergangenheit zu viele Dinge passiert, die nichts mit dem zu tun haben, was wir sind und was wir wollen. Wir haben das erkannt und setzen uns damit auseinander, und wir arbeiten an diesem Problem.

Und wenn ich sehe, wie viele Clubs hier sind, bin ich davon überzeugt, dass wir wieder auf dem richtigen Weg sind. Vielleicht schaffen wir es, diese Demo auch dazu zu nutzen, allen an diesem Tag zu zeigen, was wir sind und warum auch wir ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft sind.

Die individuelle Freiheit ist nicht jedem und überall in der Welt so wichtig. Es gibt und gab Gesellschaftsformen, da wurde und wird diese Freiheit gegen ein scheinbares Gefühl der Sicherheit eingetauscht. Ich bin in einer Gesellschaft geboren, in der die individuelle Freiheit nur eine sehr untergeordnete Rolle spielte.

Dieses Jahr bin ich mit dem Moped quer durch China gefahren und habe neben wunderschönen Landschaften und wundervollen Menschen eine Gesellschaftsform erlebt, die auch meine Zukunft hätte sein können. Wenn es Menschen gibt, die diese Form des Zusammenlebens wollen, bitte, fahrt hin und schaut es euch an, ob es das ist, was ihr wollt! Ich bin jedenfalls sehr dankbar und weiß es zu schätzen, dass ich in einer Gesellschaft lebe, in der die individuelle Freiheit einen wichtigen Stellenwert hat.

Aber auch hier in unserem Land gibt es Teile der Gesellschaft, die diese Freiheit scheibchenweise beschneiden und abschaffen wollen – alles mit dem Argument der Sicherheit, und der Einschnitt betreffe doch nur die anderen.

Viele glauben diesen Unsinn, aber eben nicht alle. Deshalb sind wir hier!

In diesem Sinne Sport frei und ein fröhliches ACAB!

 

„Was wir den Bürgern an dieser Stelle erklären müssen, ist, was sie als Steuer­zahler so alles an Polizei­einsätzen und Prozessen bezahlen.“
„Was wir den Bürgern an dieser Stelle erklären müssen, ist, was sie als Steuer­zahler so alles an Polizei­einsätzen und Prozessen bezahlen.“

„Wer hat’s bezahlt?“

BN-Redakteur Ahlsdorf verwies während der Demo „Freedom is our Religion“ auf die Kosten des Colour-Verbots


Erst mal möchte ich, wie André, den Gründervätern unserer demokratischen Ordnung danken, die uns diese Demonstration ermöglicht. Wir stehen auf der Westseite des Brandenburger Tors. Ich bin in einer Zeit groß geworden, in der Demonstrationen dieser Art auf der anderen Seite nicht möglich gewesen wären. Vor noch mehr Jahrzehnten wären sie auf beiden Seiten nicht möglich gewesen.

Heute haben wir die Freiheit, die ja unsere Religion ist. Aber mit der Freiheit ist das auch in der bürgerlichen Gesellschaft so eine Sache. In der Demokratiemaschine kann man sich auch abstrampeln, ohne dass ihr Ruf vernommen wird. Und vieles in unserer Politik wirkt, maschinengleich, wie ein abgekartetes Spiel.

Im Dezember 2016 war ich als Sachverständiger im Innenausschuss des Bundestages geladen, um meine Einschätzung zum Gesetzesentwurf des Colour-Verbots vorzutragen. Damals hatte ich alles schon vorausgesagt, was die Folgen des Colour-Verbots sein würden.

Erstens: Die Member der Clubs werden nicht mehr zu erkennen sein, stattdessen wird die Polizei ratlos vor den verschiedensten Zahlen-, Farben- und Buchstaben-Codes stehen, mit denen nur noch die Member sich untereinander erkennen.

Zweitens: Die Rechtssicherheit, den Bürgern mit einem Colour-Verbot in Aussicht gestellt, war eine leere Versprechung. Die Prozesse um ein rot-weißes T-Shirt mit der Aufschrift „Support 81“ zum Ende des Jahres 2018 in Berlin zeugen von den Possen, vor denen wir nun stehen. Die Polizei hatte solche Shirts auf offener Straße eingezogen, weil sie zu Recht einen dieser Zahlen- und Farbencodes vermutete. Die Jungs aus Hannover haben mir ein Shirt von dieser Sorte mitgebracht, um das mit den Zahlen- und Farbencodes zu veranschaulichen.

Aber die Träger der Shirts hatten dagegen geklagt, die Staatsanwälte haben die Prozesse verloren. Wer hat’s bezahlt? Für die Kosten der Verfahren kam nun der Steuerzahler auf.

Auch das habe ich im Dezember 2016 vorausgesagt, alles liegt so in den Akten des Bundestages. Darauf gehört hat keiner, die Politik hatte vorher bereits entschieden. Das Spiel war abgekartet.

Auf unserer Seite sieht’s anders aus. Ein Beamter im Staatsapparat hat uns von der BIKERS NEWS mal als „Zentralorgan der kriminellen Rockerszene“ bezeichnet. So ist es nicht. Wir spielen mit gemischten Blättern. Wir sind nicht die Hofberichterstatter der Hells Angels. BIKERS NEWS und die Hells Angels haben nie miteinander gekuschelt. Ich persönlich habe mit euch auch schwere Zeiten durchgemacht, ihr habt mir oft genug schlaflose Nächte bereitet, vor allem die Berliner.

Und gleichzeitig habe ich mit vielen anderen von euch selbst in den düsteren Zeiten des sogenannten „Rockerkrieges“ enge freundschaftliche Verhältnisse gepflegt. Und das zeugt davon, wie verschieden ihr seid. Ihr lasst euch nicht über einen Kamm scheren, man tut euch Unrecht an, wenn man alle von euch wegen der Vergehen einzelner in Kollektivhaft nimmt.

Aber ich will nicht wegen des Verlustes eurer Abzeichen jammern. Wir wollen auch den Bürgern rund um unsere Demo nicht erklären, dass wir hier sind, um unsere Abzeichen wiederzuerbetteln. Die Clubs sind immer noch da, auch im dritten Jahr des Colour-Verbots – was allein schon von der Absurdität des Verbots zeugt.

Was wir den Bürgern an dieser Stelle aber erklären müssen, ist, was sie als Steuerzahler so alles an Polizeieinsätzen und Prozessen bezahlen müssen. An Prozessen, die Staatsanwälte einleiten, um euch zu nerven, an Prozessen, die die Staatsanwälte verlieren und die deshalb von der Staatskasse, also von jedem Bürger bezahlt werden. Was die Politiker gemacht haben, war blanker Aktionismus, um kurzfristig Wählerstimmen zu gewinnen.

Und wir sollten den Bürgern vor allem eines erklären: Die Kollektivhaftung, unter der ihr alle steht, ist unsinnig. Es war nur eine verschwindend kleine Minderheit aus unserer Szene, die der Politik das Material geliefert hat, ein allgemeines Abzeichenverbot für euch alle durchzudrücken. Es kann und darf nicht sein, dass ihr nun alle dafür abgestraft werdet und keine Abzeichen mehr tragen dürft.

Ihr seid unterschiedlich, wie überhaupt alle Menschen. Jeder von euch macht sein eigenes Ding, Freiheit ist eure und ist unser aller Religion! Freedom is our Religion!    «

„Die Prozesse um ein rot-weißes T-Shirt mit der Aufschrift ,Support 81‘ zum Ende des Jahres 2018 in Berlin zeugen von den Possen, vor denen wir nun stehen.“
„Die Prozesse um ein rot-weißes T-Shirt mit der Aufschrift ,Support 81‘ zum Ende des Jahres 2018 in Berlin zeugen von den Possen, vor denen wir nun stehen.“

Historisch: Das seit März 2017 verbotene Hells-Angels-Abzeichen. Wenn Farbkombinationen oder Schrifttypen daraus in anderen Motiven vorkommen, kann das unter Polizisten zu Verwirrungen führen und zu Prozesskosten, für die der Steuerzahler aufkommt …
Historisch: Das seit März 2017 verbotene Hells-Angels-Abzeichen. Wenn Farbkombinationen oder Schrifttypen daraus in anderen Motiven vorkommen, kann das unter Polizisten zu Verwirrungen führen und zu Prozesskosten, für die der Steuerzahler aufkommt …


… so geschehen mit den Support-Shirts von „Original 81“. Sie dürfen seitdem in der Öffentlichkeit mit richterlicher Erlaubnis getragen werdenOriginal 81 Vertriebsgesellschaft mbHOttostraße 16, 30827 GarbsenTelefon: 05131-461930 , www.original81.eu
… so geschehen mit den Support-Shirts von „Original 81“. Sie dürfen seitdem in der Öffentlichkeit mit richterlicher Erlaubnis getragen werden

Original 81 Vertriebsgesellschaft mbH
Ottostraße 16, 30827 Garbsen
Telefon: 05131-461930, www.original81.eu

 
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